Freitag, 21. Februar 2014

Felders Lektion 185: Sehr mürber Zuckerteig


Die Herstellung des Teigs ist einfach, das Ausrollen etwas schwieriger und beim Ausstechen muss man unbedingt darauf achten, dass der Teig schön kalt ist.

Dieser Teig findet bei den Lektionen 196 Mini Tarte Tatin und Lektion 207 Montblanc als flacher Boden Verwendung.
Mit Kakao bei den Lektionen 197 Karibische Schokoladentörtchen und Lektion 198 Schwarzwälder Kirschtörtchen ebenfalls als flache Böden.

Daher finde ich es etwas irritierend, dass in der Zubereitung steht, man solle damit die Mulden einer Mini-Tartelette Form auslegen, wenn es doch überhaupt kein weiterführendes Rezept dafür gibt.

Desweiteren ist keine Backtemperatur und keine Backdauer angegeben.

Die Böden sind wirklich sehr mürbe, geschmacklich haben sie uns dreien jedoch nicht so zugesagt.

Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Das Rezept ist aus dem Kapitel "Petit Fours und Mignardises".

Felders Lektion 196: Mini Tartes Tatin


Das Rezept für die Mini Tarte Tatins bei Felder beginnt damit, dass man Tarteletteböden herstellen soll, so wie in Lektion 185 beschrieben.

Also blättere ich zurück und schaue bei der Lektion 185 über mürben Zuckerteig nach.
Aah, Zutaten und Zubereitung stehen da und dass ein Ausstecher mit 6 cm verwendet werden soll.
Okay. Weiter gehts. Die Mulden einer Backform für Mini-Tarteletts auslegen ...
Stopp! Laut Foto benötige ich flache Plätzchen.
Also steche ich flache Pläzchen von etwa 5,5 cm Durchmesser aus und lege diese aufs Blech.
Und wie backen? Doch ich finde nirgendwo eine Angabe dazu. Weder in Lektion 185 noch in dieser Lektion 196.
Ich entsinne mich. Das Problem hatte ich bereits bei den Montblancs.
Ich backe sie schließlich bei 180°C. Meine Plätzchen mit 4 mm Dicke benötigen 15 min.

Puh. Erste Hürde gemeistert.
Jetzt die Äpfel. Im Rezept steht, man solle u.a. Golden Delicious verwenden (dazu noch Granny Smith), doch gegen die bin ich allergisch. Ich nehme stattdessen Cox Orange und belasse es bei dieser einen Sorte.

Äpfel würfeln, Karamell herstellen und über die Äpfel gießen.
Anm. Felders Karamell ist etwas kräftiger, ich dagegen mag es nicht so dunkel.


Ab in den Ofen.
Im Buch gibt es ein Foto, wie die Äpfel nach 30 min garen aussehen sollen. Im Buch haben sie eine bräunliche Farbe, wie man sie von Tarte Tatins kennt. Meine Äpfel dagegen sind hell geblieben. :-(


Liegt es am helleren Karamell? An der Apfelsorte? Am Ofen?

Nach dem Abkühlen wird die Apfelmasse in Halbkugelformen gedrückt.Leider steht im Rezept nicht bei, welche Größe die Halbkugel-Form haben soll.
Nun ja, dass man bei Felder viel raten muss, ist mir ja nichts neues. Ich nehme einfach mal die 3 cm Form.

Da meine Apfelmasse sehr wässrig ist, beschließe ich, kurzerhand den Saft abzugießen.


Dann fülle ich sie in die Mulden und drücke sie fest.


Ab ins Gefrierfach. Dann folgt die Fertigstellung. Böden mit Butter bestreichen, Halbkugeln abglasieren , auf die Böden setzen, fertig.


Hm. Nächstes Mal entweder größere Halbkugeln nehmen oder die Böden nur auf 4 cm Durchmesser ausstechen. Meine Halbkugeln sehen doch sehr verloren aus.
Auch wirkt Felders Boden dicker und dunkler und seine Halbkugeln sind eh dunkler wegen der Äpfel.

Bis auf das Verhältnis von Boden zu Belag sind die kleinen Häppchen jedoch schmackhaft.
Mir kommen da gleich Ideen in den Kopf, wie man die glasierte Apfelschicht in Törtchen einbinden kann.^^

Ich werde das Rezept sicher noch einmal testen, aber fürs erste schließe ich die Lektion ab.

Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Das Rezept ist aus dem Kapitel "Petit Fours und Mignardises".

Donnerstag, 20. Februar 2014

Maris Alltagsküche: Banana Kinako Toast



Für all die, die inzwischen Felder-müde geworden sind, dachte ich, dass ich zwischendurch einfach mal vorstelle, was es hier bei uns an Alltagsküche so gibt.

Z.B. dieses Bananentoast zum Frühstück.

Zutaten

1 Toast
Butter, wer mag (bei mir ohne)
1 TL Blütenhonig
1/2 TL Kinako
1 kleine Banane

Zubereitung

Toast toasten. wer mag, bestreicht es mit Butter.
Mit Honig bestreichen, Kinako darüberstreuen (geht mit Sieb besonders gut) und Banane in Scheiben geschnitten auflegen.

Guten Appetit!

Mmmh, lecker.^^

Felders Lektion 197: Karibische Schokoladentörtchen


Der Name für diese Törtchen rührt daher, dass Valrhona Pur Caraibe Kuvertüre verwendet wird.
Erstaunlicherweise steht in der Zutatenliste tatsächlich "Kuvertüre", wo doch sonst nur von Schokolade die Rede ist.
Aber lassen wir uns nicht verwirren. Nach über einem halben Jahr mit dem Felder ist man abgehärtet.

Diese Törtchen sind mir nicht ganz so gut gelungen.
Meine gefrorenen Schokoladenmoussehalbkugeln waren ruckzuck weich und haben sich beim Überziehen mit der recht festen Kakaoglasur schnell verzogen, weswegen Dellen entstanden sind.
Hier muss ich neidvoll zugeben, dass Felders Schokoladentörtchen sehr viel besser aussehen.

Ob ich sie ein zweites Mal ausprobiere?
Allerdings fand ich sie geschmacklich jetzt auch nicht so überzeugend. Gut möglich, dass irgendwas schief gegangen ist oder sie einfach nur meinen persönlichen Geschmack nicht treffen, jedenfalls fehlte mir die Motivation für einen zweiten Anlauf und ich beließ es dabei.

Wie gesagt. über Erfahrungsaustausch freue ich mich immer.

Anm. Meine Böden haben einen Durchmesser von 4,5 cm.

Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Das Rezept ist aus dem Kapitel "Petit Fours und Mignardises".

Felders Lektion 198: Schwarzwälder Kirschtörtchen


"Da nehme ich gerne noch eins" sagte mein Mann. "Ich auch, aber ohne Stücke" schließt sich Kazu gleich an.

Diese kleinen Häppchen konnten uns alle überzeugen. Wer das Buch hat, wird beim Vergleichen feststellen, dass ich sie etwas kleiner hergestellt habe.

Im Buch werden Böden von 6 cm Durchmesser ausgestochen, meine haben einen Durchmesser von 4,5 cm.
Auf den untersten Boden kommen laut Felder drei Sauerkirschen, oben eine weitere.

Diese kleinen Teilchen werden in der Regel mit der Hand und mit ein, zwei Happen gegessen.
Und da sind Felders Törtchen  mir persönlich einfach viel zu groß.

Daher habe ich auch statt ganzen Kirschen halbe Kirschen genommen. Da auf dem Foto im Buch die Kirschen glasiert sind (im Rezept steht nichts davon), habe ich meine TK-Sauerkirschen (die eh recht sauer sind) ebenfalls glasiert.
Leider sind meine nicht so schön rund wie seine.


Die Schokoladencreme mit der Valrhona Jivara Schokolade ist sehr köstlich.
Es wird eine Englische Creme gekocht und dann über die Schokolade (ich habe meine ganz schmelzen lassen) gegossen.
Die Masse soll dann 40 - 45°C haben.


Passt.
Nun wird geschlagene Sahne in zwei Etappen untergehoben. Das Ergebnis soll eine schaumige Creme sein.
Hm. Wenn die Schokoladenmasse 40°C hat, dann  ist sie doch viel zu warm, um Sahne unterzuheben ...
Nun, jedenfalls war das bei mir der Fall. Meine Masse sah so aus:


Aber immerhin wies sie noch genügend Lockerheit auf. Ab in den Kühlschrank und anziehen lassen.
Aber nicht zu lange, sonst lässt sie sich nicht mehr glattrühren. (Beim Glattrühren behutsam vorgehen, um nicht die Luftigkeit zu zerstören.)

in die Mitte kommt auch noch ein Klecks

Meine Creme war schön locker und seidig glatt und gefiel mir gut, auch wenn sie anfangs nicht ganz so schaumig war.
Also nicht verzweifeln, wenn eure Schokoladenmasse auch flüssiger werden sollte als auf dem Bild im Buch.


Übrigens:
Felders Creme sieht (ab Foto 10) aus wie überschlagen. Sie ist nicht mehr glatt. Auf Foto 9 dagegen sieht sie noch ganz wunderbar aus.
Wenn mir so etwas passiert, würde ich die Creme noch einmal machen ...

Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Das Rezept ist aus dem Kapitel "Petit Fours und Mignardises".

Mittwoch, 19. Februar 2014

Felders Lektion 204: Birnen-Cannelés


Mit den Cannelés hatte ich ganz schön zu kämpfen, denn sie wurden anfangs nicht so, wie ich es wollte.

Felder verwendet für seine Birnen Cannelés Williams Birnenbrand. Den habe ich zwar da, aber nur Birnenbrand als Geschmacksgeber kam mir etwas wenig vor. Auch verwende ich ja nur sehr sparsam Alkohol.

Und so nahm ich weniger Zucker und Brand und fügte dem Teig stattdessen noch Birnendicksaft hinzu.
Ich starte den ersten Versuch. Es sind übrigens meine ersten Cannelés überhaupt.
Ach du Schreck! Was sind das denn für verkrüppelte Dinger? Das kann man essen?
Mutig probiere ich ein Stück. Schmeckt wie Pudding. Hm, gleich nochmal testen.
Beim dritten Stück (oder war es das vierte?) dämmert es mir, dass die kleinen Dinger dabei sind, automatisch in meinen Mund zu wandern. Ich muss zugeben, lecker sind sie, obwohl sie sehr, sehr süß sind (vom Geschmack her).
Ich starte einen zweiten Versuch, ersetze wieder einen Teil Zucker durch Birnendicksaft und lasse den Alkohol ganz weg.
Damit die Möchtegern-Cannelés oben nicht zu schwarz werden, decke ich sie das letzte Drittel der Backzeit mit Alufolie ab.
Das Ergebnis ist noch schlimmer als beim ersten Mal. Ich war mal so tapfer und habe Fotos gemacht.
(Geschmeckt haben sie jedoch.)


Mutiert?

Ich habe große Fragezeichen in den Augen und beginne mal wieder zu recherchieren.
Ich stelle fest, dass sich die verschiedenen Rezepte hier und da für Cannelés nicht wesentlich voneinander unterschieden. Bei den anderen sind die kleinen Dinger jedoch nicht mutiert. Schnief.

Und so nehme ich einen dritten Anlauf.
Ich habe mir drei Rezepte aus dem Internet herausgesucht und diese mit dem von Felder verglichen.
Ich starte ein Vergleichsbacken.
Da sich das von Toni nicht wesentlich von Felders Rezept unterscheidet, lasse ich dieses außen vor.
Dieses Mal halte ich mich genau an die Rezeptur und nehme 25 ml Williamsbirnenbrand. Vanille lasse ich bei allen weg und der Rum wird durch Williamsbirnenbrand ersetzt.

Hier die Rezepturen:

Felder


1/2 Vanilleschote
250 ml Milch
25 g Butter
125 g Zucker
1 Ei
1 Eigelb
25 ml Williamsbirnenbrand
60 g Mehl
1 Prise Salz

220°C 35 min

Aurélie


250 ml Milch
25 g Butter
125 g Zucker
1 Ei
1/2 Eigelb
3/4 EL Rum
50 g Mehl

250°C 10 min, 180°C 50 min

Véronique


1/4 Vanilleschote
250 ml Milch
12,5 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
1 Eigelb
1 1/2 EL Rum
50 g Mehl

270°C 5 min, 180°C 80 min

Toni 

250 ml Milch
25 g Butter
125 g Zucker
1 Ei
1 Eigelb
50 g Mehl
Vanilleessenz
Rum/ Rumaroma

210 °C 45 min


Auswertung

Dieses Mal werden die Cannelés richtig fotogen.  Echt lieb von euch.^^

Felders Version wird ohne starke Anfangshitze gebacken. Die Kruste ist dadurch nur schwach ausgeprägt, heller und weicher als bei den anderen, aber eine gewisse Krossheit ist vorhanden.
Vom Geschmack her sind sie sehr aromatisch.
Um es vorneweg zu nehmen, uns haben Felders Cannelés am meisten überzeugt, sowohl vom Geschmack her als auch von der Kruste her.

Die von Aurélie haben einen sehr schönen Glanz und eine stärker ausgeprägte Kruste. Geschmacklich merkt man, dass hier am wenigsten Brand enthalten ist. Natürlich schmecken sie ganz wunderbar, im direkten Vergleich jedoch merkt man einen feinen Unterschied.

Véroniques Cannelés werden mit der stärksten Anfangshitze gebacken. Allerdings habe ich hier die Backtemperaturen nicht 100%ig befolgt.
Ich habe den Ofen auf 270°C vorgeheizt, die Silikonform in den Ofen gestellt und dann den Ofen auf 230 °C runtergestellt.
Offiziell ist die Silikonform nämlich nur bis 230°C zu gelassen, 250°C sind jedoch für kurze Zeit auch kein Problem, aber 270°C war mir dann doch zu heikel.
nachdem die Temperatur von 230°C erreicht war (nach etwa 5 min), durften die Cannelés noch 10 min diese Hitze genießen, dann stellte ich runter auf 180°C. Nach ca. 50 min holte ich sie raus.

Véroniques Cannelés krachten beim Reinbeißen. Die Kruste ist hier am stärksten karamellisiert und knackte sogar noch am nächsten Tag.
Geschmacklich habe ich ansonsten keinen großen Unterschied festgestellt. Allerdins habe ich Véroniques Cannelés nicht am gleichen Tag wie die Vorgänger gebacken, so dass der direkte Vergleich fehlte.

Alle Cannelés schmeckten uns auch noch am nächsten Tag.
Ein wenig haben sie mich vom Geschmack her an die Diplomatencreme erinnert.

Bleibt die Frage, was bei den ersten Versuchen schief gelaufen ist.
Eine Fehleranalyse ist immer eine schwierige Sache.
Die Zubereitung der Masse ist einfach. Da kann man nicht viel falsch machen.
Die Cannelés gingen im Ofen sehr hoch auf (höher als bei Versuch 3 -5).
Das bedeutet, die Masse enthielt sehr viel Luft, die sich beim Backen ausgedehnt hat.
Eventuell habe ich beim Glattrühren der Masse vor dem Einfüllen in die Form zu viel Luft untergerührt.
Die Cannelés sind beim Abkühlen in sich zusammengefallen.
Das bedeutet, die Gerüstbildung war zu schwach, die Cannelés sehr feucht. Die Cannelés waren einfach zu kurz im Ofen.
Auch hatte ich sie rausgeholt, als sie ihre Köpfe aus der Form gestreckt hatten. Beim Abkühlen und Schrumpfen blieben sie am Rand der Mulde hängen, was zur Pilzform führte.
Die gut gelungenen Cannelés gingen beim Backen zwar auch hoch, sackten aber dann noch während des Backvorgangs wieder in ihre Mulde zurück.
Das Abdecken mit Alufolie sorgte dafür, dass der Dampf nicht gut entweichen konnte und verhinderte wahrscheinlich dadurch eine ausreichende Standfestigkeit der kleinen Teilchen.
Inwiefern der Austausch mit Birnendicksaft für das Misslingen gesorgt hat, kann ich nicht sagen.
Ich würde die Cannelés gerne mit nur halb so viel Zucker herstellen, weil sie doch sehr süß sind. Aber wie viel Zucker für eine schöne Karamellisierung nötig ist, und wie viel man getrost streichen kann, weiß ich auch nicht. Zumindest hat sich gezeigt dass 100 g Zucker ausreichen.

Falls jemand Erfahrungen in dieser Hinsicht hat (bzw machen wird), würde ich mich sehr freuen, an den Erkenntnissen teilhaben zu können.


Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Das Rezept ist aus dem Kapitel "Petit Fours und Mignardises".

Montag, 17. Februar 2014

Felders Lektion 199: Saftige Pistazienküchlein


Die Masse für diese Küchlein wird im Blitzhacker hergestellt. Felder arbeitet sehr viel mit diesem Gerät. Für mich ist es noch sehr ungewohnt.
Als Backform habe ich eine Mini-Muffinform verwendet und bei 1/4 Menge etwa 8 Stück herausbekommen.

Gebacken habe ich die Lektion zweimal. Einmal mit Pistazienpaste und mit Himbeeren gefüllt.
Und einmal statt mit Pistazienpaste mit Maronenpüree. Letztere konnten mich jedoch nicht so überzeugen. Da fehlte mir etwas. Wahrscheinlich die Füllung. Oder ein Topping.

Zutaten

125 g Puderzucker
165 g gemahlene Mandeln
125 g Butter, lauwarm zerlassen
20 g Pistazienpaste
4 Eier
125 g Himbeeren
100 g Pistazienkerne, gehackt

Zubereitung

Puderzucker, Mandeln und Pistazienpaste in einen Blitzhacker (Nicht zu klein! Die Eier kommen noch rein!) geben und mixen. Die Eier einzeln einrühren. Alles zu einer homogenen Masse pürieren.
Zum Schluss die flüssige, lauwarme Butter hinzugeben und noch paar Sekunden weitermixen.
Die Masse bis zu 3/4 in die Mulden einer Silikonbackform für Petits Fours (so steht es im Buch) füllen.
In jedes Küchlein mittig eine Himbeere zur Hälfte eindrücken und mit den gehackten Pistazien bestreuen.

Im auf 180°C O/U-Hitze vorgeheizten Ofen ca 12 - 15 min backen.

Die Küchlein haben gut geschmeckt.
Das größte Problem, das ich hatte, war, sie unversehrt aus meiner Form zu bekommen ... ^^;;


Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Das Rezept ist aus dem Kapitel "Petit Fours und Mignardises".