Freitag, 25. März 2016

Wochenrückblick 20.03.2016, Matchaverkostung



Sonntag, der 20. März 2016, Frühlingsanfang

Früh aufstehen, einmal durch die Wohnung wirbeln und die restlichen Vorbereitungen für die heute stattfindende Matchaverkostung treffen.

Ui, ist das aufregend. Mein größtes Problem ist, wie stelle ich die Verkostung am besten an. Wie serviere ich das Gebäck? Und worauf? Servierteller, das ganze japanische Geschirr, Untersetzer, Schalen etc, all das befindet sich noch in Kisten. Bisher haben wir nur das Standard-Alltagsgeschirr ausgepackt.
Ich hole die Kiste mit den Teeschalen aus dem Keller. So habe ich wenigstens ordentliche Teeschalen. Alles andere muss irgendwie so gehen. Positiv denken. Wird schon. ^^;;

Nach und nach treffen die Teilnehmer ein.
Dabei sind Danii vom Blog "Lecker Bentos und mehr" aus Jena, ein Pärchen aus Chemnitz (Blogleser ohne Blog) und Token vom Blog "Bento Lunch Blog" aus Nürnberg mit Freund.
Also alles Nicht-Berliner. Und wir stellen fest, dass wir alle das Nekobento-Forum kennen, in dem ich 2011 mal aktiv war. Perfect match. :-)

Jeder der Teilnehmer hat Matcha mitgebracht, so dass wir elf Matcha zum Verkosten dahaben.
Dazu serviere ich noch allerlei zum Knabbern und Probieren.

Für jeden gibt es einen Teller mit einem Stücken Matcha Chiffon Cake (nach einem Rezept des Cafés Zelkova),


einem Stück Matcha Langue de Chat,


einem Stück gefüllte Matcha-Schoko-Waffel ähnlich KitKat,


einem Matcha Plätzchen aus Zigarrenmasse (die leider nicht ganz so knusprig zart geworden sind, wie sie es eigentlich hätten sein sollen, sorry Leute),


einem Matcha Kinako Mochi (Reisgebäck mit Kinako und Matcha),


und Matcha Mouth Melting Chocolate.


Die gekauften Matcha Süßigkeiten hat mir meine Mutter aus Japan mitgebracht und ich habe beschlossen, meinen Gästen davon etwas abzugeben. Es heißt nicht umsonst "Geben ist seliger denn Nehmen". :-)


Die Matcha Kasutera (Castella) serviere ich extra, damit man besser den farblichen Vergleich der verschiedenen Backmatcha hat.
Die linke Reihe ist mit Matcha Kiyomidori von Marukyu-Koyamaen zubereitet worden. Dieser Matcha zeichnet sich durch ein besonders kräftiges Hellgrün aus.
Die mittlere Reihe ist mit Matcha Suisen Q2 von Marukyu-Koyamaen zubereitet worden. Dieser Matcha hat ein schönes kräftiges Grün und einen schönen Geschmack und ist mein bislang bevorzugter Matcha zum Backen.
Die rechte Reihe ist mit Bio Matcha Magic Gourmet zubereitet worden. Der Matcha ist nicht ganz so kräftig grün und geschmacklich auch etwas herber. Ist aber dennoch ein schöner Matcha zum Backen.


Hier noch einmal die Matcha-Mehlmischungen. Links oben der Magic Gourmet, rechts oben der Kiyomidori und unten der Suisen.


Um den Gaumen auf die Matchaverkostung vorzubereiten, beginnen wir mit einem Schälchen Bancha Kagoshima Organic vom Online Shop Sunday Natural.

Anschließend wollte ich noch einen Sencha servieren, um die Geschmacksknospen vorzubereiten, aber da alle Teilnehmer bereits erfahrene Matcha Trinker sind, beschließen wir, gleich mit der Verkostung zu beginnen.

Vorher noch ein wenig Theorie.

Matcha ist gemahlener grüner Tee. Jedoch ist der Begriff "Matcha" nicht geschützt und daher kommt es vor, dass einfache Grünteepulver als Matcha verkauft werden, was bei vielen für Enttäuschung sorgt, wenn sie sich eine billige Qualität kaufen und diese probieren.

Der richtig edle Matcha wird auch hochwertigsten Teeblättern (Tencha) erzeugt, für deren Anbau spezielle Bedingungen notwendig sind, was Wasser, Erde und Temperaturen angeht.
Es gibt nur wenige Regionen, die ein für den Tencha-Anbau günstiges Klima bieten. Dazu kommt, dass für die komplizierte Herstellung besonderes Wissen erforderlich ist, was bewirkt, dass Matcha etwas ganz besonderes ist.

Die Herstellung für Matcha ist sehr aufwändig. Nicht nur, dass es ganz bestimmte klimatische Bedingungen für den Anbau bedarf, die Teeblätter werden auch i.d.R. vier Wochen vor der Ernte beschattet (nur noch etwa 10% der Sonneneinstrahlung wird durchgelassen), so dass sie besonders viel Chlorophyll produzieren. Der Gehalt an Aminosäuren, an Katechin und Antioxidantien steigt an und der Tee schmeckt durch die Beschattung besonders mild.
Die Ernte erfolgt per Hand und es werden nur die obersten, zarten Blätter verwendet. Diese werden dann gedämpft (das stoppt die Fermentation), mit den Händen durchgeschüttelt, getrocknet, die Blätter werden von Rippen und Stengeln befreit und schließlich in Granitsteinmühlen ganz fein gemahlen. Für 30 g dauert der Mahlvorgang etwa eine Stunde. Das entstehende Matcha-Pulver ist 10x feiner als Mehl.

Da das Pulver, so wie es ist, mit Wasser aufgegossen wird, nimmt man das gesamte Teeblatt mit allen Inhaltsstoffen zu sich, im Gegensatz zu aufgegossenen Teeblättern, die man nach dem Aufguss entsorgt.

Das Matchapulver ist sehr anfällig für Licht, Feuchtigkeit, Hitze, Gerüche und Luft, weswegen man es gut verschlossen im Kühlschrank lagern sollte.


Bevor man die gekühlte Dose öffnet, sollte man diese einige Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit die Temperaturen sich angleichen können, sonst staubt der gekühlte Tee beim Öffnen und zieht Luftfeuchtigkeit.

Es wird empfohlen, dass man eine geöffnete Packung innerhalb eines Monats aufbraucht.
Er wird jedoch bei längerer Lagerung keineswegs schlecht, verliert eben nur an Aroma. Wobei ich finde, dass vor allem hochwertige Matcha auch nach ein paar Monaten immer noch ganz wunderbar schmecken.

Matcha macht etwa 1% der Grüntee-Produktion in Japan aus.
Doch nicht nur in Japan wird Matcha hergestellt. Auch in China gibt es mittlerweile Anbaugebiete.

Das Grünteepulver der Marke "matcha 108" z.B. stammt aus China. Ich habe mal einen Matcha von denen gewonnen, daher stand dieser der Verkostung zur Verfügung (nicht auf dem obigen Foto dabei).
Der Matcha hat eine olivgrüne Farbe (vorne links auf dem unteren Bild) und hat mir gar nicht geschmeckt, weswegen ich bei der Verkostung den anderen riet, die Finger davon zu lassen und wir ihn daher auch nicht probiert haben.


Da uns auch vom Verkosten des Matcha abgeraten wird, der sich auf dem unteren Bild oben links befindet, bleiben uns noch neun weitere Matcha zum Verkosten übrig. Und ich nehme das mal vorneweg, wir haben alle neun probiert. :-)

Den Schmiertest, bei dem man das Pulver auf einem weißen Blatt Papier verschmiert, um  Farbe, Körnigkeit und Fingergefühl zu testen, haben wir nicht vorgenommen.


Zur Verfügung stehen (obere Reihe von links nach rechts, dann untere Reihe von links nach rechts):

Der nicht getestete Matcha.
Ceremonial Matcha Hikari von Aiya
Matcha Grüntee Pur von Bünting Tee
Ein Uji Matcha (Firma weiß ich nicht)
Aoarashi von Marukyu-Koyamaen
silver level von imogti
Bio Matcha Silk Supreme von Teelirium
Shingetsu von Sunday Natural
Supreme von Keiko
Shôhaku (ceremonial grade) von Marukyu-Koyamaen

Wir starten mit den unteren Qualitäten. (Wobei ich mir die genaue Reihenfolge nicht notiert habe.)

Die Matcha habe ich wie folgt zubereitet.
In einer vorgewärmten Schale habe ich genau 2,4 g Matcha abgewogen und dann genau 120 ml heißes Wasser von 80°C eingefüllt und den Matcha aufgeschlagen.
Dadurch wurde sichergestellt, dass jeder Matcha gleich zubereitet wurde. Der fertige Matcha wurde dann auf sechs kleine Tassen verteilt.

Bei der nächsten Verkostung werde ich die zu verkostende Menge pro Person jedoch erhöhen, weil ich sie zu wenig fand. Auch wenn die Teilnehmer sagten, die Menge sei okay.

Ich bin erstaunt, wie unterschiedlich doch die verschiedenen Matcha schmecken.
Wobei der Aoarashi von Marukyu-Koyamaen mit seinem kräftigen, aber nicht bitteren Aroma besonders überzeugt.
Ich bin eh schon ein Fan von dem Aoarashi, aber auch die anderen kann er überzeugen.

Der Bünting Matcha hat eine einfache Qualität. Nichts für Kenner, aber durchaus kein Fehlgriff für Einsteiger, das er sehr gefällig ist.

Während der ersten Verkostungsrunde haben wir die eingangs aufgeführten Süßigkeiten dazu genascht.

Zeit für eine Pause. Ich serviere Mittagessen.
Es gibt Salat mit zwei Dressings. Einmal das Möhrendressing und einmal das Miso-Sesam-Dressing.


Dazu Reis mit Furikake (ohne Geschmacksverstärker).
Und Brötchen, die Danii uns liebenswerterweise mitgebracht hat. Danke schön.^^


Nach dem Essen geht es weiter mit der Verkostung. Denn nach dem Essen tut eine Schale Matcha besonders gut.^^

Wir testen nun die gesponserten Matcha.
Die Firma Sunday Natural war so lieb und hat uns ihren Matcha Shingetsu Bio zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.


Der Matcha hat ein schönes leuchtendes Grün, eine seidige Textur und riecht sehr angenehm.



Er schmeckt sehr mild und fein. Wir fanden jedoch, dass er zu wenig Körper hat. Nichtsdestotrotz ein sehr schöner Genuss.

Als nächstes testen wir den Shôhaku, der uns vom Online Shop "Grüner Tee von Marukyu-Koyamaen" für die Verkostung zur Verfügung gestellt wurde. Ebenfalls vielen Dank.
Der Shohaku ist ein Matcha, der u.a. von Teeschulen für die japanische Teezeremonie verwendet wird.


Auch dieser Matcha hat ein schönes leuchtendes Grün, eine seidige Textur und riecht sehr angenehm.



Dieser Matcha schmeckt sehr mild und gleichzeitig sehr aromatisch. Von allen gekosteten Matchasorten (auch von den anschließend noch getesteten) kann dieser am meisten überzeugen.

Gespannt bin ich auf den Ceremonial Matcha Hikari von Aiya. Auch sehr gut, aber meine bevorzugte Marke stürzt er nicht vom Thron. :-P

Ebenfalls mild und sehr gut ist der Bio Matcha Silk Supreme von Teelirium, den ich persönlich schon zu schätzen gelernt habe.
Auch gut ist der silver level von imogti. Er gehört jedoch eher zu den unteren Qualitäten. Ein schöner Alltags-Matcha.
Den Supreme von Keiko finden wir etwas ausgefallen. Vielleicht liegt es daran, dass er schon überlagert war. Er geht ins Bräunliche und ihm fehlt der typische Matcha-Geschmack. Er ist jedoch keineswegs bitter.

Als Beigabe zur Verkostung serviere ich nun die cremigen Matcha-Speisen.
Zum einen gibt es verschiedene Matcha Purin.

Matcha Purin mit Sojamilch und dem Matcha Suisen,
Matcha Purin mit Sojamilch und dem Matcha Kiyomidori.
Matcha Purin mit Sojamilch und dem  Bio Matcha Magic Gourmet
Matcha Purin mit Reismilch und dem Matcha Suisen.


Die Vorlieben verteilen sich.

Nun dürfen die Teilnehmer meine Matchacremetorte verkosten.



Was soll ich sagen? Ich sehe verzückte Gesichter. :-)

Und da aller guten Dinge drei sind, gibt es auch noch ein Matcha Tiramisu. Ganz japanisch mit Honey Castella anstatt mit Löffelbiskuits.


Zum Schluss der Verkostung kann sich jeder noch einen Matcha wünschen. Zwei wünschen sich, noch einmal den Shôhaku zu testen.

Ich denke, es war eine gelungene Verkostung und wir hatten viel Spaß, denn wir haben kein Ende gefunden. :-P
Begonnen haben wir um kurz nach 10:00 Uhr und gegen 18:00 Uhr etwa verabschiedeten sich die ersten.

Vielen Dank für Eure Teilnahme. Es hat mir sehr viel Freude bereitet. Und es war toll, so viele verschiedene Matcha testen zu können. Wann hat man schon mal so eine Gelegenheit.
Ich fand es großartig.
Ich danke euch!

Nun bin ich gespannt auf die nächste Verkostung am 2. April 2016 um 14:00 Uhr und mache schon Pläne, was ich denn servieren werde.^^

Ach ja, mein Sohn war bei der Verkostung anwesend und hat sich super brav verhalten. Auch dir ein dickes Danke schön! <3

Kommentare:

  1. kyaaaaa urayamashiiiiiiii! danke für den Bericht!

    AntwortenLöschen
  2. Matchacremetorte *inlove* bei der Erinnerung läuft mir das Wasser im Mund zusammen *-*

    Schön, dass Ihr so einen schönen Tag gehabt habt :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich muss bei der Torte auch an unseren schönen gemeinsamen Abend denken.
      Da fällt mir ein, ich muss dir ja noch eine Mail schreiben. Ach du Schreck! ^^;;

      Löschen
  3. Oh da möchte ich auch so gerne mal dabei sein. Zeit hätte ich an dem Tag, aber nicth das nötige Kleingeld, um mal eben nach Berlin zu düsen xD

    Wünsch dir aber trotzdem schon genauso viel Spaß wie bei der ersten Verkostung.

    Melanie

    AntwortenLöschen
  4. Vielen Dank liebe Mari für die tolle Verkostung,
    dank dieser habe ich jetzt einen neuen Lieblingsmatcha.
    Vorallem weiß ich jetzt, dass Mari's Gebäck nicht nur traumhaft aussieht sondern auch ein echt geniales Geschmackserlebnis ist. Ich überlege mir immernoch, welche der angebotenen Naschereien mir am besten geschmeckt hat. Ich schwanke die ganze Zeit zwischen dem Matcha-Chiffon, der leicht geeisten Matchacremetorte und dem Matcha-Kasutera (der in der Mitte).
    Die Fahrt nach Berlin hat sich echt gelohnt auch weil ich ein paar wirklich nette Leute endlich persönlich kennenlernen konnte.

    Ich wünsche Dir schöne Ostertage und nochmal vielen Dank
    Danii

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Gern geschehen. Ich habe mich sehr über dein Kommen gefreut.

      Löschen
  5. Oh, das hört sich alles toll an :)
    Irgendwann möchte ich auch mal bei so ewtas dabei sein. Ich hoffe du machst dann immer noch solche Aktionen.
    Ich finde auch deinen Bericht gut zu lesen, so bekommt man auch als nicht-Anwesender einen guten Überblick über die Matcha-Sorten.

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das klappt bestimmt mal, dass wir uns treffen. :-) Danke schön für dein Feedback. Hab mir echt Mühe gegeben mit dem Bericht.

      Löschen
  6. Das sieht echt super lecker aus!! Wie bleibt dein Matcha beim Backen grün? Meine Teige werden immer braun, obwohl der Teig schon grün war :-( Auch der Geschmack leidet darunter...

    LG Nadine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke schön, Nadine. Beim Backen achte ich auf geringe Temperatur (max. 170°C) und dass ich den Kuchen rechtzeitig heraus nehme. Wenn Matcha ins Bräunliche kippt, wird er auch bitter, weshalb der Geschmack leidet.
      Bei eigelbreichen Gebäcken kommt eine Braunfärbung jedoch auch durch das Gelb/ Orange der Eier.

      Löschen
  7. Wow, da hast du aber einen Aufwand betrieben. Du hattest so viele Matcha zum Verkosten, und dann auch noch so viel Gebäck mit Matcha! Das hört sich wirklich nach einem sehr gelungenen Nachmittag an. Danke für die Impressionen. Ich habe mir einen Matcha von der Marke Arche gekauft. Hast du damit auch schon Erfahrungen gesammelt?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich selbst habe den Matcha von Arche noch nicht probiert, habe aber von anderen schon Berichte gehört, die jedoch eher negativ ausgefallen sind. Die Farbe sei eher olivgrün und der Matcha würde auch leicht bitter schmecken.
      Zum Backen oder für einen gesüßten Matcha Latte ist er aber bestimmt gut.

      Löschen
  8. Wow, die Matchacremetorte sieht ja wirklich bombastisch gut aus! Alles andere auch, aber diese Torte beeindruckt mich gerade am meisten. Wie aus meinen Träumen entsprungen :)
    Eine schöne Idee, Deine Matchaverkostungen!

    AntwortenLöschen
  9. Ich bin sehr beeindruckt von den köstlichen und interessanten Gerichten mit Matcha, die du uns verraten hast! Die Chiffon Cake sieht wunderschön aus, ich habe mir sofort das Rezept ausgedruckt und werde dieses baldmöglichst ausprobieren! Die Matchacremetorte ist auch herrlich und ist ganz bestimmt zum Anbeißen!
    Ein herzliches Dankeschön an dir, denn du hast uns sehr hilfreiche Tipps gegeben, wie Matcha aufbewahrt werden soll und auch was bei der Auswahl zu beachten ist. Ich bin auf keinen Fall Matcha-Expertin und mich hat immer die Auswahl an Matchapulver verwirrt. Einmal habe ich Matchapulver von vitaminexpress.org bestellt und eine Woche später ein anderes als Geschenk bekommen. Ich konnte eine kleine Matcha-Verkostung durchführen und ich merkte, dass es einen Riesenunterschied zwischen den beiden gibt. Keines war schlecht, die waren einfach unterschiedlich... Jetzt weiß ich mindestens von deinem Beitrag, was bei der Auswahl zu beachten ist und auch, dass es normal ist, dass sich der Geschmack unterscheidet.
    Alles Liebe, Stephanie

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar.