Montag, 22. Oktober 2012

Getestet: Schwarzwälder Kirsch Cupcakes aus der Lecker Bakery




Ja, zugegeben. Meine Cupcakes sehen etwas anders aus.

Der Boden hat mir persönlich nicht gefallen. Mir war er zu fest. Schön schokoladig, aber zu kompakt.
Vielleicht soll das so sein, weil der Boden laut Rezept noch mit Kirschwasser getränkt werden soll. Alkohol fällt bei uns aber weg. Um dem Boden auf andere Weise etwas Fruchtiges zukommen zu lassen, habe ich ihn etwas ausgehöhlt und angedickten Kirschsaft hineingegeben. Da mein Sohn keine Stücke mag, ohne Kirschen.
Das Topping war das nächste Problem. Es enthält Mascarpone, also nichts für uns.
Da ich noch Sojasahne von Soyatoo da hatte, und diese in etwa die Konsistenz von Mascarpone hat, habe ich Sojasahne und normale Schlagsahne vermischt. Aber da mir das immer noch zu langweilig war, habe ich einen Teil noch mit etwas von dem angedickten Kirschsaft aufgeschlagen, so dass ich eine rosa farbene Kirschsahne erhielt, die ich zusammen mit der weißen dann auf die Muffins gespritzt habe.

Prinzipiell schon nicht schlecht, besonders die Sahne mit dem Kirschsaft fand ich lecker. haha. Aber der Boden war einfach nicht meine Welt. Daher ist das Rezept für mich unten durch.

Trotzdem bin ich froh, es getestet zu haben, denn das Rezept hat mich inspiriert.^^

Sonntag, 21. Oktober 2012

Spritzgebäck mit Sesamfüllung


Ganz feines zartes Spritzgebäck mit einer Sesam-Masse in der Mitte. Eine wundervolle Kombination, die mich persönlich so begeistert hat, dass ich euch das Rezept in leichter Abwandlung nicht vorenthalten will.

Zutaten für ca. 50 Stück (1 Plätzchen hat einen Durchmesser von etwa 3,7 mm)

Füllung
35 g Sahne
25 g Reissirup
10 g Honig
30 g Vollrohrzucker
20 g weißer Sesam
20 g schwarzer Sesam

Mürbeteig
125 g weiche Butter
17 g Eiweiß
50 g Puderzucker
1 Prise Meersalz
Mark von 1/2 Vanilleschote
1 g Zimtpulver
150 g Mehl
2 g Weinstein-Backpulver

Backutensilien
Spritzbeutel mit 7er Sterntülle
Backblech mit Silikonmatte oder beschichtetem Backpapier belegt
Ofen auf 170°C O/U-Hitze vorgeheizt

Zubereitung

Füllung
Sahne mit Sirup, Honig und Zucker erwärmen, so dass sich der Zucker auflöst. Dann kurz aufkochen lassen.
Sesam einrühren und die Masse erkalten lassen.

Spritzmürbeteig
Butter mit Eiweiß, Puderzucker, Salz, dem Vanillemark und dem Zimtpulver cremig rühren.
Mehl mit Backpulver mischen und auf die Buttermasse sieben.
Mehl mit Schaber einarbeiten.
Teig in Spritzbeutel füllen und kleine Ringe aufspritzen.
In die Mitte der Plätzchen mit einem kleinen Löffel oder einer Messerspitze die Sesammasse füllen.
(Das war gar nicht so einfach.)

Plätzchen ca. 10 min backen.

Nach dem Backen die Plätzchen mit der Backmatte vom Blech auf ein Gitter ziehen und auf der Matte abkühlen lassen. Erst wenn sie gänzlich abgekühlt sind, von der Matte lösen. (Drei Stück sind bei mir gleich in meinem Mund verschwunden. Ähem.)


"Mama, darf ich jetzt?"

Das Originalrezept ist im Buch "Weihnachtsbäckerei, Meine Backrezepte für die Weihnachtszeit" von Bernd Siefert vom Tre Torri Verlag zu finden.

Dort wird statt Reissirup Glucosesirup verwendet und etwas andere Mengenverhältnisse bei der Füllung.
Auch fehlte wieder eine Größenangabe. Gut möglich, dass seine Plätzchen größer sind, denn nach seiner Angabe hätte ich nur ca. 30 Stück herausbekommen dürfen.
Auch hatte ich noch sehr viel Füllung über.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Sprung aus 39 km! o_O

Habt ihr das auch mitverfolgt? Den Rekordsprung von Baumgartner aus 39 km Höhe?
Wahnsinn, oder? Der Anblick der Erde von da oben. Dann der Mut, aus der Kapsel zu springen ins Nichts.
Über vier Minuten freier Fall. Unglaublich.

Anlässlich dessen habe ich mal ein paar alte Fotos von mir eingescannt.
Aus ganz bescheidenen Höhen von 2,5 - 4 km Höhe. Mein höchstes waren mal 5000 m.
39 km ... Nein, das würde ich mich nicht trauen.

Absprung aus einer Do-27 aus 2500 m Höhe (1986)
Absprung aus einer Skyvan über Ampuria/ Spain aus 4000 m Höhe (1990)
Absprung voller Angst aus einem Heißluftballon aus knapp 3000 m Höhe (1993)
links bin ich zu sehen

Weihnachtsbäckerei - Rezension und Zwischenbilanz 1

Hier möchte ich euch das Buch "Weihnachtsbäckerei" von Bernd Siefert näher vorstellen


und eine erste Zwischenbilanz abhalten, nachdem ich die ersten 10 Plätzchenrezepte aus dem Kapitel "Deutsche Klassiker" nachgebacken habe.

Hier geht es zur Zwischenbilanz 2 mit den nächsten Fotos der deutschen Klassiker.
Hier geht es zur Zwischenbilanz 3, deutsche Klassiker.
Hier geht es zur Zwischenbilanz 4, internationales Weihnachtsgebäck.
Hier geht es zur Zwischenbilanz 5, internationales Weihnachtsgebäck. 
Hier geht es zur Zwischenbilanz 6, den neuen Kreationen. 
Hier geht es zur Zwischenbilanz 7, den Lebkuchen. 
Hier geht es zur Zwischenbilanz 8, den Weihnachtsstollen.
Hier geht es zur Endbilanz mit dem Überblick über das letzte Kapitel.

Das Buch ist ein Hardcover mit schönen glatten Seiten. Die Gestaltung finde ich sehr edel und ansprechend.

Das Buch enthält folgende Kapitel:
Deutsche Klassiker
Internationales Weihnachtsgebäck
Neue Kreationen
Lebkuchen
Weihnachtsstollen
Kuchen, Torten, Desserts & andere Klassiker
Grundrezepte & Glasuren

Jedes Rezept hat seine eigene Seite und manchmal sogar eine zweite mit dem Foto dazu. Leider ist nicht jedes Rezept mit Foto ausgestattet.
Die Fotos sind sehr schön und die Gebäckstücke, die gezeigt werden, wirken fein und edel.

Die Rezepte sind schön übersichtlich gestaltet.
In der linken Spalte findet man die ungefähre Mengenangabe, die Kühlzeit, die ungefähre Backzeit pro Blech, zusätzlich benötigte Backutensilien (wie Ausstecher oder Spritzbeutel), die Zutatenliste und Dekorationszutaten.
Besonders die Angabe der zusätzlich benötigten Backutensilien finde ich sehr hilfreich.
Am Ende der Rezepte findet man oft Tipps, Anmerkungen und Variationsmöglichkeiten.

Das Rezeptregister ist in Kapitel unterteilt, innerhalb der Kapitel sind die Plätzchen alphabetisch geordnet.
Ich habe mich entschlossen, das Buch von vorne nach hinten durchzubacken.

In der Einleitung wird darauf hingewiesen, dass die Zubereitung einfach und unkompliziert sei, so dass auch Anfänger die Rezepte nachbacken können.
Daher habe ich beim Nachbacken auf Stolperfallen geachtet und versucht, euch bei den Rezept-Bewertungen Hilfestellungen zu geben. Die Zubereitung des Teigs ist aber (bisher) wirklich unkompliziert.

Gestolpert bin ich häufig über meine Unsicherheit. "Sind die Plätzchen so in Ordnung?"
Natürlich kann man sagen: "Hauptsache sie schmecken." Aber es handelt sich schließlich um deutsche Klassiker, und da sollten sie schon artentypisch werden. Ich will ja auch was lernen. :-P

Probleme gab es auch mit der Größe der Plätzchen und der Mengenangabe.
Ich habe daher in meinen Posts meine Erfahrungen dazu aufgeschrieben.

In dem Buch wird stets mit echter Vanille gearbeitet. Die Angabe "1 Pä. Vanillezucker" findet man hier nicht. Das gilt auch für andere Gewürze und Aromen. Mir persönlich gefällt das gut.
Was mir auch sehr zusagt, sind die Gramm Angaben bei den Gewürzen. So ist z.B. von 2 g Nelkenpulver die Rede.
Gewürze werden zahlreich verwendet. Und auch sonst gehen die Zutaten über Butter, Zucker und Mehl weit hinaus und ich denke, es werden noch etliche neue Geschmackserlebnisse auf mich warten.

Auch die verwendeten Backutensilien sind sehr zahlreich und es gibt eine Menge, das ich nicht besitze, wie z.B. den Zimtsternauswerfer.
Ich bin gespannt, inwiefern das ein Hindernis darstellen wird. Kann man auch ohne Zimtwaffeleisen auskommen? ^_-

Trotz der kleinen Probleme hier und da und der hier und da fehlenden Fotos gefällt mir das Buch sehr. Für mich stellt es jetzt schon eine Bereicherung dar.
Falls ihr euch auch das Buch zulegen solltet (oder es schon habt), wünsche ich mir, dass euch meine Erfahrungsberichte eine Hilfe sein werden. Auch bin ich offen für eure Erfahrungen und Ratschläge.

Edit: Am 1.11.2014 ist eine Neuauflage dieses Buches herausgekommen. Dazu gibt es eine sehr schöne Buchvorstellung bei "Nicole Rensmann bloggt!"

Zum Schluss ein Überblick über die gebackenen zehn Plätzchensorten aus dem Kapitel "Deutsche Klassiker".
Schon alleine diese ersten zehn würden einen farbenfrohen abwechslungsreichen Weihnachtsplätzchenteller abgeben.
Unser Spitzenreiter: Die Ochsenaugen.


Spritzgebäck










Vanillekipferl










Nussmakronen










Ochsenaugen










Schwarz-Weiß-Gebäck










Zimtsterne
Das Rezept gibt es HIER









Bethmännchen
Das Rezept gibt es HIER









Buttergebäck










Vanille-Brezeln










Terassenkekse










Dies war die Zwischenbilanz 1.
Hier geht es zur Zwischenbilanz 2 mit den nächsten Fotos der deutschen Klassiker.
Hier geht es zur Zwischenbilanz 3, deutsche Klassiker.
Hier geht es zur Zwischenbilanz 4, internationales Weihnachtsgebäck.
Hier geht es zur Zwischenbilanz 5, internationales Weihnachtsgebäck. 
Hier geht es zur Zwischenbilanz 6, den neuen Kreationen.  
Hier geht es zur Zwischenbilanz 7, den Lebkuchen. 
Hier geht es zur Zwischenbilanz 8, den Weihnachtsstollen.
Hier geht es zur Endbilanz mit dem Überblick über das letzte Kapitel.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Streuselbrot ストロイゼルブレッド

Heute ist der World Bread Day 2012. Und darum habe ich heute ein Brot gebacken. Ein Streuselbrot.
Das Rezept stammt aus einem meiner japanischen Brotbackbücher und so sieht es aus:


Wie für japanische Brote typisch ist die Krume flauschig weich. Mit dem Schokoteig und den Streuseln gehört das Brot zu den süßen Broten.

Zutaten für ein kleines Brot von 16 cm Durchmeser

105 g Mehl Type 550
45 g Mehl Type 405
3 g Trockenhefe
15 g Zucker
74 ml Wasser oder auch Hafer"milch"
24 g Ei (10 g Eigelb + 14 g Eiweiß)
2,3 g Salz
15 g Butter

Kakaoteig
1 TL Kakao
1 TL Zucker
1/2 TL Wasser

Streusel
20 g Butter
20 g Zucker (ich habe Vollrohrzucker genommen)
5 g Eigelb
45 g Mehl
1/2 TL Zimtpulver

Schokolade nach Belieben

Zubereitung

Mehle durch ein Sieb in eine große Schüssel geben. Hefe und Zucker hinzufügen und mit dem Schneebesen verrühren. In die Mitte eine Mulde drücken.
Wasser auf ca. 35°C erwärmen. Mit dem Ei in die Mehlmulde geben.
Mit den Knethaken eines Rührgeräts ca. 3 min verkneten. Dann erst Salz und weiche Butter hinzufügen
und gut einkneten (mind. weitere 3 min). Am Anfang ist es etwas schmierig, doch das gibt sich bald.
Den Teig ggfs noch abschlagen.
Vom Teig etwa 40 g abnehmen.
Kakao, Zucker und Wasser verrühren und gründlich unter die 40 g Teig kneten.
Hellen und dunklen Teig zu Kugeln formen und abgedeckt an einem warmen Ort (ca. 30°C) etwa 40 min gehen lassen. Ich lasse den Teig bei Zimmertemperatur ca. 50 - 60 min gehen.

Für die Streusel weiche Butter mit Zucker und Ei verrühren, dann Mehl und Zimt hinzufügen und zu Streuseln verarbeiten. Kalt stellen.

Schokolade grob hacken.

Nach der Gare (die Volumen sollten sich verdoppelt haben) die helle Kugel zu einem Kreis von etwa 12 cm flach drücken, dabei das Gas herausdrücken.
Die Teigplatte mit der gehackten Schokolade bestreuen.
Den dunklen Teig mittig aufsetzen und ihn mit dem hellen Teig umwickeln.
Die Hülle fest verschließen.

Eine Manqué-Form von 16 cm einfetten und das Brot mit dem Schluss nach unten hineinsetzen.
Brot flach drücken.
Abgedeckt ca. 30 min gehen lassen. Für die zweite Gare sind 40°C am besten.

Nach der Gare die Oberfläche mit glatt gerührter Konfitüre (in der Regel nimmt man Aprikosenkonfitüre, es geht aber auch z.B. mit Erdbeerkonfitüre) bestreichen.
Oberfläche mit den Streuseln bedecken und diese gut andrücken.

Im vorgeheizten Ofen bei 170°C etwa 30 min backen.

Zum Servieren kann man das Brot noch mit Puderzucker bestäuben.


Mit diesem Post möchte ich auch an Zorras Blogevent teilnehmen (falls ich es schaffe, diese Submission Form auszufüllen, ähem, stelle mich immer blöd an bei so was.)

World Bread Day 2012 - 7th edition! Bake loaf of bread on October 16 and blog about it!

Thema: Backen wie in Japan

Sieferts Terassenkekse



Das nächste Rezept im Buch sind die Terassenkekse. Sie bestehen aus einem Mandel-Mürbeteig und sind mit Konfitüre zusammengesetzt.
Durch das Zusammensetzen hat man doch etwas viel "Keks" im Mund, doch mehr Füllung hätte wiederum das Terassenplätzchen zu süß gemacht. Daher sind diese Plätzchen nicht so ganz mein Fall. Aber optisch sind sie richtig hübsch, finde ich.

Erinnern euch diese Plätzchen auch so an Weihnachtsbäume? Ich werde zu Weihnachten diese Terassenplätzchen mit Matcha backen, statt Konfitüre eine Matchacreme nehmen und an den Rand rote Tupfen spritzen. Das Ganze mit Puderzucker abgepudert sieht bestimmt toll aus. *_*

gebacken am 7.12.14

Zum Rezept selbst ist nicht viel zu sagen. Es ist durchweg stimmig und mit der Umsetzung gab es keine Schwierigkeiten.
Statt dem Johannisbeergelee habe ich Himbeerkonfitüre genommen, diese mit Zitronensaft abgeschmeckt, das Ganze erhitzt und leicht angedickt und durch ein Sieb passiert.
Mit Hilfe einer Spritztüte aus Backpapier habe ich die Plätzchen mit dem warmen Himbeergelee zusammengeklebt und obenauf noch einen Punkt gespritzt.
Beim Erkalten zieht der Gelee an und die Plätzchen verrutschen nicht mehr.


Das Rezept hierfür gibt es im Buch "Weihnachtsbäckerei, Meine Backrezepte für die Weihnachtszeit" von Bernd Siefert vom Tre Torri Verlag.

Getestet: Birnen Mini-Gugel


Ich liebe es klein und süß und so erregten die Birnen Mini Gugel aus der Zeitschrift Lecker Bakery gleich mein Interesse, doch es dauerte eine Weile, bis ich dazu kam, sie zu backen.
Aber leider haben sie mich nicht ganz so überzeugt. Sie schmecken, keine Frage, aber der Wow-Effekt blieb halt aus und auch die Zubereitung gefiel mir nicht so.



Das Rezept enthält zu viel Zucker. Ich habe um 20% reduziert und fand sie immer noch süß genug. Nach der Mehlzugabe ist der Teig sehr fest und ich fand es schwierig, die Birnenraspel unterzuarbeiten. Ohne kräftiges Rühren (viel Rühren macht den Teig zäh!) geht es nicht. Ich habe dann noch etwas Birnengeist hinzugetan, um den Teig etwas geschmeidiger zu machen.
Die Krume ist trotzdem ganz ordentlich geworden. Nicht pampig fest wie befürchtet.


Nun stellt sich mir die Frage, backe ich sie noch einmal? Lohnt es sich?
Meinem Sohn haben sie geschmeckt. Ich könnte sie ihm zum Geburtstag backen.

Nein, sie schmecken zwar und ich greife gerne zu, wenn sie mir irgendwo angeboten werden, aber selber werde ich sie wohl nicht noch einmal backen.Natürlich könnte man nun einiges abändern. Aber warum? Es gibt so viele schöne Rezepte, da muss ich an diesem nicht herumbasteln. Dazu fehlte wie schon gesagt einfach der Wow-Effekt.
Aber eines nehme ich doch mit. Das geraspelte Obst. Und mein Sohn hat es gegessen. ^^
Ich werde einfach den Dinkelkuchen als Minigugls backen und geraspeltes Obst zum Teig geben.
Und letztendlich geht es ja beim Rezepte ausprobieren darum: Neues zu entdecken und seinen Horizont zu erweitern. Und so werde ich fleissig weiter testen. *g*


Wer Interesse am Rezept hat, einfach " Birnen Mini-Gugel Lecker Bakery" bei google eingeben und schon findet ihr viele Blogs, die das Rezept gepostet haben.