Montag, 4. Februar 2013

Wochenrückblick: 28.1. - 3.2.

Montag, der 28. Januar 2013

Sie waren so lecker und viel zu schnell weg. Daher backe ich heute morgen noch einmal Mohnhörnchen.
 

Direkt vom Kindergarten fahre ich dann gleich weiter mit der Bahn in die Stadt rein. Zum einen spare ich so Zeit, zum anderen ist es für mich oft schwierig, nochmals loszugehen, wenn ich erst einmal zu Hause bin.
Es geht zum Asia Supermarkt VinhLoi. Leider bekomme ich nicht alles, was ich wollte.
Ich warte immer noch darauf, dass sie eine neue Lieferung Inaka Miso reinbekommen. Und frische Shiitake-Pilze gibt es auch nicht. Aber vieles bekomme ich und muss fast 50 Euro an der Kasse bezahlen. Puh.

Das Wetter ist schön und da Kazu warm eingepackt ist, lasse ich ihn heute nach dem Kindergarten mit paar anderen Kindergarten auf dem Spielplatz der Stadtmission spielen.

Irgendwas war noch, was mit Kazus Entwicklung zu tun hatte und ich eigentlich aufschreiben wollte. Seufz. Was war das bloß? Meistens sind es ja irgendwelche Sätze, die das Kind so von sich gibt und bei denen man als Eltern stutzt und denkt "Habe ich schon einen großen Jungen". ^^
Ich speichere hier ab, und beginne den "Wochenrückblick 4.2. - 10.2." zu schreiben, damit mir das nicht wieder passiert. :-P

Na ja, mache ich erst einmal weiter mit Dienstag.

Dienstag, der 29. Januar 2013

In der Früh wirke ich die zwei Lebkuchenteige für die Dominosteine und die Thorner Kathrinchen an.
Da mir noch einige Zutaten für meine nächsten Backaktionen fehlen, geht es heute direkt von der Kita ins Lafayette. Dort hatte ich letztens die kandierten Orangenschalen gekauft gehabt. Im Gegensatz zu dem üblichen Orangeat, das ich gar nicht mag, schmecken diese ganz gut - für Orangenschalen. :-P

Ich hole Kazu vom Kindergarten ab. Er ist ausgelassen, wie jedes Mal beim Abholen und tobt mit Katharina herum. Als beide die Straße runterlaufen (natürlich auf dem Bürgersteig), rufe ich laut "Stopp!". Kazu bleibt stehen. Man merkt ihm an, dass er verunsichert ist. Soll er Katharina hinterherlaufen? Auch Katharinas Mutter ruft. Kazu kommt zurück auf mich zu gelaufen und ich bin stolz wie Pfau. Früher wäre er einfach weitergelaufen und hätte mich ignoriert.
So nehme ich ihn auf den Arm, drücke ihn und sage ihm, wie stolz ich auf meinen großen Jungen bin. Bin ich ja auch.^^

Abends koche ich zweimal Reis. In dem einen Topf koche ich Milchreis mit Wasser nach der Quell-Reis-Methode. In dem anderen den "Haruka"-Reis, den ich mir gestern neu gekauft habe.
Gleiche Menge Reis und gleich viel Wasser für beide.
Die Frage ist: Eignet sich Milchreis wirklich für Sushi?
Und zweitens: Wieviel Wasser benötigt der Haruka-Reis?

Der Milchreis sondert etwas mehr Stärke ab, als der japanische Reis. Die Konsistenz geht eigentlich. Der Unterschied zwischen den Reissorten ist gering. Aber geschmacklich liegen Welten dazwischen.
Ich finde, der Milchreis hat einen zu starken Eigengeschmack. Vielleicht liegt es am Milchreis. Auch jeder Milchreis ist ja etwas anders. Ich hatte den Bio-Milchreis von Palatina. Und der eignet sich wirklich nicht für Sushi. Jedenfalls nicht für japanische Sushi. Ähem. ^^;;

Der Haruka-Reis hat genau die richtige Bissfestigkeit für einen normalen Reis. Für Sushi muss ich also das nächste Mal weniger Wasser nehmen.

Mittwoch, der 30. Januar 2013

Heute geht es das dritte Mal einkaufen. Doch dieses Mal fahre ich nur weiter bis zu Kaufland (eine Busstation weiter).

Zu Hause mache ich mich dann an die Zubereitung der Dominosteine. Dafür, dass ich nur zwei kleine Kleckse Kuvertüre hatte, sind die paar Steine noch ganz passabel geworden. Mir schmecken sie.


Zeit, Kazu abzuholen. Die Oma hatte angekündigt, dass sie heute mit Kazu und seiner Kusine ins Schwimmbad will. Kazu ist schon ganz aufgeregt.
Die Badehose und die Schwimmflügel liegen bereit. Zeit vergeht, doch keine Oma kommt. Ich rufe sie auf Handy an, aber niemand geht ran. Armer Kazu. Den ganzen Nachmittag tapert er durch die Wohnung und freut sich auf Oma. Ich tröste ihn und verspreche ihm, dass wir beide das nächste Mal gehen.

Später erfahre ich, dass der kleine M. (Sohn von Fabians Schwester) krank ist und die Oma auf ihn aufgepasst hat. Schade, dass sie nicht angerufen hat und Bescheid gegeben hat. So haben wir den ganzen Nachmittag gewartet.

Zum Abendessen gibt es Spaghettini aglio e olio aus dem Buch "Klassische Pasta Küche".


Ich habe immer noch viel zu viele Kochbücher, die ungenutzt in meinem Schrank stehen. Dabei habe ich schon etliche weggegeben. Nun habe ich mir vorgenommen, wieder verstärkt nach Buch zu kochen, um zu schauen, ob ich mich nicht vielleicht doch von dem einen oder anderen trennen kann.

Donnerstag, der 31. Januar 2013

Heute früh widme ich mich den Thorner Kathrinchen.
Das letzte Lebkuchenrezept (mit Ausnahme des Teigs, der erst in drei Monaten dran ist).
Die Lebkuchen werden ganz passabel. Ob sie gelungen sind, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht weiß, wie Thorner Kathrinchen sein müssen. Aber Konsistenz und Aussehen sind in Ordnung, weswegen ich sie mit gutem Gewissen abhake. Schmecken tun sie etwas herb, aber gut genug, dass ich nach einem automatisch nach dem nächsten greife. Dennoch werde ich das Rezept wohl kein zweites Mal backen.


Während Kazu im Kindergarten ist, nehme ich mein neues Projekt "Sushi" wieder auf.
Ich habe zwar schon letzten Sonntag welche zubereitet, aber keine Fotos gemacht. Und die Fotos, die ich von früher habe, sind nicht wirklich Blog geeignet.
Also rolle ich heute wieder welche. Und um die Gelegenheit gleich beim Schopf zu packen, starte ich wieder einen Test. (Ich kann das Testen einfach nicht lassen. *g*)

Ich koche eine Tasse Haruka-Reis im Reiskocher und eine Tasse Reis im Topf auf dem Herd.
Wie groß ist der Unterschied?


Antwort: Gering. Der Reis aus dem Topf ist geringfügig weicher geworden.

Zutaten fotografieren, Arbeitsschritte fotografieren, Endergebnis fotografieren. Uff. Das war Arbeit.


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Nun alles wieder einpacken und auf geht es, Kazu abholen.

Heute ist seit langem mal wieder Opa-Tag. Das heißt, ich habe den Nachmittag für mich.
Da ich nun alle Zutaten beisammen habe, möchte ich mich an die Stollen wagen.

"Die Fruchtmischung vermengen" heißt es. Gut, geht klar. Dann steht da im Rezept "mehrere Tage ziehen lassen".
"Eeeeeh!!!" Ach nö. In der Info-Spalte steht zwar "2 -3 Ruhetage, aber die beziehen sich auf den Stollen. Die hatte ich eingeplant. Aber das Rezept hatte ich mir nicht näher angeschaut. Böser Fehler. Denn man soll sich ja eigentlich ein Rezept vorher ganz durchlesen, bevor man sich ans Werk macht.
Nun ja, was soll's. Ich bereite daher gleich die Fruchtmischung für das zweite Rezept mit zu.
Wie viele Tage sind wohl "mehrere Tage"?


Statt nun in der Küche zu werkeln, nutze ich die Zeit, um mein Rezept für die Orangencremetorte zu posten.
Die Rezepte sind eh immer sehr zeitraubend.

Als Opa und Enkel (also Kazu) Durst bekommen, lasse ich meinen Vater die Kathrinchen und einen Dominostein testen. Leider kann er mir nicht sagen, ob die Kathrinchen so schmecken wie sie schmecken sollen. Er war einfach zu jung, als die Familie meines Vaters aus Thorn flüchten musste.

Als ich ihn frage, wie ihm der Dominostein geschmeckt hat, kommt als Antwort: "Der war alt. Viel zu trocken." Schock!
Trocken fand ich die Dominosteine nun nicht. Aber es stimmt schon, dass die Industrieprodukte mehr Gelee enthalten und "glibbriger" schmecken. Hm, dabei dachte ich, ich könnte welche verschenken. Und das Pinienkernmarzipan ist auch nicht jedermanns Sache. Nun gut, dann esse ich sie halt alleine. Grummel.

Ach ja, mein Vater hat wieder eine Kiste voller Bilder mitgebracht. Außerdem sind die verschollenen Bilder von 1978 aufgetaucht. Daher geht es in Kürze wieder weiter bei "Japan damals".

Zum Abendessen gibt es die Sushi. Ich zeige Kazu, wie man sie isst. Nur kurz in die verdünnte Sojasoße dippen und dann als Ganzes in den Mund. Sonst sage ich immer zu ihm, dass er sich nicht alles auf einmal in den Mund stecken soll. Nun soll er es sogar, was ihn anfangs etwas irritiert. Aber dann genießen wir zusammen die Röllchen und haben unseren Spaß dabei. Und ich freue mich zu sehen, dass es meinem Sohn schmeckt.

Freitag, der 1. Februar 2013

Die frühen Morgenstunden verbringe ich heute am PC mit Bloggen. Die Posts zu den Siefert Gebäcken und das Hosomaki-Rezept stehen noch aus.
Aber ich schaffe gerade mal, über die Dominosteine zu bloggen, da ich mal wieder nicht anders kann, als in aller Ausführlichkeit über alle Problemchen zu berichten. Haha, was soll's. Ist halt mein Markenzeichen. *g*
Und mittlerweile weiß ich ja, dass so mancher seinen Spaß daran hat. :-D

Vormittags folgt der Post über die Kathrinchen, und zu guter Letzt will ich noch das Rezept zu den Hosomaki posten.

Ich beginne. Zutaten für fünf dünne Rollen. 150 g Reis. Hm. Japanischer Reis. Hm.
In  meinem Hand-Out, das ich damals für meine Sushi-Workshops erstellt hatte, habe ich auch ein paar Informationen zum Reis gegeben. Denn damals war die von den Leuten am häufigsten gestellte Frage die, welchen Reis man nehmen soll. Mittlerweile wird ja fast jeder Rundkorn- /Mittelkornreis als Sushireis verkauft.
Könnte ich ja nun eigentlich weglassen. Eigentlich ...

Ein paar Infos zu den Zutaten schaden sicherlich nicht, denke ich. Und das "Verhängnis" nimmt seinen Lauf.
Denn ich beginne zu recherchieren. Und zu dem bereits vorhandenen Wissen kommt neues hinzu. Während auf den deutschen Seiten sich die meisten Infos wiederholen, findet man auf den japanischen Seiten immer mehr und mehr Infos.

Und so vergeht der Tag und aus dem geplanten Hosomaki-Rezept wird ein Bericht über Reis für Sushi.

Zum Mittagessen mache ich mir zu den übrig gebliebenen Sushi eine Kakitamajiru (Eiersuppe). Allerdings habe ich das Ei ein wenig zu stark verquirlt.


Ich habe keinen großen Hunger, denn seit ein paar Tagen fühle ich mich schlapp und habe leichten Husten. Auch mein Magen spielt mal wieder verrückt. Was mich daran erinnert, dass ich wieder zum Gastroenterologen muss.
Ich verdränge den Gedanken und lasse es mir trotzdem schmecken.

Nachmittags, Kazu vom Kindergarten abgeholt, backe ich Kuchen. Den Chestnut Pound Cake aus meinem japanischen Backbuch "Home made sweets", das ich gerade durchbacke. Mmmh, ich liebe die Kruste von frisch gebackenem Kuchen. Und schwupp ist es geschehen. Eine Ecke landet in meinem Mund. Argh. Wo bleibt meine Beherrschung? Ich habe doch noch kein Foto gemacht! Darum gibt es so eins. :-P


Der ist sooo lecker. Wenn man es wie ich nicht ganz so süß mag. Denn in dem ganzen Kuchen stecken gerade mal 50 g Zucker. (Anm.: Für einen Pound Cake ist das sehr wenig.)


Sonnabend, der 2. Februar 2013

Ich starte den Tag mit den Plätzchen, genannt "Napolitaner", die ich auf Midori's Blog gesehen habe.


Dann setze ich mich an den PC. Ich möchte endlich meinen Hosomaki-Post schreiben.
Nach einiger Überlegung beschließe ich, die restlichen Zutaten kurz und bündig zu behandeln und alle in einem Post zu bringen.

Doch wiederum gerate ich in den Strudel der Informationsflut. Und ehe ich mich versehe, sind wieder Stunden vergangen und ich habe gerade mal Nori, Sake und Su geschafft.
Oh je. Ich breche ab, denn heute Nachmittag bin ich mit Akiko verabredet.

Wir statten dem angesagten Café "Amour fou" einen Besuch ab.
Es gibt jede Menge Kuchen mit Pfiff (jedenfalls dem Namen nach) und ein paar Törtchen der größeren Art.
Ich entscheide entschied mich für ein Schoko-Maronen-Törtchen. Die Deko ist auf jeden Fall schon mal sehr schön. Akiko bestellt einen Johannisbeer-Baiserkuchen mit Haselnussfüllung.



Doch bevor wir uns ans Essen begeben, unterhalten wir uns erst einmal ausführlich. Es gibt jede Menge zu erzählen, da wir uns schon lange nicht mehr zu zweit getroffen haben.
Und beim Reden kann man nicht verkosten. Da sind Akiko und ich der gleichen Meinung.

Die Cremes sind schön zart, aber der Maronengeschmack ist kaum wahrnehmbar. Der Boden ist dick und hart und passt überhaupt nicht zum Rest. Es schmeckt, ist aber keine Offenbarung.
Ich habe eine Hälfte gegessen. Akiko die andere.

Der Johannisbeerbaiser hat einen ebenfalls viel zu festen Boden. Die Haselnussfüllung ist sehr kräftig und etwas zu süß. Das Johannisbeerbaiser ist okay, kommt aber durch die kräftige Füllung nicht richtig gut zur Geltung. Geschmacklich nicht ausgewogen genug. Der Kuchen schmeckt, ist aber ebenfalls kein Highlight.

Ob wir nochmals wiederkommen? Wenn es der Zufall so will, oder man gerade in der Gegend ist, warum nicht. Aus Neugier würde ich schon noch gerne den ein oder anderen Kuchen probieren wollen. Aber eine Empfehlung kann ich nicht aussprechen.
Und was ich da bei Qype gelesen habe: Einer Schwangeren den Zugang zur Toilette zu verweigern, geht ja mal ganz und gar nicht.

Sonntag, der 3. Februar 2013

Ich möchte die begonnene "Tradition" (weiß gar nicht, wie man sagt)  beibehalten und backe daher wieder Frühstücksgebäck. Heute gibt es ein Blue Poppy Seed Bread.


Leider sind Kazu die Punkte suspekt und er isst lieber Haferflocken. Wenigstens isst er überhaupt etwas, denn auch Kazus Erkältung ist seit gestern schlimmer geworden. Er hustet viel, die Nase läuft und er hat erhöhte Temperatur. Aber wenigstens tobt er noch herum. Mir geht es ebenfalls nicht sonderlich. Ich fühle mich schlaff.

Dennoch beschließe ich, uns wieder einen Sonntagskuchen zu backen. Und zwar den Weihnachtskuchen von Siefert. Schließlich will ich endlich mit dem Buch "Weihnachtsbäckerei" fertig werden. Und da die Früchte noch ziehen müssen, backe ich einfach ein Rezept aus dem letzten Kapitel von Siefert "Kuchen, Torten, Desserts & andere Klassiker".


Der Kuchen ist eine Kalorienbombe und beim Zubereiten vergeht mir fast schon der Appetit.
Als dann noch die Deko misslingt, hätte ich den Kuchen am liebsten ...
Aber ich gebe ihm eine Chance und probiere ihn. Besser als erwartet, aber an die japanischen Torten kommt er nicht heran. Es sei denn, man mag es mächtig und gewaltig.
Ich gebe dem Chestnut Pound Cake den Vorzug.^^


So weit der kulinarische Teil.

Gegen Mittag rum baut Kazu mächtig ab. Er hat überhaupt keinen Appetit mehr. Er legt sich ins Bett, wo er einschläft. Nachdem er paarmal eingepullert hat, ziehen wir ihm eine Windel an. Er schläft fast den ganzen Tag durch, bzw döst vor sich hin.
Ich sitze am PC und versuche erneut, meinen Hosomaki-Post auf die Reihe zu bringen.

Doch beim Punkt "Reis waschen" bleibe ich erneut hängen.
Das Internet ist voll mit Informationen zu diesem Thema, woran man sieht, wie viel Bedeutung in Japan  dem Reis und seiner Zubereitung entgegengebracht wird.
Auf deutschen Seiten dagegen findet man meist nur den Satz "unter fließendem Wasser waschen, bis das Wasser klar bleibt", woran man sieht, wie unwichtig die Reiszubereitung für Deutsche ist. Ähem.
Und wenn man sich die westlichen Sushi und die Sushi-Bücher anschaut, wird auch offensichtlich, dass im Westen dem Belag mehr Bedeutung beigemessen wird.

Ich bin unschlüssig. Wenn der Punkt "Reis waschen" hierzulande so unbedeutend ist, ist es eigentlich Quatsch, in diesen Punkt so viel Zeit zu investieren. Aber andererseits finde ich es auch gut, dass ich meinen Lesern Informationen bieten kann, die es sonst nicht so gibt. Zumindest nicht auf deutsch-sprachigen Blogs.
Und das macht mich ein wenig stolz. Dazu kommt, dass es mich ja auch selbst interessiert.

Tja, und so kam es, dass es einen extra Post zu dem Thema "Reis waschen" gibt. ^^

Jetzt hänge ich mit den Posts voll hinterher. Mal sehen, wie viel Zeit das Thema "Reis kochen" beansprucht. :-P

Ich bin krank, mein Sohn hat schon den zweiten Tag Fieber (heute/ Montag 40°C) und so wie es aussieht, wohl eine Bindehautentzündung. Morgen (Dienstag) geht es zum Arzt.

Es kann also sein, dass ihr noch ein wenig länger auf die Sushi-Rezepte warten müsst.
Außerdem liegt noch ein Request einer Leserin vor über das Thema "Was schenkt man in Japan zum Valentinstag?" Dazu habe ich auch schon einige interessante Informationen gefunden.

Ich wünsch Euch eine schöne Woche.

Kommentare:

  1. Oh je, nicht das ihr bei euch zuhause wieder ien Krankenlager aufmacht? :(
    Hoffe bei dir wird es nicht schlimmer und Kazu geht es bald wieder gut!

    Hehe ja so geht es mir manchmal auch, fängt man einmal an zu recherchieren, gerät man in die Fänge der Internet-Informationsflut. ;P
    Aber umsonst war deine Recherche auf keinen Fall, du hast uns nämlich ein paar wahnsinnig interessante Informationen geliefert. :)

    Dir auch eine schöne Woche!

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  2. Euch beiden erst einmal gute Besserung!
    Ja! Genau das ist es doch was deinen Blog so aus macht! Ich lese ihn so gerne, weil man Infos bekommt, die in keinem (deutschen) Buch stehen! Oder auf irgendeiner deutschsprachigen Internetseite zu finden ist. Du hast recht, es sind (fast) überall die gleichen Infos.
    Oh! *-* da bekomme ich große Augen. Der Chestnut Poundcake ist ja absolut etwas für mich, da ich es ja auch nicht so süß mag! :D
    Schade zu hören, daß Kazu versetzt wurde von der Oma. Ein kurzer Anruf hätte da echt genügt. Man macht sich dann auch selber nur unnötig Sorgen. :(
    Ganz liebe Grüße und ich freu mich auf weitere tolle Artikel!

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  3. Gute Besserung wünsche ich Dir und Kazuo!

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  4. Oh, das mit den Erkältungen hört sich ja nicht gut an.
    Ich hatte das vor 2 Wochen auch, konnte aber das schlimmste abwenden indem ich mir am ersten Tag(mit Halsschmerzen) einen Ingwer-Honig-Tee(mit frischem Ingwer) gekocht habe und fast nen halben Liter davon getrunken habe und mir mehrmals am Tag Propolis in den Hals gesprüht hab.
    So und mit viel, viel Tee konnte ich zwar keinen Schnupfen, dafür aber lästigen Husten verhindern.
    Bei mir läuft das nämlich immer so ab: 1. Tag Halsschmerzen, 2. Schnupfen+ Niesanfälle dann erstmal nur Schnupfen und zu guter Letzt Husten.
    Vlt hilfts dir ja weiter ;)
    Hoffe Kazu erholt sich schnell.
    Meine Mutter meinte gerade, dass bei ihnen im Kindergarten wohl auch was rumgeht.

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  5. Das scheint grad wieder eine Welle über Deutschland hereinzubrechen...ich fühle mich auch bescheiden...Ich wünsche euch beiden gute Besserung!!!!
    Lass dir die Zeit, die du brauchst beim posten!
    Das mit dem Reis waschen ist super! Ich hasse die angeblich so einfache Aussage "waschen bis das Wasser klar wird" HÄ???? Wie waschen? Wie klar ist klar?
    Du bist und bleibst einfach verrückt ;) bei jedem Post denke ich "jetzt ist sie durch Weihnachten aber durch..." und dann kommt schon wieder ein Rezept^^
    Schade, dass die Törtchen nicht so doll waren, sie sahen lecker aus...ich bin immer noch hin und weg von dem Himbeer-Weiße-Schokalend-Mousse Törtchen, das wir zusammen hatten! Wirklich ein Erlebnis! (Hmm Motivation: Torte kaufen und essen...Kalorien machen glücklich^^)

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  6. Dann hoffe ich mal, dass es euch beiden bald wieder besser geht!
    Liebe Grüße

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