Freitag, 3. August 2018

Das war der Juli 2018

Letzten Monat habe ich einige Fotos von unserem japanischen Essen geschossen, so dass ich endlich mal wieder was zum Zeigen habe. :-P

So gab es im Juli bei uns unter vielem anderen

Gemüse Tempura


als auch Agedashidôfu.


Bunte Hiyashi Sômen am 7.7. (weil typisches Tanabata Essen),


verschiedene Beilagen wie Aubergine mit Miso (nasu no miso itame), mal ohne mal mit Paprika,



ninjin to konnyaku no shiraae,


Spinat in Sesamsauce


Grapefruit-Zwiebel-Salat


jede Menge Salate



Shake Chazuke mit Gurken-Wakame-Salat (kyûri no sunomono)


Nikujaga


Gomoku Takikomigohan


Tamago no parapara châhan


Gyûdon


Oyakodon


Katsudon


Butaniku no Shôgayaki (Schweinefleisch mit Ingwer)


Yakisoba


Fisch gekocht und gegrillt



Suppen



und natürlich aus Süßes wie

Melonpan


Choco Banana Chiffon Cake


Dorayaki



Matcha Marble Cheesecake im Glas


Matcha Purin


Coffee Crushed Jelly


Purin


Miso Mushioan und Azuki Mushipan



Aonori Cookies und Azuki Cookies


und Goheimochi


Japanische Küche ist so schön leicht. Die passt gut zum Sommer. Viele Rezepte habe ich bereits verbloggt. Stöbert einfach mal in meinem Rezeptverzeichnis unter "Japanische Küche". :-)

Ich gehe jetzt wieder die Sonne genießen. Ich weiß, viele stöhnen unter der Hitze. Ich genieße sie total. :-D

Samstag, 28. April 2018

Vanilla Chiffon Roll バニラシフォンロールケーキ


Den wunderbar flauschigen Chiffon Kuchen könnt ihr auch backen, wenn ihr keine Chiffon Cake Form besitzt. Eine besonders einfache Methode ist es, ihn auf dem Blech zu backen wie einen Biskuitboden.
Jetzt noch den Boden mit einer Vanillesahnefüllung versehen und aufrollen und schon habt ihr die Vanilla Chiffon Roll.

Dieser Post ist ohne Bilder der Zubereitungsschritte. Bilder der Zubereitung findet ihr z.B. HIER in dem Post, in dem ich weitere Möglichkeiten vorstelle, wie man einen Chiffon Cake backen kann ohne die Chiffon Cake Form.

Zutaten für eine Rolle von 8 Stück à 2 cm Dicke

Mein verwendetes Blech besitzt die Maße 25 cm x 19 cm.


40 g Eigelb
43 g Wasser
30 g Rapsöl oder anderes geschmacksneutrales Öl
einige Tropfen Vanilleöl
50 g Mehl Type 405
80 g Eiweiß
40 g Zucker
120 g Schlagsahne
10 g Vanillezucker (mit Vanilleschote aromatisierter Zucker)

Vorbereitung

Blech am Boden mit Backpapier auslegen.
Ofen auf 170°C O/U-Hitze vorheizen.
Alle Zutaten abgewogen bereitstellen.

Zubereitung

Eiweiß mit der Schüssel ins Gefrierfach stellen.

Eigelb in einer Schüssel mit dem Schneebesen verrühren.
Wasser hinzufügen und mit dem Schneebesen einrühren.
Öl hinzufügen und mit dem Schneebesen einrühren.
Masse mit Vanille aromatisieren.
--> Die Richtung mit der man rührt, muss immer die gleiche bleiben. So erhält man eine schöne Emulsion.

Mehl auf die Masse sieben und mit dem Schneebesen einrühren, bis die Masse homogen ist.
Schneebesen einfach in der Schüssel lassen.

Eiweiß aus dem Gefrierfach nehmen. Das Eiweiß sollte nun am Rand ganz leicht gefroren sein.
--> Verwendung von kaltem Eiweiß sorgt für stabilen Eischnee.

Eiweiß mit den Quirlen eines Handrührgeräts bei langsamer Geschwindigkeit für etwa 10 sec verrühren.
Dann bei hoher Geschwindigkeit aufschlagen. Wenn das Eiweiß beginnt, leichte Spitzen zu bilden, beginnt man, den Zucker etappenweise unter Rühren hinzuzufügen.
Wenn der Eischnee glatt und glänzend ist (und stabile Spitzen bildet), rührt man ihn noch für ca. 20 sec bei niedriger Geschwindigkeit weiter.
--> Das sorgt für eine feine Porung.

Etwa 1/3 vom Eischnee mit dem Schneebesen abnehmen und zur Eigelbmasse geben.
Den Schneebesen hält man am besten senkrecht und führt ihn leicht aus dem Handgelenk hin und her. So kann man den Eischnee gut unterheben, vermeidet Eiweißnester und zerstört keine Eiweißbläschen.
Wenn das erste Drittel eingerührt ist, das zweite Drittel hinzufügen und mit dem Schneebesen mit der oberen Hälfte der Eigelbmasse vermengen.
Den restlichen Eischnee ebenso unterheben.
Zum Schluss mit einem Schaber alles zu einer homogenen Masse vermengen.

Dazu sticht man den Schaber senkrecht in die Mitte ein, führt ihn am Boden lang bis zum Rand der Schüssel und am Schüsselrand hoch und führt den Schaber wieder zurück zu Mitte, ohne den Schaber dabei zu drehen.
Mit der anderen Hand wird die Schüssel gedreht.
Das sieht dann aus wie eine Wellenbewegung der Masse kreisförmig zur Mitte hin.

Die Masse auf das Backblech geben und verstreichen.
Das Backblech einmal auf die Arbeitsplatte klopfen, um große Luftblasen zu zerstören.

Im vorgeheizten Ofen bei 170°C O/U-Hitze etwa 15–17 min backen.

Nach dem Backen etwas abkühlen lassen, dann den Boden aus der Form holen, Backpapier auflegen und den Boden stürzen.
Das mitgebackene Backpapier ablösen, locker wieder auflegen und den Boden zurückdrehen.
Boden gänzlich abkühlen lassen.

Das aufgelegte Backpapier mit der Backhaut entfernen. Nach Belieben noch die restliche Backhaut abrubbeln.
Die kurzen Enden (die 19 cm Seiten) flach diagonal abschneiden (das sieht dann aus wie eine Rampe).

Eiskalte Schlagsahne mit Zucker aufschlagen.
--> Ich stelle meine Schüssel mit Sahne vor dem Aufschlagen kurz in den Froster. Im Sommer stellt man die Schüssel mit Sahne beim Aufschlagen am besten in ein Eiswasserbad.

Den Chiffonboden dünn mit Sahne einstreichen.
Etwa 5 cm vom beschnittenen Ende die restliche Sahne gleichmäßig als Wulst verteilen.
Den Chiffonboden mit Hilfe des Backpapiers über den Wulst klappen, das eingeschlagene Ende nach innen drücken und dann den Boden so weit rollen, dass der Schluss unten zu liegen kommt.

Backpapier entfernen, die Rolle in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 min kalt stellen.

Ränder abschneiden und die Rolle in Stücke schneiden.
--> Nach jedem Schnitt das Messer wieder säubern.

Beliebig ausgarnieren.





Quelle: Fuwafuwa, shittori, torokeru chiffon, Mayumi Nakayama

Dienstag, 24. April 2018

Flauschiges Brötchenrad



Das Rezept für diese leckeren weichen Brötchen stammt aus dem Buch "Brot" von Eric Treuille und Ursula Ferrigno. Der Grundteig basiert auf den Parker House Rolls, die in den USA sehr beliebt sein sollen.

Kazu und ich fanden diese Brötchen wunderbar flauschig und lecker. Gepaart mit einer knusprigen, dünnen Kruste war das Hineinbeißen das reinste Vergnügen und wir fanden es schwierig, mit dem Essen aufzuhören.
Aber auch am nächsten Tag schmeckt das Brot noch sehr gut. Auch pur ist es ein Genuss.

Zutaten für eine Springform von 18–20 cm

280 g Mehl Type 550
3,5 g Trockenhefe
1 EL Zucker
1 TL Salz
125 ml Milch (ich habe Reis-Mandel-Drink verwendet)
30 g Butter
1 Ei, Gr. M

Eistreiche bestehend aus etwas Eigelb (ca. 1/3 Eigelb) und etwas Milch (ca. 1 TL)

Garnierung nach Belieben (ich habe weißen Mohn, Sesam und Sonnenblumenkerne verwendet)

Zubereitung

Mehl in eine Schüssel sieben und mit der Hefe vermischen.
Zucker und Salz einrühren.
Milch und Butter auf etwa 38°C erwärmen und mit dem Ei zum Mehl geben.
Alles gut miteinander verkneten, bis der Teig schön glatt und elastisch ist.
Zu einer Kugel formen und in der Schüssel (Boden leicht fetten) abgedeckt 1–1,5 Stunden gehen lassen.

Teig entgasen, erneut rundformen und in 9 gleich schwere Stücke teilen.
Jedes Stück rundformen und abgedeckt 10 min ruhen lassen.

Währenddessen die Form mit Butter fetten.

Die Teigkugeln plattdrücken und erneut rundformen.
Acht Kugeln am Rand der Form hineinsetzen, eine Kugel in die Mitte setzen.
Abgedeckt etwa 45 min gehen lassen.

Ofen auf 200°C O/U-Hitze vorheizen.

Die Oberfläche der Teigkugeln mit der Eistreiche bepinseln. Aufpassen, dass nicht zu viel Eistreiche in den Rand läuft. Sonst wird es schwer, das Rad aus der Form zu bekommen.
Die Oberfläche beliebig ausgarnieren.

Im vorgeheizten Ofen bei 200°C O/U-Hitze 15 min backen, dann Hitze reduzieren auf 180°C O/U-Hitze und die Brötchen weitere 30 min backen.

Frisch und noch leicht warm ist es unwiderstehlich. :-D



Aber auch am nächsten Tag schmeckt es noch sehr köstlich.


Quelle: "Brot, Rezepte aus aller Welt", Eric Treuille, Ursula Ferrigno, Bassermann Verlag 1999

Dienstag, 10. April 2018

Glutenfreie Matcha Plätzchen


Diese Plätzchen haben mich überzeugt. Auch lohnt es sich, einen guten Matcha (Vorschläge am Ende des Posts) zu verwenden, da gerade bei diesen Plätzchen der Matchageschmack besonders gut zur Geltung kommt, wie ich finde.

Zutaten

82 g Butter, Zimmertemperatur
40 g Puderzucker
1/3 TL Vanilleextrakt

73 g blanchierte, gemahlene Mandeln
50 g glutenfreie gemahlene Haferflocken
34 g Speisestärke
6 g Matcha
1 g Salz

Zubereitung

Butter cremig schlagen, Puderzucker hinzufügen und zu einer homogenen Masse aufschlagen.
Vanilleextrakt einrühren.

Die gemahlenen Mandeln und Haferflocken mit Stärke, Matcha und Salz gut mischen.
Diese Mischung zur Butter geben und alles miteinander zu einem glatten Teig vermengen.
Den Teig zu einem Block formen, in Frischhaltefolie wickeln und für etwa 2 h im Kühlschrank fest werden lassen.

Anm. Man kann den Teig auch am nächsten Tag weiter verarbeiten.

Den Teig 5 mm dick ausrollen und beliebige Formen ausstechen.
Die ausgestochenen Plätzchen für mindestens 10 min im Gefrierschrank hart werden lassen.

Ofen auf 170°C O/U-Hitze vorheizen
Die kalten Plätzchen mit etwas Abstand auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech setzen.

Im vorgeheizten Ofen bei 170°C O/U-Hitze etwa 12 min backen.

Anm. Die Plätzchen sind fertig, wenn sie am Rand anfangen, eine leichte Bräunung zu bekommen.

Vollständig auskühlen lassen und nach Belieben ausgarnieren.


Für diese Plätzchen eignen sich z.B.

Matcha Rindou Q3 von Marukyu Koyamaen
Matcha Aoarashi Q1 von Marukyu Koyamaen oder auch im matchashop erhältlich
Bio Matcha Cooking Premium von Teelirium

Die Vorlage für dieses Rezept habe ich auf Snixy Kitchen gefunden, die aus dem Teig niedliche Weihnachtsbäumchen herstellt.

Donnerstag, 5. April 2018

Matcha Knusper Snacks


Schnell und einfach lassen sich diese knusprigen Naschereien mit Matcha herstellen.
Auf die Hälfte der Matcha Flakes habe ich noch Schoko-Getreideperlen hinzugefügt. Leider hatte ich nur dunkle. Mit Getreideperlen aus weißer oder Erdbeerschokolade würden die Matcha Flakes sicher auch gut aussehen.
Natürlich kann man auch bunte Zuckerperlen verwenden. Das kommt vor allem sehr gut, wenn man die Häufchen aus Matcha Flakes zu Weihnachtsbäumen zusammensetzt.
Wie das aussieht, kann man sich auf Cookpad anschauen, wo die Idee herstammt.

Statt Cornflakes kann man auch wie ich ungesüßten gepufferten Vollkornreis nehmen. Sicher gehen auch andere Flakes und/ oder Pops.

Zutaten für ca. 15 Häufchen

50 g weiße Schokolade
1 TL Matcha
30 g ungesüßte Cornflakes (oder etwa 20 g ungesüßten gepufferten Vollkornreis)

Zubereitung

Weiße Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen. Maximal 50°C darf das Wasser nur heiß sein.
Matcha (am besten durch ein Sieb) hinzufügen und gut einrühren.
Die Cornflakes hinzugeben und mit der Schokolade vermengen, bis die Cornflakes vollständig mit der Schokolade überzogen sind.

Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf Backpapier absetzen.
Nach Belieben ausgarnieren, so lange die Schokolade noch weich ist.
Die Häufchen fest werden lassen.

Sonntag, 25. März 2018

Tropic Fruits Yoghurt Drink


Kazu und ich lieben diesen Mix Drink. Wir haben ihn uns zusammen ausgedacht.
Noch steht das Rezept nur auf einem Zettel. Und bevor dieser verloren geht, notiere ich mir die Zutaten lieber hier im Blog.

Zutaten für 2–3 Gläser

100 g Mangofruchtfleisch in Stücke, tiefgekühlt
100 g Guavenfruchtfleisch in Stücke, tiefgekühlt
100 g Ananassaft
200 g Joghurt, natur
20 ml Zitronensaft
1 EL Erythrit
1 TL Vanillezucker, selbst hergestellt

Zubereitung

Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen.

Mmmh. ^__^

Sonntag, 18. März 2018

März 2018 – Eine lange Erkältung (Wochenrückblick 1.3.–15.3.18)

Donnerstag, der 1. März 2018

Es ist der 1. März und damit meteorologischer Frühlingsbeginn. Doch bei einer Höchsttemperatur von -5°C kommen absolut keine Frühlingsgefühle auf. Im Gegenteil. Die eisige Kälte kriecht durch den Boden und trotz Hausschuhe friere ich an den Füßen.

Ich mache es mir mit einer heißen Tasse Tee und einem Stück meines Früchtekuchens bequem.


Am Freitag ist Arbeit angesagt. Für die Kunden von Hanabira gibt es am 2. März eine Erdbeer-Vanille-Matcha-Mousse in den typischen Farben des japanischen Festtags Hinamatsuri am 3.3.



Anschließend gehe ich zum Sport. Doch ich fühle mich nicht so energiegeladen wie sonst und schaffe nur je einen Satz an den Geräten. Oh nein! Ich werde doch nicht etwa krank?

Samstag, der 3. März 2018

Es hat mich voll erwischt. Dabei war ich Ende Januar schon einmal krank. Seufz.
Dabei wollte ich heute Abend zu einer Grüntee- und Matchaverkostung gehen. Ich hatte mich so darauf gefreut. Doch ich huste, der Kopf dröhnt und ich fühle mich schlapp. Und kalt ist mir auch.

Während Kazu sich nachmittags auf einem Kindergeburtstag austobt, bereite ich mir anlässlich Hinamatsuri (Mädchenfest/ Puppenfest) Sakuramochi zu und genieße sie mit viel grünem Tee.


Die Sakuramochi habe ich aus japanischem Mochigome und ohne Farbstoffe zubereitet. Jetzt ist mein Mochi Reis alle. Ich hätte meine Mutter bitten sollen, mir welchen aus Japan mitzubringen.
Sie kommt am Sonntag aus Japan zurück.

Sonntag, der 4. März 2018

Es geht mir noch schlechter. Eigentlich wollte ich heute Abend mit Kazu zusammen zum Flughafen fahren, um meine Mutter dort gebührend willkommen zu heißen. Doch ich fühle mich matt. Daher wird entschieden, dass, wenn ich schon gehe, ich alleine zum Flughafen fahre, denn mir fehlt die Kraft, mich auch noch um Kazu zu kümmern. Wobei er schon recht selbständig ist. Aber sicher ist sicher.

Am besten wäre es natürlich, ich würde auch zu Hause bleiben, aber das kann ich nicht.

Da ich meiner Mutter gesagt hatte, dass ich ihr die gute Brodowin Milch besorge und sie auch Blumen erwartet, mache ich einen größeren Umweg.
Von Buch fahre ich erst einmal nach Gesundbrunnen, wo es einen Bio-Markt gibt, der am Sonntag geöffnet hat. Dort bekomme ich die Milch. Dann fahre ich weiter zum Hauptbahnhof, um mir dort im Blumenladen einen Strauß mit Lilien zusammenstellen zu lassen.
Nun habe ich alles beisammen und kann mit gutem Gewissen zum Flughafen fahren.

Ich bin frühzeitig da, das Flugzeug auch. Das passt.

Nach und nach treffen auch meine Geschwister ein. Wir begleiten meine Mutter zu sich nach Hause, denn sie möchte uns ihre Mitbringsel überreichen.

Ich habe am nächsten Tag mal ein Foto geknipst:


Japanisches Weißbrot, Yuzu Mochi, Matcha Gebäck, Yuzu, Sake Onigiri, Gossama (Wagashi).
:-D

Die Woche vom 5. März bis 10. März 2018 lief bei mir gar nichts. Ich war so matt, dass ich nur noch zu Hause blieb (es war eh eisig kalt draußen).

Ich habe jede Menge heißen Ingwertee getrunken. Einmal gab es auch Curry. Allerdings eher japanisch mild gewürzt.


Seit Sonntag, den 11. März geht es endlich bergauf. Ich fühle mich kräftig genug, um mal wieder zu backen.

Zur Freude meines Sohnes gibt es mit Konditorcreme gefüllte Windbeutel.



"Mama, die sind sooo lecker. Die kannst du auch in Katrins Laden verkaufen."

Alles klar. :-D

Montag, der 12. März 2018

Der starke Husten, das Frösteln und der Dröhnkopf sind zwar weg, aber wirklich fit fühle ich mich noch nicht. Ich denke, ein paar Tage werde ich noch für die Rekonvaleszenz benötigen.

Dienstag, der 13. März 2018

Heute bin ich mit meinem Vater zum Shoppen verabredet. Eigentlich wollten wir uns ja schon letzte Woche treffen, aber aufgrund der starken Erkältung musste ich den Termin absagen.
Wir haben Plusgrade und ich bin mir sicher, dass es mir gut tun wird, aus der Wohnung zu kommen und ein wenig frische Luft zu atmen. Auch wenn ich noch nicht 100% wieder fit bin.

Als ich am Wittenbergplatz eintreffe, werde ich bereits von meinem Vater und seiner sehr sympathischen Lebensgefährtin erwartet. Wir schlendern zusammen den Tauentzien entlang, statten dem Europa Center einen Besuch ab und gehen schließlich bei Karstadt rein.

Wir schauen hier, wir schauen da. Das Bummeln macht Spaß. Ich fühle mich ganz entspannt und genieße die gemeinsame Zeit.

Anschließend gehen wir ins Bikini Berlin, um dort etwas zu essen. Die Kürbis-Kokos-Suppe des Super Concept Space schmeckt ausgezeichnet. Endlich mal eine Suppe, die mir nicht zu salzig ist.

Gestärkt schlendern wir durchs Bikini. Mich zieht es zum Teegeschäft Chaya, da ich dort noch nicht war. Wow. Deren Angebot an japanischem Porzellan ist beeindruckend. Sehr schöne Sachen haben die da. Natürlich auch Tee.
Da mein Sencha alle ist, schaue ich mich um. Ich suche einen erfrischenden Sencha mit etwas Herbe, der nicht so süß ist. Eine japanische Dame berät mich und ich kaufe auf ihre Empfehlung hin den Sencha Fujikawa No.1.
(Zu Hause musste ich dann leider feststellen, dass dieser Sencha sehr süß und mild ist und keinen erfrischend herben Geschmack aufweist. Es ist ein qualitativ sehr guter Sencha. Keine Frage. Aber nicht das, was ich gesucht habe.)

Zum Abschluss gehen wir noch zu Karstadt Sport. Dort finde ich endlich einen passenden Sport BH. Freu! :-D

Der Tag mit meinem Vater und seiner Freundin hat mir viel Spaß gemacht und mir sehr viel Auftrieb gegeben.
Danke schön für diesen tollen Tag!

Mittwoch, der 14. März 2018

Motiviert durch den gestrigen Tag beschließe ich, heute noch einmal shoppen zu gehen.
Ich fahre in den Süden nach Steglitz, um mich da mal umzuschauen.
Ich schaue bei Decathlon, Uniqlo, Only, Karstadt Sport und bei Mango rein. Ich weiß gar nicht, wie oft ich mich umgezogen habe. ^^;;

Mittags gönne ich mir im Café & Bistro "Fräulein Emily" einen heißen Ingwertee und einen Salat.
So einen guten Ingwertee hatte ich schon lange nicht mehr. Und auch der Salat schmeckt ausgezeichnet.



Anschließend gehe ich zu Vinh Loi, einem Asia Supermarkt, den ich gerne aufsuche. Doch ich habe Pech. Die Regale mit den japanischen Waren sind so gut wie leer. So macht das keinen Spaß.
Ich verzichte aufs dortige Einkaufen und trete den Heimweg an.

Donnerstag, der 15. März 2018

Eigentlich wollte ich heute wieder zum Sport gehen. Aber ich habe immer noch leichten Husten und eine verstopfte Nase. Anstrengungen lassen mich schnell aus der Puste geraten und verursachen Hustenreiz.
Ich belasse es bei etwas Gymnastik zu Hause.

Und statt Gewichte zu stemmen, knete ich stattdessen Hefeteig. :-P

In meiner Lesezeichenliste habe ich jede Menge Rezepte abgespeichert. Zeit, mal welche davon auszutesten.
Heute soll es die Milchbrötchen geben.


Super flauschig und fein. Ich lasse es mir schmecken. Dazu gibt es eine große Tasse Hôjicha Milch.^^

Nun hoffe ich, dass ich Montag wieder richtig gesund bin und fit genug, endlich wieder mein Training (funktionelles Training zur Kniestabilisierung und Krafttraining an Geräten zum Muskelaufbau) aufzunehmen.

Bald ist der 20. März. Ich wünsche euch allen einen schönen Frühlingsanfang!

Zu meinem Leidwesen habe ich immer noch kein Schneeglöckchen gesehen. Die wachsen bei uns wild am Waldrand. Jedenfalls habe ich letztes Jahr welche entdeckt.
Blüht bei euch schon was?