Montag, 24. August 2015

Wochenrückblick 11.8.–23.8.

Dienstag, der 11. August 2015

Auf dem Weg zur Arbeit gehe ich beim Service-Center der Wohnungsverwaltung vorbei und reiche unsere Kündigung ein.

Arbeit, Einkauf, Haushalt.
Ein ganz normaler Tag. Nur ohne Kazu, der ja seit Montag bei den Großeltern im Garten ist.

Mittwoch, der 12. August 2015

Heute nehme ich mir das Kapitel Tôfu & Okara Doughnuts aus meinem Donuts-Buch vor.
Ich beginne mit den Okara-Donuts. Wobei die meisten Rezepte eher Bällchen werden, weil man für den flüssigen Teig einen Donuts-Trichter benötigt, mit dem man den Teig ringförmig ins Fritierfett geben kann.
Es entstehen Okara Donuts pur, mit Mohn, mit Peanuts Powder, mit Kuromitsu-Glasur und ein etwas festerer Donuts, den man aufspritzen konnte.

 

Vor allem die mit Mohn finde ich lecker. Schwierig fand ich, die richtige Konsistenz herauszufinden, da der Feuchtigkeitsgehalt von Okara unterschiedlich ist. Daher werde ich wohl aufs Rezept posten verzichten. Na ja, mal sehen.

Ich mache gleich weiter mit den Tôfu Donuts.
Natur, Yuzu, Kinako und ein spritzfähiger Sesam-Donut landen auf meinem Teller.


Die gefallen mir. Ich muss aufpassen, dass ich nicht zu viele essen. :-D

Donnerstag, der 13. August 2015

Das Kapitel Tôfu & Okara Donuts ist abgehakt. Weiter geht es mit den French Crullers (eine Art Spritzkuchen).
Ich hatte sie schon einmal in Angriff genommen, doch mehrere Versuche scheiterten, weswegen ich das Donutsbuch erst einmal eine Weile frustriert beiseite gelegt hatte.

Nun gut. Ein neuer Anlauf. Seufz. Besser bekomme ich sie nicht hin. Meine sind Meilen weit vom Aussehen richtiger French Cruller entfernt. T_T.


Von der Konsistenz labberig weich und geschmacklich sind sie mir zu fettig.

Zumindest habe ich es erneut versucht und kann das Kapitel und somit auch das Buch nun mit gutem Gewissen abschließen.

Freitag, der 14. August 2015

Einmal im Jahr backe ich für meine Mutter Zwetschgenkuchen. (Dabei fällt mir ein, dass ich einer Leserin versprochen hatte, das Rezept zu posten. Schluck. ^^;;)


Nachmittag gehe ich sie –mit Kuchen im Gepäck– besuchen.

Samstag, der 15. August 2015

Heute fahren Fabian und ich raus in den Garten. Kazu möchte uns zeigen, wie gut er schon tauchen kann.
Badesachen an und ab geht es in den nahe gelegenen See. :-)

Nachmittags geht es wieder heimwärts, zusammen mit Kazu.

Ein schöner Tag. Im Garten sitzen und faulenzen, mit Sohn im Wasser plantschen und zu Hause gibt es noch Zwetschgenkuchen und Vanilleeis. :-)

Sonntag, der 16. August 2015

Ein fauler Sonntag im Kreise der Familie.
Die Eismaschine produziert wieder Vanilleeis.^^
Und ich backe einen Tôfu-Cheesecake, der über Nacht im Kühlschrank durchziehen darf.

Montag, der 17. August 2015

Seit ich meine Darmsanierung begonnen habe (Ende Juli), trinke ich vor dem Frühstück ein Glas Chia-Wasser.


Dann gibt es 10ml Regulatpro Metabolic und ein Glas aufgeschäumtes Detoxsan Pulver.
Meist ist mein Magen dann so voll, dass ich nicht mehr viel frühstücken kann. Eine kleine Schüssel Müsli reicht in der Regel. Dazu trinke ich eine Schale Matcha.

Heute jedoch gibt es zum Frühstück ein Stück Tôfu-Cheesecake. Mmh. :-)


Nach dem Frühstück gehen Kazu und ich einkaufen.
Als wir wiederkommen, ist Post im Briefkasten.
Die Bestätigung für unsere Kündigung ist da, als auch der neue Mietvertrag in doppelter Ausführung zum Unterschreiben. Es wird ernst. Ach was. Wir freuen uns alle riesig aufs Umziehen.

Dienstag, der 18. August 2015

Mein Arbeitstag. Ich übergebe wieder Kazu am Alexanderplatz meiner Mutter.
Mein Chef war so nett und hat für mich Kartons gesammelt. Ein paar nehme ich heute mit.

Zu Hause geht es ans Packen.
Ich beginne mit den Teeschalen.


In der neuen Wohnung möchte ich sie gerne irgendwo übersichtlich unterbringen. Wie weiß ich jedoch nicht.

Desweiteren habe ich mir vorgenommen, von allem, was ich sortiere und verpacke, etwas auszusortieren.
Bisher klappt es ganz gut.^^

Viele Sachen, die jahrelang im Keller lagerten, habe ich z.B. entsorgt. Auch von vielen Sachen aus meiner Jugend habe ich mich getrennt. Nur die Sachen, die mir am wichtigsten sind wie Fotos und Schallplatten, die behalte ich.

Mittwoch, der 19. August 2015

Ich fahre zu meiner Mutter, Kazu abholen. Dieses Mal sitzen beide am Tisch und lassen Mini-Kreisel um die Wette drehen.
Meine Mutter sieht erschöpft aus. Sie hatte gestern noch den 3 1/2-jährigen Keanu bei sich. Der ist wesentlich lebhafter als Kazu und horcht (noch) nicht so gut.
Ich bedanke mich bei ihr und Kazu und ich ziehen los. Allerdings nicht gleich nach Hause.
Wir fahren in den Prenzlauer Berg zum kleinen Restaurant "Lecker Song", das gedämpfte Teigtaschen anbietet, die wohl sehr gut sein sollen.
Zu trinken bestellen wir ein 0,5 l Glas Lycheeschorle, das wir teilen.
Dazu einen Algensalat, Xiaolongbao und Shao Mai.
Ich bewerte das Essen als mittelmäßig. Allerdings sind meine Maßstäbe auch sehr hoch, da ich bereits Xiaolongbao von Nanxiang Mantou Dian gegessen habe.
Die Teigtaschen dort sind einfach unbeschreiblich gut.
Kazu jedoch schmecken sie so gut, dass ich eine Portion nachbestellen muss.


Nach dem Mittagessen fahren wir zum matchashop, wo ich Kazu meinen Kollegen vorstelle. Mit einigen verschnürten Kartons geht es schließlich nach Hause.

Zum Ausruhen haben wir jedoch nur eine Stunde Zeit. Dann muss ich Kazus Rucksack packen, denn für ihn geht es heute gleich weiter.

Ich bin um 17:15 Uhr am Bahnhof Karow mit meiner Schwägerin verabredet, die ihrerseits ihren Sohn Elias (10 Jahre) bringt. Beide Kinder fahren dann gemeinsam zu den Großeltern in den Garten.

Kazu und ich nehmen einen kleinen Umweg zum Bahnhof und fahren erst zur Stadtmission, wo ich eine große Tüte mit aussortiertem Spielzeug, Spielen und Büchern abgebe.

Nachdem die Kinder abgefahren sind, gehen Tina und ich noch zu dm einkaufen und ich werde mit dem Auto nach Hause gebracht. Ein netter Service. :-D

Donnerstag, der 20. August 2015

Es gibt einen Punkt auf meiner To-do-Liste, den ich mir schon seit über 10 Jahren vorgenommen habe. Ich habe damals die Kassetten mit den Japan-Dias von 1999 fallen gelassen, so dass alle Dias durcheinander geraten sind. Dummerweise sind es mehrere Filme, die keine unterschiedliche Nummerierung haben. Ich habe also acht Dias mit der Nr. 12 z.B.
Ich wollte sie schon immer mal durchsortieren, aber ich fand nie die Ruhe dazu.
Außerdem wollte ich sie schon seit mehreren Jahren auch mal digitalisieren lassen.

Im Rahmen meiner Aussortier- und Pack-Aktion habe ich mir nun die Dias geschnappt und angefangen, sie zu sortieren. Yeah! Ich bin wahnsinnig stolz auf mich. :-P

Während ich Dias sortiere, vergnügt sich Kazu an der Ostsee.
Meine Schwiegereltern sind in der Früh mit allen Enkelkindern (insgesamt vier) ans Meer gefahren.

Freitag, der 21. August 2015

Heute früh backe ich wieder Hefekuchen. Den Beeren-Butterkuchen aus dem Modetorten-Büchlein.
Eine Stelle Hefeteig belege ich mit Zwetschgen, denn ich habe überlegt, dass ich heute meine Mutter besuchen könnte. Gerade als ich den Kuchen in den Ofen schieben will, klingelt das Telefon. Meine Mutter ist dran. Sie hat heute nichts weiter vor und möchte mich besuchen kommen, um u.a. auch Kazus Geschenke für die Einschulung abzugeben.
Na, das passt ja.
Sie wird dann nachmittags vorbeikommen und abends muss ich los, um Kazu vom Bahnhof abzuholen.


Samstag, der 22. August 2015

Mein Mann und Kazu fahren heute zu meiner Schwägerin. Kazu freut sich, dass er wieder mit seinem Lieblingscousin Elias spielen darf.
Ich fahre derweil zum Bio-Supermarkt.
Den Nachmittag verbringe ich wieder damit, die Dias zu sortieren. Zum Abend bin ich endlich fertig. Irgendwie sind sie sortiert. Ob alles korrekt ist, kann ich jedoch nicht sagen.

Ich bestelle Luftpolsterfolie zum Verpacken. Sobald diese da ist, werde ich die Dias einschicken und
kann endlich den Punkt von meiner To-do-Liste streichen.
Dann steht nur noch Rentenversicherung drauf ...

Sonntag, der 23. August 2015

Heute backe ich mir Schwarze Sesam Sticks. Egal wie lecker mir die Smiley Cookies auch schmecken, es geht doch nichts über Abwechslung.^^


Zum Mittag bereitet uns Kazu Kräuterfrikadellen zu.
Er darf den Käse würfeln, das Ei aufschlagen, die Kräuter zugeben und alles mit dem Hackfleisch zermantschen.
Nur beim Frühlingszwiebel schneiden passt er. Das beißt ihn zu sehr in den Augen.
Die Frikadellen werden ausgeformt und kommen aufs gefettete Blech in den Ofen.
Für Kartoffelsticks und Salat sorge ich. Noch. :-D

Nach dem feinen Mittagessen und aufgeräumter Küche schwingen Kazu und ich uns aufs Fahrrad.
Zuerst fahren wir zu unserer zukünftigen Wohnung. Das Haus ist noch eingerüstet, Balkone fehlen auch noch. Wenn die bis Ende August fertig werden wollen, müssen die sich ganz schön ranhalten.
Uns kann es egal sein, da wir erst im Oktober umziehen.
Vor einem Fenster der Wohnung, die gegenüber von uns liegen wird, hängen Mädchen-T-Shirts in Kazus Größe. Und in einer Wohnung im 1. Stock ist ein Kinder-Hochbett zu erkennen.
Es gibt hier also mehrere Familien. Wer weiß? Vielleicht geht eines der Kinder auch auf Kazus Schule.

Das Wetter ist schön und wir haben Lust, noch weiter zu fahren.
Ich entscheide mich mal wieder für den Pankeweg (ein wunderschöner Rad- und Wanderweg).
Wir fahren bis Blankenburg. So weit ist Kazu noch nie gefahren und zurück müssen wir ja auch noch.
Doch Kazu hält problemlos durch (mein Knie auch^^), nur zum Schluss drückt Kazus Blase gewaltig. *g*
Ich habe die Tour mit Kazu richtig genossen. Man kann schon richtig mit angenehmen Tempo mit ihm Fahrrad fahren. Und mit dem Knie war es auch kein Problem. *freu*

Als Stärkung mixe ich uns zu Hause den Erdbeer-Joghurt-Drink, den wir schon zum Frühstück hatten. Mmh, wir lieben ihn. Wobei ich gerade feststelle, dass ich den Smoothie noch gar nicht vorgestellt habe. Hole ich nach.

Abends bringe ich Kazu ein neues Spiel bei: Triomino.
Es ist noch ein wenig zu schwer für ihn. Aber wir haben dennoch Spaß. Nur als ich schließlich gewinne (obwohl ich versucht habe zu verlieren ^^;;), ist er frustriert. Seufz.
Aber auch das Verlieren muss gelernt werden.

Dann wird noch auf dem Bett getobt und schließlich heißt es "Gute Nacht!".
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Rezepte, die ich vorhabe zu posten:

  • Tôfu Donuts
  • Zwetschgenkuchen
  • Tôfu-Cheesecake
  • Smiley Cookies
  • Schwarze Sesam Sticks

Samstag, 15. August 2015

Japanurlaub 2015, 21.1.

Mittwoch, der 21. Januar 2015, Kazuos Geburtstag

Heute ist Kazus Geburtstag. Es ist 6 Jahre alt geworden. Und da er sich gewünscht hat, dass er noch einmal in den Shirotori Garten möchte, werde ich heute mit ihm dorthin fahren. Meine Mutter muss zum Arzt (um unsere Rechnung zu bezahlen) und passt daher.

Zum Frühstück nasche ich meinen schwarzen Dorayaki. Er schmeckt sehr gut, ansonsten scheint die Aktivkohle aber keinen herausragenden Eigengeschmack zu besitzen.


Kazu und ich machen uns auf den Weg. Da bekomme ich aus heiterem Himmel Nasenbluten.
Wie unangenehm. Und das an der Bushaltestelle.
Glücklicherweise lässt die Blutung während der Busfahrt nach.

Damit wir mittags etwas zu essen haben, kaufen wir uns im Bahnhof Nagoya in einem Onigiri-Geschäft Onigiri (Reisbällchen), die im Geschäft frisch zubereitet werden.
Ich wähle Gomoku (Reis mit mehreren Zutaten), für Kazu Thuna-Mayo und Lachs.

Gegenüber vom Onigiri-Geschäft gibt es Brötchen zu kaufen. Ende der Woche fliegen wir schon wieder zurück nach Deutschland. Wenn nicht jetzt, wann dann?
Und so gehen wir auch noch zu Donq-Pan-ya und kaufen uns Brötchen.
Eines mit Würstchen, eines mit Äpfeln und eines mit Karamell und Äpfeln.
Es gibt sogar einen Strawberry Chiffon Cake, der stückweise abgepackt ist. Ein Stück wird ebenfalls eingekauft.
Verhungern werden wir jetzt sicher nicht. :-D

Wir erreichen das Main Gate des Shirotori Garden. Für den Fall, dass einer von euch mal nach Nagoya kommt und Lust hat, diesen japanischen Garten zu besichtigen, habe ich mal Teile des Pamphlets abfotografiert.
Ich liebe diesen Garten, weil er so vielfältige Perspektiven bietet, so natürlich wirkt (obwohl er künstlich angelegt ist) und so viel Ruhe ausstrahlt.






Da es schon Mittag ist, beschließen wir, uns erst einmal auf die Bank in die Sonne zu setzen und uns zu stärken.


Und den Ausblick zu genießen.


Kazu darf heute anlässlich seines Geburtstags die Kamera haben, fotografieren, was er möchte und auch den Weg bestimmen, was er ganz große Klasse findet.^^
(Zweimal durfte ich die Kamera haben, um Fotos von ihm zu knipsen. :-P)

Hier der Blick nach links auf die Gebäude für die Teezeremonie.






Kazu hätte am liebsten noch mehr Zeit am Wasserlauf und auf den Steinen verbracht, aber mein Magen grummelt ganz laut und ich muss dringend auf Toilette.

Kaum sind wir wieder auf den Hügel (artificial hill) gestiegen, als das Grummeln schon wieder losgeht.
Ich wage es und lasse Kazu für meinen Toilettengang alleine zurück.
Als ich wieder zurückkomme, ist er verschwunden.
Der Schreck fährt mir in die Knochen und ich mache mir Vorwürfe.
Ich sage mir, dass Kazu sicher irgendwo in der Nähe ist.
Als es dann doch eine Weile dauert, bis er wieder auftaucht, kann ich nicht leugnen, dass sich etwas Panik breit machte.
Auch mein Magen grummelt wieder, aber ich will nicht noch einmal alleine losziehen.
Was ist bloß los mit meinem Bauch? Ich habe vorhin etwas von meinen alten Donuts genascht. Ob die für meine Magenverstimmung verantwortlich sind?

Kazu und ich gehen zusammen zum Teeraum.


Ich flitze auf Toilette. Kazu wartet draußen und vertreibt sich die Zeit mit Fotografieren.
Dieses Mal komme ich gar nicht von der Toilette runter. Ich habe Durchfall.
Zum Glück sind keine weiteren Gäste da, denn ich blockiere bestimmt für gute 10 min die Toilette.


Vor dem Speiseraum/ Teeraum steht ein typischer Essens-Automat, an dem man Essen-Bons erstehen kann.


Endlich scheint mein Magen ruhig zu sein.
Eigentlich wollte ich mit Kazu noch nach Yagoto zu dem Windbeutel-Laden und mit ihm in ein Pancake-Restaurant gehen, aber mit meinem Magen ist mir das zu unsicher.
Zum Glück habe ich einen verständnisvollen Sohn. Und so brechen wir den Aufenthalt nach zwei Stunden ab.

Wieder zurück am Bahnhof Nagoya machen wir einen kleinen Abstecher zum Midland Square.
Dort gibt es einen Toyota-Showroom und auf einer großen Leinwand wird ein Autorennen gezeigt. Davor ist einer der Rennwagen von Toyota ausgestellt.

Kazu darf eine Weile zuschauen, dann gehen wir weiter. Ein Lexus weckt sein Interesse.
Offenbar darf man sich da reinsetzen und so gestatte ich meinem Sohn, hinter dem Lenkrad Platz zu nehmen. Ein edles Auto.
Kazu findet es natürlich ganz toll auf dem Fahrersitz. :-D

Unser nächster Stopp ist Tomizawa, ein Fachgeschäft für Lebensmittel und Backutensilien, welches ebenfalls im Midland Square liegt. Ich kaufe noch ein paar Backzutaten.

Schließlich kehren wir bei Pierre Marcolini ein, einem sehr berühmten belgischen Chocolatier.
Dort kaufe ich Kazu eine Kugel Vanilleeis, die etwa 5 € kostet!
Ich glaube, ich habe noch nie so viel Geld für eine Kugel Eis ausgegeben.
Aber ich muss auch sagen, dass das Vanilleeis sagenhaft köstlich schmeckt.

Mein Magen bleibt ruhig, obwohl ich bei Kazu etwas genascht habe. Puh. Glück gehabt.
Ab nach Hause. Um halb fünf sind wir zurück.
Babasan war ebenfalls im Midland Square und hat dort bei Salon de Mon Cher einen Riesen-Windbeutel gekauft.
Wir verzieren ihn mit Kerzen, die ich noch bei Tomizawa besorgt hatte.
Happy Birthday, Kazuo!



Am frühen Abend fahren wir zum Kaitenzushi, wo wir auch schon 2010 waren.
Wir werden in einem der abgeteilten Sitzecken auf der anderen Seite platziert.


Kazu bekommt die Sushi-Würstchen.^^
Aber nach einem ist er bereits satt und möchte nur noch fotografieren. Und so übergebe ich ihm wieder die Kamera. Das Fließband liefert immer neue Teller, so dass Kazu das Fotografieren nicht langweilig wird. *g*




Während Kazu fotografiert, genießen wir die Sushi (mein Magen ist ruhig) und die Teller stapeln sich bei uns.


Beim Bezahlen bekommt Kazu eine Marke ausgehändigt und darf an dem Automaten eine Kugel ziehen. Das gefällt ihm. :-)


Auf dem Heimweg geht es noch kurz zu Piago rein, ein paar Lebensmittel und Mitbringsel besorgen.

Ich denke, Kazu hatte einen schönen Geburtstag.
Ich jedenfalls, bin froh, dass mein Bauch ruhig geblieben ist und ich keine Blähungen habe.
Die alten Donuts habe ich sicherheitshalber weggeschmissen.

Kazu und ich fallen schnell in einen tiefen Schlaf.