Freitag, 22. Juli 2016

"Backen!" von Christine Bergmayer, Kapitel 'Mürbeteig'

Hier stelle ich das Kapitel "Mürbeteig" aus dem Buch "Backen!" von Christine Bergmayer vor.

Die Rezepte ließen sich problemlos nachbacken und haben alle gut geschmeckt.
Nur die kleinen Käsekuchen sind mir misslungen (die Käsemasse wurde zu trocken).
Mein Highlight waren die Kürbiskernschnitten.


Schweizer Nusstörtchen

Lecker!




Linzer Torte mit Preiselbeeren

Lecker!




Italienische Mandeltörtchen

Sehr süß!




Birnen-Ingwer-Pie

Gut!




Kürbiskern-Schnitten

Super lecker!
Aber max. halbe Menge Zucker nehmen.
zum Rezept



Kleiner Apfel-Schmand-Kuchen

Schmeckt warm am besten.



Blumenkekse mit Sti(e)l

Gute, einfache Kekse. Hab auf den Stiel verzichtet.



Sesamcrumble mit Stachel- und Johannisbeeren

Nur warm gut.



Pink-Grapefruit-Tarte

Okay. (Ist aber sicherlich Geschmackssache).




Beerentartelettes

Zu weiche Creme, sonst gut.



Käsekuchen-Minis

Haben uns nicht geschmeckt.



"Backen!" von Christine Bergmayer



Auf dieses Buch bin ich durch Nicoles Blog "Nicole Rensmann bloggt!" gestoßen.
Als es dann mal günstig im Angebot war, habe ich zugegriffen und so landete es in meinem Bücherregal, wo es eine Weile ausharren musste, bis ich es mal wieder zur Hand nahm und beschloss, es einfach mal durchzubacken. :-)

Das Buch enthält die folgenden Kapitel:

Mürbeteig
Hefeteig
Geblätterter Teig
Brandteig
Biskuit
Rührteig
Weihnachten
Reisegebäck
Pimp your Cake (ohne Vorstellung von meiner Seite)

Die obigen Links (die ich nach und nach setzen werde) führen zu den Kapiteln mit den Fotos zu jedem einzelnen Gebäck.
Einzelne Gebäcke, die mir besonders gut gefallen haben, werden auch mit Rezept vorgestellt.
Ach ja, da ich immer Kleinstmengen backe, zeigen die Fotos natürlich eine Miniversion des Gebäcks. Also nicht über die Größe wundern.

Das Buch ist übersichtlich gestaltet, die Rezepte sind gut nachvollziehbar und vor allem gefällt mir, dass bei vielen Rezepten etwas zur Haltbarkeit dabeisteht.

Frau Bergmayer verwendet Zutaten wie Vanillepuddingpulver, Gelierzucker 2:1 und Rollfondant und offensichtlich gerne viel, viel Butter.
Die Zubereitungstechnik bleibt je Kapitel weitestgehend gleich. Im Einführungsteil zu jedem Kapitel geht Frau Bergmayer näher auf die Arbeitsschritte ein und gibt Tipps, die Anfängern sicher weiterhelfen.

Ein schönes Backbuch, allerdings waren für mich wenig Highlights dabei. Nichtsdestotrotz hat das Nachbacken viel Freude bereitet, denn meistens hat es geschmeckt.

Viel Spaß beim Durchklicken.

Edit:
Ich habe das Buch nun komplett durchgebacken und möchte nun noch ein kurzes Fazit abgeben.

FAZIT

Da es im Internet zahlreiche Rezensionen zu diesem Buch gibt, halte ich mich kurz.

Das Buch ist schön gestaltet. Mir gefallen die einleitenden Worte zu jedem Rezept.

Was ich besonders erwähnenswert finde, ist, dass die Rezepte sehr gut und anfängergerecht beschrieben sind und dass die Mengenangaben stimmen. Sogar bei den Plätzchenrezepten.
Das Buch ist so gut wie fehlerfrei. Das einzige, was meiner Meinung nach nicht ganz stimmig ist, ist, dass Frau Bergmayer nicht zwischen Marzipanrohmasse und Marzipan unterscheidet. So heißt es bei den Zutaten Marzipanrohmasse, bei der Zubereitung dagegen spricht sie von Marzipan.
Gerade beim Eindecken eignet sich Marzipanrohmasse nicht sonderlich gut dazu. Da sollte man Marzipan nehmen.

Im Gegensatz zu den meisten Rezensenten, die schreiben, dass das Buch für Anfänger als auch Profis geeignet sei, bin ich da anderer Meinung.
Das Buch ist definitiv für Anfänger und Intermediates geeignet und die Gebäcke schmecken alle gut.

Für Profis ist das Buch jedoch nicht wirklich was, denn es bietet nicht viel Neues.
So richtige Highlights gab es nicht. Die Gebäcke, die mich am meisten begeistert haben, waren im Endeffekt die, die ich abgewandelt habe.

Arbeitsmethoden wie Temperieren, zur Rose abziehen und Zucker kochen für  z.B. italienische Meringue findet man nicht in diesem Buch.

Dennoch hat das Durchbacken viel Freude gemacht. Gerade weil die Rezepte schnell nachgebacken werden konnten und uns größtenteils auch gut geschmeckt haben.

Wer sich noch weiter für das Buch interessiert, dem empfehle ich die Rezension von Susanne vom Blog "magentratzerl".
https://magentratzerl.net/2015/03/01/kochbuchrezension-backen-i-christine-bergmayer/

Eine der besten Rezensionen zum Buch, die ich im Internet gefunden habe.

Donnerstag, 21. Juli 2016

Juni 2016

Liebe Leser,

es tut mir leid, dass es hier so lange still war.
Das Wochenrückblick schreiben fiel mir schwer und ich empfand es als Stress, weswegen ich kurzerhand beschloss, mir für einen Monat eine Auszeit zu nehmen. Nun ja, die Auszeit hat sich ein wenig verlängert ... Ähem.

Am ersten Juniwochenende lud uns meine Schwägerin anlässlich ihres 50. Geburtstags zum Frühstück ins Bio-Café "Frau Lüske" ein. Ich habe mir Blaubeerporridge bestellt – passend zu meinem Hemd. *g*


Anschließend sind Kazu und ich nach Moabit gefahren, um uns dort den Parkour Spot "Zick-Zack-Zwingli" anzuschauen und natürlich auch ausgiebig zu testen.
Allerdings ist die Location da doch eher was für Größere.



Am Montag danach fing für mich die Physiotherapie an. Die Stelle am Rücken, weswegen ich am 2. Mai von meiner Ärztin manuelle Therapie verschrieben bekommen hatte, schmerzte mittlerweile nicht mehr, aber dafür hatte ich Probleme mit meiner rechten Schulter und bekam eine Massage.

Gebacken habe ich nicht so viel, da mir mein Bauch zu schaffen machte.
Auf Kazus Wunsch hin gab es jedoch einen Mini-Marmorkuchen.


Das nächste Wochenende haben wir wieder Geburtstage gefeiert. Am Samstagnachmittag den meiner Schwägerin, der Heilpraktikerin und am Sonntag lud uns mein Schwiegervater anlässlich seines Geburtstags zum Mittagessen in ein China-Restaurrant ein.

Nachmittags gab es für uns vegane Donuts .


Aus meinem japanischen Buch "Macrobiotic Cakes" gab es den Monat über noch eine vegane Schokoladenrolle gefüllt mit Tôfucreme und Erdbeeren


und einen veganen Chiffon Cake, der mich aber nicht an einen Chiffon erinnerte.


An pikanten Speisen gab es u.a. eine Quinoa Bowl,


Eier Sandwiches



und mit Tôfu gefüllte Gurken.


In der zweiten Junihälfte wurde ich backtechnisch wieder aktiver und buk mich weiter durch das Buch "Backen!" von Christine Bergmayer durch, das ich euch demnächst vorstellen werde.

Nach drei Monaten Fitness Workouts zu Hause muss ich sagen, ich fühle mich wesentlich fitter und bilde mir ein, dass auch der Körper straffer aussieht.
Allerdings habe ich leider nicht abgenommen, aber zumindest habe ich auch nicht weiter zugenommen.
Und alle Nase lang tat mir irgendwas weh. :-P
Nun, es geht weiter mit Sport und ich bin gespannt, wohin mich dieser Weg führt.
Auf jeden Fall fühle ich mich wesentlich zufriedener und ausgeglichener als früher.
Das ist doch was. :-)

Donnerstag, 16. Juni 2016

Vegan Plain Donuts with Chocolate Chips aus dem Backofen


Die Vorlage für das Rezept für diese leckeren Donuts stammt aus dem japanischen Buch "Macrobiotic Cakes – Weiche und saftige Kuchen" von Mariko Uehara.
Die Gebäcke in diesem Buch werden ohne Eier, ohne tierische Milchprodukte und ohne weißen Zucker zubereitet.

Nach einem ersten Testdurchlauf, bei dem die Donuts bereits überzeugen konnten, habe ich das Rezept leicht modifziert und lauter hochwertige Zutaten verwendet, so dass man die Donuts mit gutem Gewissen auffuttern kann. :-D

Zutaten für 7 Donuts von ca. 8 cm Durchmesser

Wet Ingredients
120 g Sojamilch
60 g Ahornsirup
32 g Kokosnussöl extra vergine

Dry Ingredients
70 g Mehl Type 405 (am besten in demeter Qualität)
70 g Mehl Type 550 (am besten in demeter Qualität)
10 g Traubenkernmehl
5 g Bio Weinstein-Backpulver
20 g gemahlene Mandeln
30 g Kokosblütenzucker
1 Prise Salz

Beliebig:
50 g Chocolate Chips (fairtrade) oder
50 g getrocknete Früchte oder
50 g gehackte Nüsse
...

Vorbereitung

Backofen auf 180°C O/U-Hitze vorheizen.
Donutsform (Metall oder Silikon) dünn einfetten.

Zubereitung

Sojamilch und Ahornsirup in eine Schüssel geben.
Kokosnussöl leicht erwärmen, damit es sich verflüssigt und dann dazugeben.
Alles miteinander verrühren, bis sich die Zutaten verbinden.

Die trockenen Zutaten durch ein Sieb in eine große Schüssel sieben und gut miteinander vermischen.

Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und mit einem Schaber miteinander (so gut wie) klümpchenfrei vermengen.

Bei Wunsch 50 g Chocolate Chips (oder Tockenfrüchte etc) einrühren.

Den Teig in die Donutform füllen. Oberfläche glatt streichen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180°C O/U-Hitze ca. 20 min backen.


Das Donutblech auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Dann die Donuts vorsichtig aus den Mulden lösen und gänzlich abkühlen lassen.
(Man kann sie natürlich auch lauwarm schon genießen.)




Von Kazu und mir gibt es beide Daumen hoch für diese Donuts! :-D

Quelle: "Macrobiotic Cakes マクロビだからカンタン。ふんわりしっとりケーキ" von Mariko Uehara (上原まり子), 2013

Freitag, 3. Juni 2016

Wochenrückblick 21.5.–31.5.

Samstag, der 21. Mai 2016

Mann und Kind sind bei meinen Schwiegereltern im Garten.
Ein freier Tag für mich, doch ich schaffe es nicht, mich aufzuraffen.
Na ja, einmal so richtig faulenzen muss auch mal drin sein. ^^;;

Sonntag, der 22. Mai 2016

Heute fahre ich mit Kazu zum Parkour-Hallentraining für Kinder, das von der free1 Community veranstaltet wird.
Das Training ist hart, der Trainer streng und Kazu schaut die ganze Zeit ernst drein. Hm, ob er noch einmal herkommen will? Ich habe so meine Zweifel. Um so überraschter bin ich, dass er doch einiges Positives berichtet.

Nachmittags probieren wir das Cocoa Agar Agar Jelly, das ich in der Früh zubereitet habe. Aber so richtig kann es nicht überzeugen.


Montag, der 23. Mai 2016

Irgendwie habe ich so richtig Lust auf einen ganz normalen Rührkuchen. Und so teste ich heute ein Rezept für einen Zitronenkuchen aus. :-)


Und auf Wunsch von Kazu gibt es abends noch Pancakes. :-)


Sweet Monday. *g*

Dienstag, der 24. Mai 2016

Heute sind nur wenige Kinder mit Gelbgurten in Kazus Gruppe da und Kazu muss beim Randori mit dem großen kräftigen Mädchen als auch mit dem etwas rabiaten Jungen kämpfen. Einmal trifft ihn ein Schlag ungünstig, so dass ihm die Tränen kommen.
Oh je. Ohne geeigneten Trainingspartner könnte Kazu bald die Motivation verlieren.

Zum Abendbrot gibt es eine große Schüssel mit Salat und Miso-Sesam-Dressing. :-)

Mittwoch, der 25. Mai 2016

Zur nachmittäglichen Stärkung teste ich ein Rezept für ein Souffle. Mmh. Einfach und lecker. :-)
In welcher Umzugskiste habe ich bloß meine Ramequinförmchen eingepackt? *grübel*
Zum Glück hält die Tasse die Backofentemperatur aus.



Donnerstag, der 26. Mai 2016

Der Tag fängt mit einem Drama an.
"Mama, muss ich heute zum Judo?"
"Ja, heute ist Judo."
"Ich will nicht zum Judo!"
Es stellt sich heraus, dass Kazu Angst vor dem Mädchen hat und auch vor dem anderen Jungen.
Angst davor, verletzt zu werden.
Aber Weglaufen ist keine Lösung. Ich weiß, ich hab gut reden, da ich auch gerne erst einmal weglaufe, um Zeit zum Denken zu gewinnen.
Wir müssen zur Schule und so sage ich Kazu, dass ich darüber nachdenken werde.
Was ja auch irgendwie ein Weglaufen vor der unliebsamen Diskussion ist.

Vormittags habe ich einen Termin bei meiner Heilpraktikerin. Wir reden über psychologische Themen. Über den Willen zu leben oder den Wunsch zu sterben. Ausgangspunkt der Quantenheilung.

Ich erzähle ihr von meinem Vorhaben, dass ich bis zu meinem 50. Geburtstag wieder fit sein möchte.
Dass ich dieses Jahr meinen Körper nach zehn Jahren Sportpause wieder mobilisieren möchte, um nächstes Jahr fit genug zu sein, um langsam wieder mehr Sport machen zu können wie Parkour.

Und als Schwägerinnen reden wir natürlich auch über unsere Kinder. :-D
Und so kommt es, dass wir vereinbaren, dass ich, wenn die Jungs Lust haben, ich beide nächsten Sonntag mit zum Parkour-Hallentraining nehme. ^^

Ich hole Kazu von der Schule ab. Er soll zum Judo gehen und mit seinem Trainer reden.
Aber Kazu dreht durch und nichts geht mehr, so dass ich mit ihm zu Hause bleibe.
Die richtigen Entscheidungen zu treffen ist so schwierig.

Freitag, der 27. Mai 2016

Der Tag gestern hat mich echt geschafft. Daher bin ich froh, dass mein Mann heute Kazu von der Schule abholt und ich mich ungestört mit meiner Freundin Lisa treffen kann.

Wir haben uns am U-Bahnhof Samariterstr. verabredet, von wo wir uns auf zur Eisdiele "Eispiraten" machen.


Lisa nimmt Pistazie und Erdbeer-Minze, ich nehme Joghurt-Johannisbeere und Mango-Lassi.


Uns hat das Eis sehr gut geschmeckt. Gerne wieder.
Wir überqueren den Boxhagener Platz und sind geschockt, wie dreckig dieser ist. Überall liegt Müll herum. Die Grünberger Straße dagegen hat einen gewissen Flair. Wir erreichen unser nächstes Ziel. Das kleine französische Café "Crêperie Melt".

Ich bestelle ein Café au lait, da mich dieser an Frankreich erinnert. Und dazu natürlich einen Crêpe mit Karamellsoße, denn der Laden ist für seine Karamellsoße berühmt.


Die Karamellsoße und auch der Crêpe schmecken wirklich ausgezeichnet. Nur vertrage ich leider den Café au lait nicht. Schon der erste Schluck bringt meinen Magen zum Grummeln und Anschwellen.
:-(

Das Wetter ist schön und so schlendern wir weiter die Warschauer Str. entlang bis wir auf einen Popsicle Laden stoßen. Das Eis siehr echt verführerisch aus, aber da mein Magen so gebläht ist, muss ich leider verzichten. Seufz. Aber beim nächsten Mal!



Nach einem schönen Spaziergang steuern wir unser letztes Ziel an: Das Clean Eating Restaurant "The Bowl".
Von oben genießt man einen tollen Ausblick durch große Fenster. Ich mag es ja hell.


Ich bestelle mir Gurken-Wakame-Salat und Süßkartoffel-Sticks. Dazu heißes Ingwer-Wasser.


Lisa bestellt sich die Buddha Bowl, die mit mildem Curry daherkommt.


Alle Gerichte schmecken sehr, sehr gut. Ein Laden zum Wiederkommen.

Schließlich wird es Zeit aufzubrechen. Wir haben viel gesehen und probiert und es war wieder mal ein ganz toller Tag!

Samstag, der 28. Mai 2016

Ich habe gestern viel Kraft tanken können und bin gerüstet fürs Wochenende.
Nach den letzten Spannungen zwischen Kazu und mir ist es mir wichtig, heute einen schönen Tag mit meinem Sohn zu verbringen.
Wir erkunden die Parkour-Anlage des SJC Prenzlauer Berg.
Und was soll ich sagen? Die ist echt klasse. Es gibt Balanciermöglichkeiten, die ausgiebig von uns beiden genutzt werden, Wände und Balken zum Darüberspringen, Mauern zum Klettern und Stangen zum Schwingen. Leider habe ich mir beim Unterschwung meinen Schultermuskel verzogen. Seufz. Es geht einfach nicht mehr so wie früher.



Auf der Freifläche nebenan üben wir abschließend noch Radschlag. Haha, das war komisch. Ich habe bestimmt seit weit über 15 Jahren kein Rad mehr geschlagen. Wann macht man das schon?

Anschließend gehen wir noch einkaufen und essen eine Kleinigkeit.
Und abends wird noch zusammen Sternenschiff Catan gespielt.
Ein schöner Tag mit Kazu. Alles ist wieder gut. :-)

Sonntag, der 29. Mai 2016

Während mir nach gestern alles weh tut, ist Kazu fit und freut sich darauf, mit seinem Cousin Elias zum Parkour zu gehen. Eigentlich wollte er ja nicht noch einmal hin. Die Kinder müssen beim Training mehrmals die Treppen rauf und runter laufen, was Kazu blöd findet.
Aber als er hört, dass sein Cousin mitkommt, sieht die Sache gleich ganz anders aus.
"Dann gehe ich hin!"

Und so gehe ich heute mit beiden Kindern zum Parkour-Hallentraining. Hier ein kleiner Ausschnitt der Halle.


Man merkt gleich, dass Kazu bereits zum zweiten Mal dabei ist. Er bewegt sich viel sicherer und es ist mir eine große Freude, ihm zuzusehen. Auch sein Cousin ist voll dabei.
Die beiden haben offensichtlich Spaß und wollen nächste Woche wieder hin.
Aber nur zusammen. :-D

Ab nach Hause. Frisch machen. Dann geht es gleich weiter zur Geburtstagsfeier meines Vaters, der morgen 75 Jahre alt wird und heute Abend seinen Geburtstag vorfeiert.
Wir sind zum Abendessen in die Trattoria La Piazza in Mariendorf eingeladen.


Das Restaurant ist angenehm hell, die Atmosphäre freundlich, die Stimmung gut und das Essen schmeckt ebenfalls, so dass wir (mein Mann, Kazu und ich) länger bleiben als geplant.


Gegen 20:00 Uhr wird es jedoch höchste Zeit zu gehen, denn Kazu muss schließlich morgen früh zur Schule.

Montag, der 30. Mai 2016

Heute geht es gleich nach der Schule zum Zahnarzt. Bei der letzten Kontrolle hat man bei Kazu an zwei Stellen Karies festgestellt.
Nachdem Kazu die Prophylaxe (die ist für Kinder kostenlos) hat über sich ergehen lassen, geht es weiter zur Zahnärztin. Die erste befallene Stelle ist schnell behandelt. Doch die zweite erweist sich schlimmer als gedacht. Der Zahn ist nicht mehr zu retten und muss gezogen werden.
Armer Kazu.
Zum Glück wehrt sich der Zahn nicht und ist schnell draußen. Der sieht echt mies aus.

Dienstag, der 31. Mai 2016

Auch heute möchte Kazu nicht zum Judo. Aufgrund seines Zahns darf er auch zu Hause bleiben, aber ich frage mich nun ernsthaft, ob es sinnvoller ist, ihn vom Judo abzumelden.
Ich rede mit Kazu und wir vereinbaren, dass er auf jeden Fall Donnerstag hingeht und mir dann anschließend sagt, ob ihm Judo noch Spaß macht oder nicht.

Das war der Mai. Für den Juni hoffe ich, dass ich wieder Fahrt aufnehme und mehr posten werde. ^^;;
Und dass die Physiotherapie was bringt und ich schnell wieder fit werde.
Habt ihr auch Pläne für den Juni? Falls ja, wünsche ich euch gutes Gelingen!