Sonntag, 7. August 2016

Familienreise 2016


Auch dieses Jahr fand wieder eine Reise mit meinen Eltern und meinen Geschwistern samt Anhang statt. Am 29. Juli fuhren wir zusammen –verteilt auf zwei Autos– in die Lüneburger Heide, wo wir bereits 2013 schon einmal waren.

Anm. Mag sein, dass der ein oder andere den Bericht als ausufernd empfinden mag, aber für mich ist es wichtig, alles festzuhalten, damit ich das alles besser verarbeiten kann und Schlüsse daraus ziehen kann, wie ich nächstes Jahr verfahren werde.

Die Planung

Der Reisetermin selbst stand seit längerem fest, da meine Schwägerin, also die Frau meines Bruders letztes Jahr vorschlug, wir sollten immer am letzten Juliwochenende die Reise veranstalten, damit man besser planen könne.

Der Ort war noch unklar. Ich hielt mich aus der Planung raus, da ich eh nicht vorhatte mitzufahren.
Im April kam von meinem Bruder, der dankenswerterweise wieder die Organisation übernahm, eine Rundmail:

"Liebe Familie!
Ich möchte langsam den Familienurlaub planen und buchen, der 29. Juli bis 31. Juli 2016 stattfinden soll.
Mein Vorschlag ist, wieder in die Lüneburger Heide zu fahren und im familienfreundlichen Naturhotel Spöktal in Bispingen zu übernachten. Gibt es andere Wünsche? Wer kommt alles mit?
Eure Zu- und Absagen bräuchte ich binnen einer Woche, also bis zum 21. April 2016."

Da ich dieses Jahr passen wollte, schrieb ich zurück:

"Hallo ...,
wir sind dieses Jahr nicht mit dabei.
Viele Grüße, 
Beate & family."

Woraufhin als Antwort kam:

"das ist sehr schade, dass du dieses Jahr nicht mitkommst.
Darf wenigstens Tobias mitkommen? Tobias hatte immer viel Spaß gehabt."

Auf dieses Mail blieb ich eine Antwort schuldig, weil ich einfach nicht wusste, was ich daraufhin antworten sollte.

Bald nach meiner Absage rief meine Mutter an.
Ich müsse unbedingt mitfahren. Das sei schließlich eine Familienreise. Ich solle nicht so egoistisch sein. Die Reise sei wichtig für Tobias. Etc.

Mein Vater rief ebenfalls an.
Er würde sich sehr freuen, wenn ich mitfahren würde. Und er würde mir gerne als Gesprächspartner zur Verfügung stehen, falls ich mich langweilen sollte.

Das rührte mich und ich knickte ein.
Ich ging also auf die Web-Seite des Naturhotels, um zu schauen, ob es noch ein Zimmer für mich und Kazu gäbe. Doch es gab keins mehr.

Dann hat es sich mit der Reise ja doch erledigt, dachte ich fast erleichtert.

Am 7. Mai trafen wir uns alle anlässlich des Besuchs von K-san aus Japan in einem Restaurant.
Natürlich kam das Gespräch auch auf die Reise.
Wenn es für mich kein Zimmer mehr gäbe, könnten wir ja alle eine andere Übernachtungsmöglichkeit suchen, meinte mein Bruder.

"Hast du noch nicht gebucht?" fragte ich erstaunt?
"Nein", gab er zurück.

Zu Hause machte ich mich im Internet auf die Suche nach einer passenden Übernachtungsmöglichkeit.
Bei einem Telefonat mit meinem Vater bekam ich zu hören, dass mein Bruder doch schon im Biohotel Spöktal gebucht hatte und auch für Kazu und mich ein Zimmer nachgebucht hat.
Ha ?_?

Ich schrieb meinem Bruder und fragte nach.
Als wir uns mit K-san trafen, fehlte ihm noch die Buchungsbestätigung, erklärte er mir.
Die Zusage sei nun da und wir kämen alle im Naturhotel unter.
Als ich nach den Kosten fragte, leitete er mir die Buchungsbestätigung weiter und ich fiel aus allen Wolken.
338 ,-€ für ein DZ/FamZi (für 2 Übernachtungen inkl. Frühstück)! Das ist teuer!

Zur Geburtstagsfeier meines Vaters trafen wir uns alle wieder. Meine Schwester und ihr Mann saßen mir gegenüber und ich erfuhr, dass sie ihr Zimmer storniert und sich umquartiert haben. (Verständlich. Deren Zimmer für zwei Erwachsene und für zwei Nächte hätte 420,-€ gekostet).
Ich bekam den Link zu deren neuer Pension und den Hinweis, dass es nur noch ein freies Zimmer gäbe.

Also habe ich ebenfalls mein Zimmer storniert und das letzte freie Zimmer gebucht.
112,-€ für mich und Kazu, für zwei Nächte ohne Verpflegung.
Das klingt doch schon wesentlich besser.
Meine Schwester und ihr Mann, die ein Auto haben, würden Kazu und mich auch immer zum Treffpunkt mit den anderen mitnehmen. Damit ist alles geklärt ... dachte ich.

Doch als ich den anderen Bescheid gab, dass ich umgebucht habe, gab es großen Aufstand. :-(

Das geht doch nicht. Meine Mutter hätte sich so gefreut, ihre beiden Enkel um sich zu haben.
Das mache doch den Sinn einer Familienreise zunichte. Etc.
Schließlich einigen wir uns darauf, dass Kazu und ich am Abendessen im Naturhotel teilnehmen, so dass wir anschließend noch zusammen etwas spielen können.

Es wurde vereinbart, dass wir uns alle um 9:00 Uhr bei meiner Mutter treffen, uns dort auf die zwei Autos verteilen und dann zusammen Richtung Lüneburger Heide fahren.

Tja. Dann kam am 14. Juli von meinem Bruder die Nachricht, dass seine Frau am 29. Juli arbeiten muss.

Wie kann das sein? Jeder hat sich diese drei Tage frei genommen. Und sie war es doch, die zwecks besserer Planung den Familienreisetermin festgelegt haben wollte. o_O ...

Mein Bruder schlug vor, uns wie gehabt um 9:00 Uhr zu treffen, dann nach Luckenwalde zu fahren, um das Grundstück anzuschauen, dass er und seine Frau sich dort gekauft haben.
Um 12:00 wäre seine Frau dann startklar und wir könnten Richtung Heide losfahren.

Ich habe eine Weile gebraucht, um die Nachricht zu verdauen und darüber nachzudenken.
Wenn wir eh nicht vor 12:00 Uhr los können, dann könnten wir uns doch später treffen und ich hätte in der Früh keinen Stress mit dem Wecken von Kazu.
Um um 9:00 Uhr bei meiner Mutter zu sein, müssten wir um spätestens 8:00 Uhr los, also zu einer Zeit, zu der wir in den Ferien normalerweise erst frühstücken.

Ich beriet mich mit meinem Vater und meiner Schwester, die kein Problem damit hätten, sich später zu treffen und gab dann meinem Bruder Bescheid, dass wir erst um 9:30 Uhr bei meiner Mutter sein werden.

Ich weiß, meine klare Ansage war nicht die feine Art.

Natürlich kam ein "Warum?" zurück. 9:00 Uhr sei doch abgemacht gewesen.
Abgemacht ... o_O

Schließlich schickte ich ihm eine längere, erklärende Nachricht (dass 30 min später uns sehr entgegenkommen würde, um den Tag entspannt beginnen zu können, dass die anderen einverstanden seien) und fügte hinzu, dass, wenn es 9:00 Uhr sein muss, wir natürlich um 9:00 Uhr da sein werden.

"Okay. Dann sagen wir 9:30 Uhr für alle" kam die Antwort.

Wobei ich ja gerne gewusst hätte, wen er mit "alle" meint.

Am 27. Juli klingelte das Telefon. Die Dame von meiner Pension war am Apparat und erzählte mir, dass sie aufgrund eines Buchungsfehlers mich ausquartieren musste.
Wie jetzt?
Sie hätte aber in einer anderen Pension 50 m weiter ein Zimmer für mich und Kazu klar gemacht.
Es würden auch keine Zusatzkosten entstehen.
Dann sei ja alles okay, meinte ich.


Die Reise

Freitag, der 29. Juli 2016

Da die Planungsphase doch recht viele negative Gefühle hat aufkeimen lassen, beschloss ich entgegenzusteuern und zu versuchen, alles positiv zu sehen, mich über Negatives nicht aufzuregen und nicht zu meckern.

Pünktlich um 9:30 Uhr trafen Kazu und ich gutgelaunt bei meiner Mutter ein.
Mein Bruder, meine Schwester mit Familie und mein Vater trafen kurz darauf ebenfalls ein.
Die einzige, die fehlte, war die Tochter meiner Schwägerin. Sie hatte wohl eine lange Nacht gehabt und wird erst mittags dazustoßen.
Wie war das mit "alle"?
Nein, ich reg' mich nicht auf.

Das Grundstück meines Bruders (und seiner Frau) ist riesig.



Wirklich beeindruckend.
In der Nähe eines Gebäudes ist ein Tisch, auf dem wir die mitgebrachten Speisen ausbreiten konnten..


Ich hatte für alle Obst (Wassermelone, Aprikosen und Zwetschgen), Kirschtomaten, Scones, Cannelés und Mohnkuchen mitgebracht und für Kazu und mich noch belegte Brote.
Die anderen hatten sich ebenfalls belegte Brote mitgebracht. Mein Vater steuerte für jeden noch Äpfel und Bananen bei, meine Mutter brachte Cheesecake mit und saftige Mangostücke und mein Bruder stellte noch eine Dose mit Obst  und Gurken dazu.

Auch wenn es noch keine sanitären Anlagen gibt, gefiel es mir hier gut. Das Wetter war schön und ich genoss die frische Luft.

Die Mittagszeit ging vorüber. Wir packten zusammen und fuhren zum Bahnhof, von dem wir meine Schwägerin und ihre Tochter abholten.

Jetzt geht es wirklich los.

Am späten Nachmittag erreichen wir unseren Zielort. Ich  bitte meinen Bruder, mich zuerst zu unserer ursprünglichen Pension Heidetraum zu bringen, damit ich schon mal einchecken und die Schlüssel besorgen kann. Frau Arndt von der Pension ist sehr nett und bringt uns zu unserem Ausweichquartier, das uns jedoch schon von außen nicht gefällt. Innen setzt sich der Eindruck fort.
Im Erdgeschoss gibt es einen Essraum mit Küchenzeile. Ich spähe in den Kühlschrank, welcher leer und voller Schimmel ist. Igitt!
Ich bin schockiert. Ich fühle mich hier in der Pension Hillmer gar nicht wohl. Es gibt nicht einmal ein WC auf dem Zimmer. Auch die Vermieterin ist mir gänzlich unsympathisch.

Wir fahren zum Hotel meines Bruders. Ich klage meiner Mutter mein Leid und sehe mich in ihrem Zimmer um. Es ist ein Familienzimmer, das aus zwei Räumen besteht. In dem einen Raum mit Doppelbett werden sie und Keanu (mein 4-jähriger Neffe) schlafen, die anderen zwei Einzelbetten im Vorraum bleiben leer. Daher schlägt meine Mutter vor, ich könne doch bei ihnen einziehen.
Klingt verlockend. Aber die Kosten! Und kann ich das schon bezogene Zimmer wieder abgeben?
Es gibt für alle eine Lösung.
Meine Mutter bietet an, dass ich ihr einfach das zahle, was ich für die andere Pension bezahlt hätte. Super. Problem 1 gelöst.
Ich rufe meine Schwester an, die gerade von Frau Arndt ihr Zimmer gezeigt bekommt.
Sie reicht mich an die Dame weiter und berichte ihr, dass ich mich überhaupt nicht wohl fühle in der anderen Pension und gerne wieder ausziehen möchte.
Ich solle einfach vorbeikommen und das Zimmer räumen. Die Anzahlung würde ich zurückbekommen. Stornogebühren fallen nicht an.
Super. Problem 2 gelöst.

Wir holen unsere Sachen. Dann gibt es Abendessen in dem Hotel. Meine Schwester und ihr Mann gehen auswärts essen.
Nun kann ich durchatmen und den anschließenden Spaziergang genießen. Es ist Heidelbeerzeit und überall findet man Heidelbeeren am Boden wachsen. Schnell ist die Zunge blau. *g*

Samstag, der 30. Juli 2016

Ich beginne den Tag mit einem Morgenspaziergang. Das ist natürlich ein großer Vorteil, wenn man das Kind in Obhut der Oma zurücklassen kann.

Heute steht eine Kutschfahrt durch die Lüneburger Heide an. Schön!



Anschließend machen wir noch einen ausgiebigen Spaziergang durch die Gegend. Leider gibt es einen Wetterumschwung und gerade als wir mitten in der Heide sind, fängt es an zu schütten. Meine Eltern haben glücklicherweise Regenschirme dabei, ich benutze meine Picknickdecke, die eine wasserabweisende Seite hat, als Regenschutz und halte sie über Kazu und mich. Die anderen haben entweder Regenjacken bei oder tun so, als ob sie der Regen nicht stört.

Als wir zum Aufwärmen nachmittags in einem Café sitzen, hört der Regen auf.
Zum Abendessen (ab 18:00 Uhr ist das Büffet im Hotel geöffnet) splittet sich die Gruppe wieder, da meine Schwester und ihr Mann wieder woanders essen.
Aber auch der Rest isst getrennt, da manche erst um 18:30 Uhr am Essenstisch erscheinen.

Da meint Vater ja meinte, dass wir anschließend noch gemeinsam etwas spielen wollen, gehe ich schon mal mit den Kindern ins Spielezimmer.

Die Zeit vergeht. Meine Mutter schaut vorbei. Sie wartet auf die anderen, die erst noch spazieren gehen wollen.
Kein Problem. Ich bleibe bei den Kindern.
Meine Mutter wird unruhig. Ich habe den gemeinsamen Spieleabend bereits abgeschrieben.
Die Kinder hatten die Nacht zuvor wenig Schlaf und außerdem müssen sie dringend unter die Dusche.
Es ist halb acht, als endlich meine Schwägerin mit Anhang erscheint. Sie waren noch auf dem Zimmer, haben Zähne geputzt und sich frisch gemacht.
Ich gebe bekannt, dass ich nicht mitkomme, sondern die Kinder bald zum Duschen aufs Zimmer bringe und ins Bett.

Die anderen ziehen los, doch etwa 5 min später sind sie wieder da. Hä?
Meine Schwägerin erklärt, sie hätte gehört, dass ich mich ja so auf den Spieleabend gefreut hätte (was nicht der Fall ist), deshalb bleiben sie da und wollten jetzt spielen.
Ich entgegne, dass sie gerne spielen können, aber ohne mich, da ich in Kürze mit den Kindern hochgehen werde.

Ich gebe zu, ich bin nicht sehr flexibel und dieses Hin und Her verursacht mir gewaltigen Stress.

Meine Schwägerin schaut mich verständnislos an.
Was das denn solle? Es sind Ferien. Die Kinder müssen morgens nicht früh aufstehen und außerdem können sie ruhig dreckig ins Bett gehen und morgen duschen.
Ich versuche ihr zu erklären, dass die Kinder ihren Schlaf brauchen, stoße aber auf taube Ohren.

Meine Schwägerin wendet sich an die Kinder.
"Ihr möchtet doch sicher noch länger aufbleiben?"
Kazu ist verunsichert, der kleine Keanu bekommt zum Glück noch nicht so viel mit.
Schließlich erliege ich ihren verbalen Attacken.

"Ist ja gut", sage ich, "dann spielen wir eben jetzt."
Sie: "Das macht doch keinen Sinn, mit dir zu spielen, wenn du eh keine Lust hast. Ist das anstrengend. Kommt, lasst uns spazieren gehen."

Mit diesen Worten verlässt sie den Raum. Alle tapern hinter ihr her.
Als nur noch die Kinder und ich im Raum sind, breche ich in Tränen aus.
Da kommt Kazu auf mich zu und umarmt mich.
"Mama, ich gehe gerne duschen."
Wir drücken uns ganz fest.
Kazu ist so lieb.

Nachdem ich mich beruhigt habe, gehe ich mit den Kindern hoch, dusche sie und mache sie bettfertig. Meine Mutter, die zwischenzeitig wiedergekehrt ist, hilft mit.

Gegen halb neun treffen meine Schwester und ihr Mann ein. Ich berichte ihr über den Vorfall.
Die Kinder bekommen noch ihre Gute Nacht Geschichten, dann wird geschlafen.

Sonntag, der 31. Juli 2016

Es regnet. Egal. Ich bin ein Morgen-Mensch und morgens immer gut drauf.
Als ich am Frühstückstisch meine Schwägerin sehe, entschuldige ich mich gleich bei ihr dafür, dass ich gestern meine Beherrschung verloren habe.
Dann entschuldigt sich meine Schwägerin und gesteht ein, dass es falsch war, die Kinder mit reinzuziehen.
Damit ist die Sache vom Tisch.

Als Plan steht heute ein Tierpark-Besuch an. Doch es regnet stark, weswegen wir dann doch darauf verzichten. Erstaunlicherweise ist der Parkplatz des Tierparks gut voll.
Wir fahren stattdessen zum verrückten Haus in Bispingen, das auf dem Kopf steht.

Drinnen haben wir viel Spaß.

"Ich halt' den Tisch!"


Kazu, the Spiderman!


Dann fahren wir weiter zum Hofcafé Himmelhoch, wo wir auch schon vor drei Jahren waren.
Das Bio-Café bietet sehr köstliches Eis und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Für den Fall, dass es spät wird, hat meine Mutter mir und Kazu angeboten, dass wir bei ihr übernachten können. Da wir aber auf dem Rückweg von Norden her kommen, hat sich mein Bruder bereit erklärt, uns nach Hause zu fahren, was echt lieb ist. Danke schön.

Hier und da gab es zwar auch noch Reibereien zwischen den anderen, aber im Groß und Ganzen war es recht schön und die Lüneburger Heide mag ich sowieso, da ich früher (1985–1989) da fast jedes Wochenende im Sommer verbracht habe.

Kazu hat es auch gefallen, aber er würde nächstes Mal lieber woanders hinfahren.
Und er würde sich freuen, wenn der Papa dann auch mit dabei ist.
Da schließe ich mich an. Wenn noch einmal Familienreise, dann zusammen mit Mann und Kind.

Wobei noch nicht feststeht, ob es ein nächstes Mal geben wird. Wir werden sehen.

Mittwoch, 3. August 2016

"Backen!" von Christine Bergmayer, Kapitel 'Reisegebäck'

Hier stelle ich das Kapitel "Reisegebäck" aus dem Buch "Backen!" von Christine Bergmayer vor.

Dabei handelt es sich nicht um Backwaren, die sich zum Mitnehmen auf eine Reise eignen, sondern um Rezepte, die Frau Bergmayer von ihren vielen Reisen in der ganzen Welt mitgebracht hat.

Allerdings hat es etwas gedauert, bis ich das gerafft habe, muss ich ja gestehen. Denn leider gibt es zu diesem Kapitel keine einleitenden Worte.

Die Rezepte waren wie gewohnt gut beschrieben, so dass das Nachbacken keine Schwierigkeiten bereitete. Nur einmal habe ich etwas missverstanden (bei den Sachertorten-Schnitten), weil ich das Rezept nicht vorher bis zu Ende durchgelesen hatte. 


Sachertorten-Schnitten

Als Zutat im Rezept sind 100 ml Rum aufgeführt. Bei der Zubereitung heißt es dann:
"50 Milliliter Rum zur Butter-Schokoladen-Masse geben. Die Hälfte der Mehlmischung und die Hälfte des steif geschlagenen Eiweiß ... unterheben, anschließend die jeweils andere Hälfte hinzufügen."
Nachdem ich die erste Hälfte des Eischnees untergehoben hatte, habe ich die zweite Hälfte Rum (die restlichen 50 ml) zugegeben ... Das war falsch!
"Anschließend die jeweils andere Hälfte" bezieht sich auf die Mehlmischung und den Eischnee.
Die restlichen 50 ml kommen erst nach dem Backen als Tränke an den Kuchen.
Der Schokoladenkuchen wurde trotz der erhöhten Flüssigkeitsmenge richtig gut. Allerdings sollte man ihm dann den Namen Rumkuchen geben. *g*

Natürlich habe ich den Kuchen noch einmal gebacken. Dieses Mal richtig.
Der Kuchen ist durch die Tränke sehr saftig. Als Füllung verwendet Frau Bergmayer  Quittengelee.






Brownies mit Cashewkernen

Diese Brownies mochten wir (mein Mann und ich) noch lieber als die obigen Schokoladenschnitten. Kazu störten die Cashewkerne.






Harrods Scones

Die Scones schmecken frisch am besten.
Ich habe sie mit Reismilch gebacken.




Bananen-Kokos-Kuchen

Dieser hier hat uns gar nicht geschmeckt. 




Seth's New York Cheesecake

Ein sehr schmackhafter Käsekuchen. Gerne wieder.





Cannelés

Schmecken nur frisch lecker.
Sind aber nicht so knusprig geworden wie gewohnt.
Vielleicht weil sie nur bei 180°C gebacken werden.




Erdnuss-Schoko-Kleckse

Ganz okay.
Als Topping auf einem Keks mit Karamellfüllung
kämen die Kleckse bestimmt richtig gut.




Mohnkuchen

Dieser Mohnkuchen hält sich auch ohne Kühlung sehr lange und schmeckt gut.
Etwas saftiger hätte er noch sein können.




Apfelstrudel oder -täschchen

Die Apfeltäschchen mit fertigem Filoteig konnten nicht überzeugen.
Dafür schmeckt der Strudel mit selbstgemachtem Strudelteig
(der Teig lässt sich sehr gut ziehen) richtig gut.
Warm als auch kalt,
aber er sollte möglichst am selben Tag verspeist werden.







Karottenkuchen

Der Karottenkuchen konnte uns nicht überzeugen, da er sehr fest war
(vielleicht waren meine Möhren nicht saftig genug).
Wie dem auch sei, ich bleibe meinem Standard-Möhrenkuchen treu,
der auch ohne Topping lecker schmeckt.




Freitag, 29. Juli 2016

Juli 2016

Im Juli bin ich backtechnisch sehr fleißig. Ich backe diesen Monat über das Brandteig-Kapitel, das Biskuit-Kapitel und das Rührteig-Kapitel aus meinem aktuellen "Durchbackbuch" durch.
Hilfreich dabei sind mir mehrere Feste, wo ich dankbare Abnehmer finde.

Für die erste Feier am 2. Juli brauche ich jedoch nichts zu backen. Kazu ist zu einer Geburtstagsfeier seines Schulfreundes eingeladen.
(Backen tue ich natürlich trotzdem. :-P)
Als Geschenk habe ich dem Geburtstagskind mehrere Booster Sets von Yu-Gi-Oh! (das Sammelkartenspiel) besorgt. (Hat sich das Geburtstagskind gewünscht.)
Da Kazu nun auch unbedingt ein Starter Deck haben möchte, fahren wir am 6. Juli zum "Kartenladen" (Der andere Spieleladen).
Der Verkäufer ist sehr freundlich und berät uns geduldig. Und schließlich hält Kazu stolz sein erstes Deck in der Hand, das er sich ganz alleine von seinem Taschengeld gekauft hat. :-)

Eine Woche später bin ich übrigens wieder in dem Kartenladen. Dieses Mal mit Kazu und seinem anderem Schulfreund, der nun auch ein Starterdeck haben möchte. *g*

Am 8. Juli folgt dann das Lerngruppenfest. Eine Abschlussfeier von Kazus Lerngruppe mit den Lerngruppenleiterinnen und den Eltern und gleichzeitig eine Abschiedsfeier für eine der Lehrerinnen, die leider die Schule verlässt.
Ich steuere Löffelbiskuits, die Passionsfrucht-Charlotte und Käsesahnecupcakes aus dem Kapitel "Biskuit" zum Buffet bei.

Am 14. Juli findet das Sommerfest der Schule statt. Ich habe mich wieder zur Buffetbetreuung bereit erklärt und komme natürlich nicht mit leeren Händen.
Dabei habe ich noch einmal Löffelbiskuits, Kekse, Petits Fours, die Banana Josefine Torte und Schokotörtchen (mit Ausnahme der Kekse alles aus dem Kapitel "Biskuit").

Dann ist der Freitag da, der letzte Schultag, und es gibt Zeugnisse. Kazu erhält sein erstes Zeugnis! Wobei es sich dabei nicht um ein Blatt Papier handelt, sondern um eine ganze Mappe und einen prall gefüllten Aktenordner dazu.

Die Zeugnismappe enthält vorne im Einband ein großes Gruppenfoto (schöne Idee), dann folgt der sehr ausführliche Lernbrief (der dem eigentlichen Zeugnis entspricht), der 1 1/2 Din A4 Seiten lang ist, und sich an Kazu richtet:

"Lieber Tobias,
...
Wir erleben dich nie in Streitereien verwickelt.
...
Denke noch mehr daran, deine Gespräche auf die Pausen zu verlegen, ...
...
Deine Lernbegleiter
(Namen)"

Danach folgen mehrere Blätter, die sich "Bilanz" nennen und einen zeitlichen Überblick bieten über alles mögliche, was Kazu so das Jahr über unternommen hat.

Nun folgt eine selbstgeschriebene Seite von Kazu:

"Mein 1. Lernjahr
Was bereitet mir Freude?
Mir bereitet die Schreibschrift Freude.
Was kann ich gut?
Ich kann gut im Lies mal Heft lesen.
Was nehme ich mir vor?
Ich nehme mir die Schreibschrift for."

Den Abschluss bildet dann der Elternbrief. Auch wir Eltern wurden nämlich gebeten, ein Brief an unser Kind zu schreiben.
Im Einband hinten befindet sich ein weiteres Foto, auf dem Kazu mit seinem Schulfreund zu sehen ist.

Der dicke Ordner enthält alle möglichen Arbeitsunterlagen, wie z.B. die Lies mal Hefte als auch weitere Briefe von den verschiedenen Erziehern und Lehrern (Sport, Musik, Werken, Schach und weitere Lernangebote).

Wow, kann ich nur sagen. Da steckt eine Menge Arbeit drin.

Gleich den Samstag darauf, am 16. Juli findet das Judoturnier statt.
Auch hier helfe ich bei der Buffetbetreuung und steuere Schokotörtchen (aus dem Kapitel Biskuit, ich habe sie noch einmal gebacken, da ich vergessen hatte, Fotos zu machen :-P) und Himbeer-Cupcakes (Kapitel Rührteig) bei.
Da ich schon früher da sein muss, wird Kazu vom Papa gebracht.
Kazu schlägt sich tapfer und erkämpft sich in seiner Gewichtsklasse von 21–22 kg die Silbermedaille.
Am Nachmittag geht es dann gleich weiter zur Geburtstagsfeier meines Neffen Elias.
Allerdings im Kreise der engsten Verwandtschaft, so dass man ganz entspannen kann.^^

Da mir der Samstag viel Spaß gemacht hat (ich kam sehr gut mit den anderen zwei Helfern klar), sage ich zu, am Sonntag noch einmal zum Helfen vorbeizukommen.
Und so nutze ich die Gelegenheit und backe in der Früh den Birnenkuchen (Kapitel Rührteig).
Doch dieses Mal steht ein Typ hinter dem Buffet, mit dem ich nicht so recht klar komme. Auch gibt es kaum etwas zu tun, so dass ich bald wieder abdüse.
Dennoch mit einem Lächeln im Gesicht. Denn einer der Turnierteilnehmer sah meinen Kuchen und das Schild "Birnenkuchen mit Marzipan, Haferflocken und Preiselbeerkompott" und meinte spontan: "Wie geil ist das denn?! Davon nehm' ich ein Stück." Made my day. :-D

Sommerferien. Kazu ist beim Ferienhort der Schule angemeldet. Er geht dort gerne hin, da er dort Spielkameraden und viel Abwechslung hat.
So ist er zwar auch fast täglich in der Schule, aber mit dem Unterschied, dass er morgens erst eine Stunde später da sein braucht und auch nicht zu einer bestimmten Uhrzeit da sein muss. Es sei denn, es ist ein Ausflug geplant.

So können wir morgens in aller Ruhe kuscheln, frühstücken und den Tag ganz langsam beginnen lassen.
Und Kazu darf jeden Tag Spielzeug mit in die Schule also den Hort nehmen, was er richtig klasse findet.

Die letzte Woche ist mit Vorbereitungen gefüllt.

Ein Termin beim Kieferorthopäden, ob Kazus Platzhalter-Zahnspange noch passt.
Alles fein, nur an einer Stelle wird etwas weggeschliffen.
Kazus untere Schneidezähne wackeln schon. Die Ärztin zeigt mir, dass man dahinter schon die Spitzen der neuen Schneidezähne sieht. Tatsache! Kazu hat jetzt quasi vier untere Schneidezähne gleichzeitig.
Da Kazus Milch-Schneidezähne unten zu weit vorne stehen, ist es ein gutes Zeichen, dass die neuen Zähne dahinter und damit an der richtigen Stelle wachsen.

Am Freitag fahren Kazu und ich mit meinen Eltern und meinen Geschwistern samt Anhang in den Urlaub. Darüber und das ganze Chaos im Vorfeld werde ich noch gesondert berichten.
Als Reiseproviant backe ich drei Rezepte aus dem letzten Kapitel des Bergmayer Buchs.

Neben den Reisevorbereitungen bereite ich mich auch auf meine Challenge vor, der ich mich ab 1. August stellen möchte.
Und zwar habe ich mir folgendes Buch gekauft:


Ich denke, eine gewisse Grundfitness habe ich mir bisher erarbeitet und bin nun gespannt, wie ich mit so einer Challenge zurechtkomme.
Das schwierigste wird wohl sein, wie ich mein Backen mit den Ernährungsanforderungen verbinde.
Hat jemand von euch schon mal diese Challenge gemacht? Dieser Mark Lauren soll ja wohl ganz berühmt sein.

Wird schon werden. Ich bin Meister im Minimengen backen. *g*
Die Rührteigrezepte, die nicht für irgendein Buffet waren, habe ich meist auf 25 g Butter heruntergerechnet. Das sind überschaubare Mengen. :-)

So, ich verabschiede mich ins Wochenende, Muss die letzten Dinge noch für die Reise fertig packen.

Ich wünsche euch allen schöne letzte Julitage!

Mittwoch, 27. Juli 2016

"Backen!" von Christine Bergmayer, Kapitel 'Rührteig'

Hier stelle ich das Kapitel "Rührteig" aus dem Buch "Backen!" von Christine Bergmayer vor.

Die Einleitung zum Kapitel verdeutlicht gut Frau Bergmayers Vorgehensweise bei der Zubereitung ihres Rührteigs.

So stückelt Frau Bergmayer die Butter, gibt die gesamte benötigte Menge in eine Schüssel, die sie ins heiße Wasserbad stellt und wartet, bis etwa ein Drittel der Gesamtmenge geschmolzen ist.
Dann wird die Schüssel aus dem Wasserbad genommen.
Die Wärme der geschmolzenen Butter reicht aus, um die restliche Butter auf eine Temperatur zu bringen, bei der sich die Butter gut aufschlagen lässt.

Es geht aber auch so, dass man die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nimmt und auf Zimmertemperatur (um die 21°C) bringt. Man sollte aber im Hochsommer darauf achten, dass die Butter nicht zu warm ist, denn flüssig lässt sie sich nicht aufschlagen.

Die Rezepte ließen sich gut nachbacken. Was mir nicht so gefallen hat, war der häufige Einsatz von Buttercreme.

Mir gefiel der saftige Englische Teekuchen sehr gut und die Polenta-Orangen-Küchlein schmeckten mir besser als erwartet (ich bin sonst nicht so der Fan von Polenta). Schöne glutenfreie und saftige Küchlein.

Meinen Männern gefielen die Donauwellen-Cupcakes und der Rehrücken gut (allerdings letzterer ohne den Karamellguss).

Nicht überzeugen konnte der Obstkuchen.



Himbeer-Cupcakes

Topping: Himbeer-Buttercreme (geliertes Himbeerpüree plus Butter)



Donauwellen-Cupcakes

Diese haben besonders meinen Männern gefallen.
Die Creme besteht aus Butter, Puderzucker und Vanillejoghurt.
Ich fand, dass 3/4 der Crememenge ausreicht.
Den Guss fand ich zu weich.
Statt einem Verhältnis von Kuvertüre zu Kokosfett von 3:1 würde ich zu 4:1 raten.



Obsttartelettes

Der Rührteig mit Mohn ist eine feine Sache,
aber uns gefiel die Kombination mit der Mascarpone-Sahne-Creme
und dem Obst nicht so sehr.
Dann doch lieber Obsttartelettes mit Mürbeteig oder Biskuit.




Birnenkuchen mit Marzipan und Haferflocken

Ein schöner saftiger Rührkuchen, der im Teig Marzipanrohmasse enthält.
Und kernige Haferflocken, die ich aber eher als störend empfand.
Das rote ist übrigens Preiselbeerkompott.




Englischer Teekuchen

Da die getrockneten Früchte vor der Verwendung eingeweicht werden,
sorgen diese für einen besonders saftigen Kuchen,
der lange hält.
Mir hat dieser sehr gut geschmeckt.



Kleine Eierlikör-Gugelhupfe

Ich liebe ja Eierlikörkuchen, bei dem der Eierlikör verbacken wird.
Hier werden die kleinen Gugel noch mit einer Eierlikör-Ganache gefüllt.
Desweiteren enthält der Teig noch Kokosraspel, diejedoch nicht so mein Fall sind.



Müslikuchen im Blumentopf

Eine lustige Idee.
Durch den Honig im Teig schmecken die kleinen Kuchen besonders aromatisch.
Ich fand, dass sie frisch am besten schmeckten.



Polenta-Orangen-Küchlein

Glutenfrei!
Auch wenn ich kein Fan von Polenta bin, haben mir diese Küchlein sehr gut gefallen.
Für das nächste Büfett an der Schule backe ich diese hier. :-)



Haselnuss-Karamell-Rehrücken

Der Karamellguss zum Kuchen war nicht unser Fall. Dann doch lieber den klassischen Kuvertüreüberzug.
Der Rehrücken selbst hat uns gut geschmeckt.
Schön nussig.



Geburtstagstorte

Für diese kleine Torte mit einem Durchmesser von 9 cm habe ich 1/10 der Rezeptmenge gebacken.
Der Rührteig mit Zitronen und Mandeln gefällt mir auch ohne Zitronenbuttercreme sehr gut.
Da ich überhaupt kein Fan von Rollfondant bin, habe ich darauf verzichtet (als auch auf Lebensmittelfarben) und meinen kleinen Testkuchen anderweitig ausgarniert.
Die Oberfläche des Kuchens ist mit Zitronengelee bestrichen, den man auch für die Füllung benötigt.
Die Mitte zieren Silberperlen, der Rand ist mit Goldpulver besprüht.

Die Torte am besten einen Tag durchziehen lassen.
Schön zitronig.





Hochzeitstorte

Für diese kleine Torte mit einem Durchmesser von 9 cm habe ich 1/12 der Rezeptmenge in einer kleinen Springform gebacken.
Auch hier habe ich auf die Verwendung von Rollfondant verzichtet und stattdessen Marzipanrohmasse genommen.
Der schokoladige Rührteig schmeckt auch pur gut. 

Die Torte am besten einen Tag durchziehen lassen.
Die Torte schmeckt gut.



Dienstag, 26. Juli 2016

"Backen!" von Christine Bergmayer, Kapitel 'Biskuit'

Hier stelle ich das Kapitel "Biskuit" aus dem Buch "Backen!" von Christine Bergmayer vor.

Die Rezepte sind gut erklärt und die Zubereitung ist recht einfach.

Die Gebäcke haben uns fast alle sehr gut geschmeckt. Nur der Johannisbeerbaiserkuchen konnte überhaupt nicht überzeugen.
Mein Favorit war die Erdbeerroulade.


Löffelbiskuits

Die Löffelbiskuits waren vor allem bei den Kindern sehr beliebt.
Sie sind ruckzuck gebacken.
zum Rezept



Passionsfrucht-Charlotte

Sehr fruchtig und durch die feine Säure angenehm erfrischend.
Mit Gelatine, Sahne und Joghurt.



Käsesahne-Cupcakes

Ebenfalls sehr beliebt bei Kindern.
Mit Gelatine Sahne und Quark.



Tiramisu-Cupcakes

Gut, konnten aber nicht ganz so überzeugen.
Mit Mascarpone und Crème frâiche.



Schwarzwälder-Kirsch-Cupcakes

Mit Sahne und weißer Kuvertüre.



Johannisbeerbaiser

Hat uns gar nicht geschmeckt.
Mit Speisestärke gebundene Johannisbeeren
und Rosmarin im Baiser.



Erdbeerroulade

Sehr lecker. Gerne wieder.
Mit Gelatine, Sahne, Erdbeerkonfitüre.
Ich habe eine 75%ige Konfitüre verwendet.
Zum Rezept



Petits Fours

Hübsch anzusehen, aber die Butterfüllung
mit schwarzer Johannisbeerkonfitüre mochte ich nicht.



Banana-Josefine-Torte

Buttercreme mit Marzipan und Pudding (aus Puddingpulver).
Beosnders raffiniert: Die Bananen werden in Butter angebraten.




Amarenakirsch-Eisbombe

Wir mochten die Eisbombe ohne Baiserhaube lieber.
Da mir Amarenakirschen aus dem Glas viel zu süß sind,
habe ich Amarenakompott verwendet.
Die Eisbombe hat sogar Kazu trotz der Stücke geschmeckt.




Schokotörtchen

Auch wenn sie so klein sind, sind diese Törtchen,
die nur mit Schokoladensahne gefüllt sind, doch sehr mächtig.
Ich fand die halbe Menge an Schokoladensahne
für 10 Törtchen vollkommen ausreichend.


Montag, 25. Juli 2016

"Backen!" von Christine Bergmayer, Kapitel 'Brandteig'

Hier stelle ich das Kapitel "Brandteig" aus dem Buch "Backen!" von Christine Bergmayer vor.

Die Rezepte sind gut erklärt und ließen sich leicht nachbacken. Die Gebäcke haben uns fast alle gut geschmeckt. 
Nur die Apfelbällchen und die Churros konnten uns nicht überzeugen.
Mein Favorit waren die Himbeereis-Windbeutel.


Schokoladeneclairs

Gut, aber mächtig.



Profiteroles mit Moccafüllung



Himbeereis-Windbeutel




Apfelbällchen mit Mohn oder Sesam

vorme auf dem Teller



Churros mit salziger Karamellsauce

Die Karamellsauce ist unglaublich gut! Sie passt auch hervorragend zu Crêpes.



Spritzringe

Meine bisher besten Spritzringe.



Kleine Schwäne mit Blaubeeren



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