Sonntag, 17. Mai 2015

Dacquoise aux Framboises


Auch diese Himbeer Dacquoise sind richtig köstlich. Die Dacquoise Masse ist etwas anders als die bei den Matcha Dacquoise und die Füllung hier besteht aus einer leichten Buttercreme.
Ich habe sie meiner Familie zu Ostern angeboten und alle waren sehr begeistert.

Dacquoise Gebäck ist in Deutschland eher unbekannt, in Japan jedoch recht beliebt. Es handelt sich dabei um ein Eiweiß-Mandelgebäck ähnlich den Macarons.
Für die Herstellung wird eine spezielle Form verwendet: die Dacquoise Form.
Die Aussparungen werden mit der Masse gefüllt, die Oberfläche wird glatt gestrichen, dann wird die Form vor dem Backen entfernt.
Da ich solch eine Form nicht besitze und davon ausgehe, dass das für die meisten gilt, gebe ich die Zubereitung mit dem Spritzbeutel an, so wie ich sie zubereitet habe.


Das Rezept ist vom Pâtissier Manabu Kato und in meiner Heftreihe "Mit Pâtissiers Cake & Dessert herstellen", Nr. 56 zu finden.

Die Zutaten im Heft sind für 18 Dacquoise angegeben. Die Menge für die Buttercreme reicht jedoch für fast doppelt so viele Dacquoises. Das liegt daran, dass es schwierig ist, sehr kleine Mengen an italienischer Meringuen herzustellen.
Ich backe meist kleine Mengen und gehe dann so vor, dass ich die Meringue wie angegeben herstelle und von dieser Menge dann, das, was ich benötige, abnehme.

Wem das zu viel Verschwendung ist, stellt die ganze Menge her und lagert die überschüssige Buttercreme im Kühlschrank. Dort hält sie sich bis zu 2 Wochen.
Die Creme eignet sich auch gut als Tortenfüllung oder als Topping für Cupcakes.

Im Rezept ist als Zutat "almond powder" aufgeführt. Ich verwende stets gemahlene blanchierte Mandeln, die ich vor Verwendung siebe.
Während man, wie ich von einer Leserin gelernt habe, in Deutschland zwischen gemahlenen Mandeln und Mandelmehl (das entölt ist) unterscheidet, habe ich diese Unterscheidung in Japan nicht vorgefunden.

Alle bisherigen Rezepte haben bei mir gut mit gemahlenen Mandeln funktioniert. Ich kann mir aber vorstellen, dass gerade bei der Zugabe zu Eischnee die Verwendung von Mandelmehl für ein feineres Ergebnis sorgen könnte. 


Zutaten für 18 Stück

Dacquoise-Masse
140 g Mandelpuder
140 g Puderzucker
60 g Mehl
225 g Eiweiß
65 g Zucker
rote Lebensmittelfarbe
Puderzucker zum Bestäuben

Crème au beurre framboises

Italienische Meringue:
  • 12 g Wasser
  • 47 g Zucker
  • 38 g Eiweiß
  • 12 g Zucker
156 g Butter

Pâte à bomb:

  • 24 g Zucker (20 g + 4 g)
  • 8 g Wasser
  • 30 g Vollei
75 g Butter

76 g TK Himbeerpüree

Vorbereitung

Backpapier in Größe eines Backblechs zurechtschneiden. 
Auf die Rückseite des Backpapiers 36 Ovale von 8 cm x 4 cm oder 7 cm x 4,5 cm aufzeichnen.
Anm.: Eventuell braucht es zwei Bleche bei der Menge.

Spritzbeutel mit Lochtülle von 10 mm Durchmesser vorbereiten.
Zweiten Spritzbeutel mit Lochtülle von 7–8 mm Durchmesser vorbereiten.

Das Eiweiß für die Dacquoisemasse kalt stellen.
Das Eiweiß und das Vollei für die Buttercreme auf Zimmertemperatur bringen.
Butter auf Zimmertemperatur bringen.
Das gefrorene Himbeerpüree bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

Ofen auf 190°C O/U-Hitze vorheizen.

Zubereitung

Dacquoise-Masse
Mandelpuder, Puderzucker und Mehl mischen und sieben.
Das Eiweiß in eine Schüssel geben und aufschlagen, dabei den Zucker in drei Etappen hinzufügen.
Zu festem Eischnee aufschlagen.
Dann den Eischnee mit der Lebensmittelfarbe rosa einfärben.
Das Mandelgemisch hinzufügen und unterheben.

Masse in den Spritzbeutel füllen und 36 Ovale aufdressieren (von außen nach innen).

Die Ovale mit Puderzucker überstauben.
Wenn die Masse den Puderzucker aufgenommen hat, noch einmal mit Puderzucker bestauben.

Die Dacquoise im vorgeheizten Ofen bei 190°C O/U-Hitze etwa 8 min backen.
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech abkühlen lassen.


Crème au beurre framboises

Italienische Meringue
12 g Wasser und 47 g Zucker in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze auf 115°C erwärmen.
Während der Zuckersirup erhitzt wird, Eiweiß in einer Schüssel anschlagen und dann mit dem Zucker aufschlagen, bis sich Spitzen bilden.
Den 115 °C heißen Sirup unter Rühren langsam zum Eischnee geben und den Schnee weiterschlagen, bis er wieder abkühlt und satt glänzt.

Die 156 g Butter cremig rühren, zum Eischnee geben und einrühren.

Pâte à bomb
20 g Zucker mit 8 g Wasser in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze auf 115°C erwärmen.
In einer Schüssel das Vollei mit 4 g Zucker cremig schlagen.
Den 115°C heißen Sirup unter Rühren nach und nach zum Ei geben und die Masse gut aufschlagen.

Die 75 g Butter cremig rühren, zur Eimasse geben und einrühren.

Die Vollei-Buttercreme zur Eischnee-Buttercreme geben und einrühren.
Das Himbeerpüree einrühren.


Fertigstellung

Die Dacquoise-Schalen vorsichtig vom Backpapier lösen.


Anm.: Ich habe sie in der Frischhaltebox bei Zimmertemperatur aufbewahrt, weil ich erst am nächsten Tag Zeit hatte, sie zu füllen.

Die Hälfte der Schalen umdrehen.
Buttercreme in den zweiten Spritzbeutel füllen und auf die umgedrehten Schalen aufdressieren.
Mit den restlichen Schalen abdeckeln.


Die Himbeer-Dacquoise können frisch verzehrt werden, besser schmecken sie jedoch, wenn man sie einen Tag (bzw über Nacht) gut abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lässt.


Ihr könnt die Dacquoise-Schalen natürlich auch anders einfärben und anders füllen.

Matcha Dacquoise 抹茶のダコワーズ


Dacquoise Gebäck ist in Deutschland eher unbekannt, in Japan jedoch recht beliebt. Es handelt sich dabei um ein Eiweiß-Mandelgebäck ähnlich den Macarons.
Für die Herstellung wird eine spezielle Form verwendet: die Dacquoise Form.
Die Aussparungen werden mit der Masse gefüllt, die Oberfläche wird glatt gestrichen, dann wird die Form vor dem Backen entfernt.
Da ich solch eine Form nicht besitze und davon ausgehe, dass das für die meisten gilt, gebe ich die Zubereitung mit dem Spritzbeutel an, so wie ich sie zubereitet habe.

Die Füllung für diese Dacquoise besteht aus einer mit Matcha aromatisierten Konditorcreme. Diese ist leider im Gegensatz zu einer Buttercreme, mit denen Dacquoise sonst gerne gefüllt werden, nicht so lange haltbar. Aber das sollte kein Problem sein, denn diese Matcha Dacquoise sind wirklich sehr köstlich.^^

Das Rezept ist aus dem Buch "Douceurs à la pause-café" vom Pâtissier Hironobu Tsujiguchi, von dem ich schon die Matcha-Schnitten und den glutenfreien Mandelkuchen vorgestellt habe.

Für die Dacquoise-Masse verwendet Tsujiguchi Crème of Tartar (C4H5KO6), ein Salz der Weinsäure, das nicht mit Weinsteinbackpulver verwechselt werden darf. Es sorgt für einen besseren Stand des Eischnees, kann aber auch einfach weggelassen werden.

Desweiteren ist als Zutat "almond powder" aufgeführt. Ich verwende stets gemahlene blanchierte Mandeln, die ich vor Verwendung siebe.
Während man, wie ich von einer Leserin gelernt habe, in Deutschland zwischen gemahlenen Mandeln und Mandelmehl (das entölt ist) unterscheidet, habe ich diese Unterscheidung in Japan nicht vorgefunden.
Alle bisherigen Rezepte haben bei mir gut mit gemahlenen Mandeln funktioniert. Ich kann mir aber vorstellen, dass gerade bei der Zugabe zu Eischnee die Verwendung von Mandelmehl für ein feineres Ergebnis sorgen könnte. 


Zutaten für 7 - 8 Dacquoise

Matcha Konditorcreme
100 g Milch
5 g Zucker (für die Milch)
20 g Eigelb (1 Eigelb)
10 g Zucker (für Eigelb)
4 g Mehl
2,5 g Speisestärke
2,5 g Matcha
10 g Butter


Dacquoise Masse
40 g Puderzucker
68 g Mandelpuder
1 g Matcha
90 g Eiweiß
35 g Zucker
1 Prise Crème of tartar (Weinstein)
1 g Eiweißpulver

Puderzucker

Vorbereitung

Backpapier in Größe eines Backblechs zurechtschneiden.
Auf die Rückseite des Backpapiers 16 Ovale von 8 cm x 4 cm oder 7 cm x 4,5 cm aufzeichnen.

Spritzbeutel mit Lochtülle von 10 mm Durchmesser vorbereiten.
Zweiten Spritzbeutel mit Lochtülle von 8–9 mm Durchmesser vorbereiten.

Ofen auf 160°C O/U-Hitze vorheizen.

Zubereitung

Matcha Konditorcreme
Für die Creme Milch mit Zucker erhitzen.
Eigelb mit Zucker cremig rühren.
Mehl, Stärke und Matcha darauf sieben und gut einrühren.
Etwas von der heißen Milch einrühren. Die restliche Milch nach und nach einrühren.
Dann alles zurück in den Topf geben und bei mittlerer Hitze unter stetem Rühren 1 min köcheln lassen.
Vom Herd nehmen und die Butter zugeben und einrühren.7
Die Creme durch ein Sieb auf ein Blech geben und etwas verteilen.
Creme dicht mit Frischhaltefolie abdecken und möglichst schnell abkühlen lassen.


Dacquoise Masse
Puderzucker, Mandeln und Matcha vermischen und sieben.
In einer Schüssel Eiweiß mit Zucker, Crème of Tartar und Eiweißpulver verrühren.
Dann cremig aufschlagen (zu etwa 80%).
Das Mandelgemisch zugeben und unterheben. 
Masse in den Spritzbeutel füllen und Ovale aufdressieren (von außen nach innen).



Die Ovale mit Puderzucker überstauben.
Wenn die Masse den Puderzucker aufgenommen hat, noch einmal mit Puderzucker bestauben.

Die Dacquoise im vorgeheizten Ofen bei 160°C O/U-Hitze etwa 18 min backen.
Aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech abkühlen lassen.

Fertigstellung

Die Dacquoise-Schalen vorsichtig vom Backpapier lösen.


Die Hälfte mit der Oberseite nach unten ausbreiten.
Die Matchacreme glatt rühren, in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (8 oder 9 mm Durchmesser) füllen und die Creme auf die Schalen spritzen.
Mit einer zweiten Schale abdeckeln.


Diese Dacquoise schmecken frisch sehr gut, aber auch am nächsten Tag noch, wenn sie gut abgedeckt über Nacht im Kühlschrank durchziehen konnten.

Achtung: Die Dacquoise-Schalen ziehen leicht Feuchtigkeit, weshalb dieses Gebäck spätestens am nächsten Tag verzehrt werden sollte.

Samstag, 16. Mai 2015

Japanurlaub 2015, 5.1.

Montag, der 5. Januar 2015

Die Feiertage in Japan sind vorüber und der Alltag kehrt wieder ein. Auch mein Stiefvater muss heute wieder zur Arbeit.

Wir anderen dagegen können in Ruhe frühstücken. Wir testen die am Vortag gekauften Brötchen aus dem Supermarkt Piago (in Japan haben am Sonntag die Geschäfte offen).


Ich hatte mir ein Brötchen mit Reismehl (Okomepan) ausgesucht und Kazu eins mit Zucker (Age-sugar-pan).

Kazus Brötchen wurde fritiert und schmeckt so wie Kameruner (ich mag Kameruner^^).
Mein Reisbrötchen ist weich, kompakt und schmeckt mir auch richtig gut.
Wir dürfen aber nur naschen, denn wir wollen heute mit Babasan auswärts frühstücken.

Es geht ins Tendresse, ein Café, das sich im Midland Square befindet.
Doch zuvor, wie üblich :-P muss ich erst einmal auf Toilette.

Auf den Damentoiletten findet man Changing Boards, die man herunterklappen kann, um eine Plattform zu haben, um sich darauf umzuziehen.


Gibt es so etwas auch in Deutschland? Ich glaube nicht, oder?

Vielleicht fragt sich der ein oder andere "Warum umziehen?"
Nun, zum einen kann man so gleich die neu gekauften Kleidungsstücke anziehen, zum anderen dient es auch vielen Schulmädchen nach Schulschluss dazu, von der Schuluniform in Freizeitkleidung zu wechseln.

In den meisten Cafés wird morgens ein Morning Set angeboten, das recht günstig ist. Nagoya ist übrigens berühmt für seine Cafés mit Morning Sets. Nirgendwo in Japan soll es so viele günstige Frühstücksangebote wie hier geben.

Auch das Tendresse hat Morning Sets im Angebot, die vor dem Geschäft als Plastikattrappen präsentiert werden.

 
Ein Kaffee kostet normalerweise 402 Yen. Bestellt man das Morning Toast Set Menu zahlt man für Kaffee + Toast + Ei + Grünbeilage 526 Yen.


Wir gehen hinein.


Hier sieht man einen der Bäcker mit Mütze und Mundschutz, die aus hygienischen Gründen bei der Arbeit getragen werden.


Die Wahl fällt schwer. Schließlich wählt Kazu ein Brötchen mit Würstchen drin und ich ein Melonpan.



Aber wir sind beide nicht besonders glücklich mit unserer Wahl.
Kazus Würstchen ist völlig anders als er es von Deutschland kennt und sagt ihm nicht sonderlich zu.


Von meinem Melonpan bin ich auch enttäuscht. Ich finde die Kruste zu dünn und den Teig zu langweilig.


Trotzdem war es schön.^^
Da ich neugierig bin, nehme ich mir noch ein Komepan (ein Brötchen aus Reismehl) mit.

Als wir gehen, stehen statt der Morning Sets nun die Lunch Sets auf dem Tischchen.


Nach dem Frühstück trennen sich unsere Wege.
Meine Mutter hat einen Friseurtermin bei Shiseido Biyôshitsu und Kazu und ich gehen währenddessen auf Einkaufstour.
Wir möchten uns beide gerne einen Wecker kaufen.
Nachher wollen wir uns wieder treffen.

Zuerst gehen Kazu und ich zu Bic Camera in die Uhrenabteilung.
Und, was dabei?

"Mama, den will ich haben!"
Ich bin kein Spontankäufer und möchte mir auch noch das Warenangebot woanders anschauen.
So beschließen wir, Fotos von "unseren" Weckern zu machen.
Das verhindert auch ein Quengeln von Kazu. :-P


Dann gehen wir noch in zwei Kaufhäuser, aber schönere Wecker finden wir nicht. Die gleichen gibt es zwar in dem einen, allerdings teurer.
Damit ist es klar. Ich werde die beiden Wecker bei Bic Camera besorgen.

In dem einen Kaufhaus (ich weiß nicht mehr, welches) gibt es eine Rilakkuma Ausstellung.
Wir schauen sie uns an. Voll süß. :-)


Vor der Ausstellung gibt es allerlei mit diesen Charakteren zu kaufen. Wir kaufen uns zwei Rilakkuma-Untersetzer.


Danach gehe ich mit Kazu hinunter in die Food Floors.

Die Cupcakes sind mittlerweile auch nach Japan geschwappt, aber eher noch seltren anzutreffen und wenn, dann natürlich japanisiert, also klein und fein.^^


Japaner bzw Japanerinnen haben ein Faible für niedliche Dinge. Das schlägt sich auch in den Kuchen nieder.
Kawaii!


Mir gefällt vor allem ja das Querschnittsbild, da ich so die Möglichkeit bekomme, die süßen Küchlein nachzubacken. :-)

Nach drei Stunden fahren wir mit dem Fahrstuhl ganz nach oben zum Friseursalon. Dann fahren wir gemeinsam runter in eine der vielen Etagen für Damenbekleidung, wo es ein Café (eine Filiale von Keith Manhattan) gibt, in das Babasan oft nach dem Shoppen hingeht.

Babasan lädt uns ein und wir dürfen uns etwas aussuchen.


Was nehme ich bloß?
Den Caramel Apple Pie?


Den Kürbiskuchen?


Oder doch lieber den Matcha-Kuchen?


Oder nehme ich wie immer ein Mont Blanc?
Wobei der Maronen Mille Crêpe auch fantastisch aussieht.


Sich zu entscheiden ist ganz schön schwer. Welchen würdet ihr nehmen?

Nachdem wir an der Reihe sind (zur Kaffeezeit muss man hier immer anstehen) und einen Tisch zugewiesen bekommen, bestellen wir.
Ich habe mich für den Mille Crêpe und den Matchakuchen entschieden, Kazu nimmt wie gehabt den Ichigo (Erdbeere) Short Cake und meine Mutter die Erdbeertarte.


Die Kuchen schmecken sehr köstlich und ich kann nur hoffen, dass wir es schaffen, noch einmal hierherzukommen.

Zu guter Letzt gehen wir gemeinsam noch zu Bic Camera, wo ich für mich und meinen Sohn die ausgewählten Wecker kaufe.



Der Tag endet mit einem schönen Abendessen zu Hause mit Korokke (die japanische Version von Kroketten) und viel Gemüse, das wir nach dem vielen Süßen heute massenweise verputzen. :-D



Liebe Babasan, vielen Dank für den schönen Tag heute.

Ach ja, das Komepan von Tendresse hat noch viel besser geschmeckt als das von Piago.
Ich brauche ein gutes Rezept! :-P

Donnerstag, 14. Mai 2015

Matcha-Energiekugeln



Diese Kugeln sind angenehm weich, nicht zu süß und auch nicht fettig und haben einen feinen Matcha-Geschmack.
Mich haben sie durchweg überzeugt (obwohl ich kein Kokos-Fan bin).

Zutaten für ca. 35 kleine Kugeln

100 g Cashewnüsse (Bio)
70 g getrocknete Datteln ohne Stein (Bio)
40 g Kokosöl (3 EL) (Bio extra virgin)
45 g Kokosraspeln (Bio)
8 g Matcha

Vorbereitung

Cashewnüsse über Nacht in Wasser einweichen.

Zubereitung

Die Cashewnüsse in ein Sieb geben und abtropfen lassen.
Zusammen mit allen Zutaten in den Mixer geben und so gut wie es geht zu einer Paste verarbeiten.
Aufpassen, dass die Paste nicht zu heiß wird.
Ich musste die Masse übrigens immer wieder mit einem Stößel zusammenschieben.

Aus der Masse Kugeln formen und kalt stellen. Wer mag, kann sie noch mit Kokosraspeln ummanteln.
Da ich kein Kokos-Fan bin, habe ich nur ein paar probehalber mit Raspeln versehen.


Die Kugeln sind ein schöner Snack für unterwegs.



Quelle: http://www.my-simple-life.de/2015/04/26/matcha-balls/