Dienstag, 10. Oktober 2017

Japanisches Toastbrot "Shokupan" 食パン


Japanisches Toastbrot ist wesentlich flauschiger und schmeckt auch anders als das deutsche.
Das liegt sicher zum einen an den Zutaten (anderes Weizenmehl, andere Hefe) und zum anderen ... Tja, ich bin kein Fachmann. Ich weiß es nicht.
Auf jeden Fall ist das japanische Rezept wesentlich arbeitsintensiver als deutsche Toastbrotrezepte.

Aber die Arbeit lohnt sich. Denn das fertige Brot ist wirklich sehr flauschig.

Das Rezept ist für so eine Form mit Deckel ausgelegt:


Die Maße betragen 19,5 cm x 9,4 cm x 9,4 cm.

Zutaten

300 g Weizenmehl Type 550
6 g Trockenhefe
17 g Zucker
75 ml Milch
140 ml Wasser
6 g Salz
17 g Butter, weich

Vorbereitung

Die Form und den Deckel von innen fetten.

Zubereitung

Mehl, Hefe und Zucker in eine Schüssel geben und vermischen. Eine Mulde formen.
Milch und Wasser auf etwa 30°C erwärmen.
Flüssigkeit in die Mulde geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts (man kann auch gleich mit den Händen arbeiten) von innen nach außen die Zutaten miteinander vermengen.

Den Teig auf die Arbeitsflächge geben und mit den Händen kneten und falten. Das dauert um die 8 Minuten.
Hier ein Video zur Knettechnik: https://www.youtube.com/watch?v=t6eG-T_jSd0

Den Teig ausbreiten, das Salz und die Butter auf dem Teig verteilen und einarbeiten.
Teig kneten und falten, bis er ganz elastisch ist. Wenn man den Teig auseinanderzieht, soll er ganz dünn werden, ohne zu reißen. Das dauert ebenfalls etwa 8 min.

Eine große Schüssel dünn fetten.
Teig rundformen und mit dem Schluss nach unten in die gefettete Schüssel legen.
Die Schüssel mit Folie oder einem feuchten, gut ausgewrungenem Tuch abdecken.
Teig etwa 60 min bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Den auf das etwa 2,5 bis 3-fache aufgegangenen Teig aus der Schüssel nehmen, entgasen und halbieren. Jede Hälfte zu einer Kugel formen und abdecken.
20 min bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Anm. Ich hatte das Gefühl, dass das Brot besser wird, wenn die Teigkugeln nur maximal 250 g wiegen.
Aus dem übrig gebliebenen Teig habe ich Brötchen geformt.

Die Teigkugel mit dem Schluss nach oben auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, platt drücken  (entgasen) und zu einem Rechteck ausrollen.
Die Teigplatte von den langen Seiten zur Mitte einschlagen, so dass die Breite der Teigplatte gedrittelt wurde.
Nun die Platte von der schmalen Seite aus aufrollen.

Auf diesem Video sieht man es ähnlich bei 3:00 min:
https://www.youtube.com/watch?v=kiEMUuFKAjE

Mit dem Schluss nach unten in die gefettete Form an einer Längsseite einlegen, so dass auf der anderen Seite etwas Platz verbleibt.
Der Teig kann dadurch besser aufgehen.

Auf folgendem Foto ist der links angelegte Teig schon etwas aufgegangen. (Hab zu spät ans Foto gedacht.)


Form mit Folie abdecken und den Teig bei Zimmertemperatur 30 bis 40 min gehen lassen, bis der Teig die Form zu etwa 80% ausfüllt.


Ofen auf 200°C O/U-Hitze vorheizen.

Die Oberfläche mit Wasser besprühen (geht gut mit einer Sprühflasche) und den Deckel aufschieben.

Das Brot im vorgeheizten Ofen bei 200°C O/U-Hitze ca. 25 bis 30 min backen.

Nach dem Backen das Brot gleich aus der Form holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.



Ich habe meine Scheibe mit französischer Kastaniencreme genossen. So lecker!
Guten Appetit!

Quelle: Verschiedene Rezepte aus meinen japanischen Brotbackbüchern

Freitag, 6. Oktober 2017

Chakin imo 茶巾芋

Diese Chakin Imo sind im Herbst ein beliebtes Wagashi in Japan.
Chakin bedeutet, dass die Süßspeise traditionell mit einem Tuch in Form gebracht wird. Heutzutage nimmt man einfach Frischhaltefolie.
Imo ist das Wort für (Süß-)kartoffel.

Zutaten für 8 Stück

300 g Süßkartoffel, geschält
60 g Zucker (je nach Geschmack kann man problemlos weniger nehmen)
1/2 TL Salz
1/2 TL Matcha
2 TL heißes Wasser
24 Nure Amanattô für die Ausgarnierung (das sind süß gekochte, weiche Bohnen)

Zubereitung

Die Süßkartoffel in 1 cm dicke Scheiben schneiden und die Scheiben für 10 min in kaltes Wasser legen.
Süßkartoffelscheiben in einen Topf geben, frisches Wasser dazugießen, so dass sie gerade so bedeckt sind und mit Deckel drauf ca. 15 garen, bis sie weich sind.
100 ml der Kochflüssigkeit abnehmen, dann die Kartoffeln abseihen.
Die Süßkartoffeln durch ein Sieb streichen, die Masse in einen sauberen Topf geben und Zucker und Salz hinzufügen.
Bei mittlerer Hitze unter Rühren den Zucker schmelzen und Feuchtigkeit abdampfen lassen.
Wenn die Masse zu fest ist, etwas von der zurückbehaltenen Kochflüssigkeit dazugeben.
Die Masse sollte formbar sein.
40 g von der fertigen Süßkartoffelmasse abnehmen.
Matcha im heißen Wasser glatt rühren. Mit den 40 g verrühren.
Ich musste die Masse noch einmal extra erhitzen, um Feuchtigkeit abdampfen zu lassen, da sie nicht mehr formbar war.

Die restliche Süßkartoffelmasse in 8 Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel formen.
Aus der Matcha-Masse 24 Blätter formen.
Jede Kugel mit drei Blättern versehen. Blätter leicht andrücken.

Eine Kugel mittig auf Frischhaltefolie von 20 cm x 20 cm setzen. Die Ecken der Folie hochnehmen und die Kugel mitsamt der Blätter fest zusammendrücken. Folie wieder entfernen.

Folie säubern und mit den anderen Kugeln genauso verfahren.

Auf die Mitte jeweils drei Bohnen geben.



Quelle: 大好評おやつ365品 (Die beliebtesten 365 Speisen zum Vesper), Gakken Plus, 2015

Dienstag, 3. Oktober 2017

Rückblick auf die zweite Septemberhälfte

Da die letzten Süßkartoffeln so gut geschmeckt hatten, besorge ich wieder welche und stelle aus einer Chakin imo 茶巾芋 her. Das ist ein Wagashi (japanische Süßspeise) aus Süßkartoffelpüree. (Rezept folgt).


Dann habe ich letztens von meiner Mutter ihr Rezept für einen Matcha Souffle Cheesecake bekommen. Sie meinte, der wäre bestimmt was für den Laden. Also backe ich ihn erst einmal zu Hause Probe.


Uns schmeckt er. Als sie am Tag darauf mich besucht (natürlich gibt es extra wieder für sie Zwetschgenkuchen), biete ich ihr ein Stück an.
Lustigerweise hatte sie ebenfalls Matcha Souffle Cheesecake gebacken und mir ein Stück von ihrem mitgebracht. So können wir gegenseitig probieren.

Ich habe noch lila Süßkartoffelpulver im Schrank, dessen 'best taste' Datum überschritten ist.
Aber ein Pulver wird ja so schnell nicht schlecht, denke ich mir und teste es an einem Chiffon Cake.


Doch anstatt einer lila Marmorierung bekommt der Chiffon Cake eine blaue ...
Schmecken tut er, allerdings nicht nach Süßkartoffel.
Da kann ich das Pulver wohl nur noch zum Blaufärben benutzen. *g*

Einige Kunden von Hanabira haben sich Melonpan gewünscht und so macher ich sicherheitshalber einen Testlauf, da es eine Weile her ist, dass ich Melonpan gebacken habe.
Aber ich habe mir umsonst Sorgen gemacht. Die Melonpan werden ganz wunderbar.


Ich backe auch jede Menge anderer Sachen, vor allem Plätzchen. Aber da ich eine Zeitlang nicht sicher war, ob ich noch weiter bloggen soll, habe ich nicht alles fotografiert.

Dafür habe ich meine Mini Kranztörtchen abgelichtet. Sie haben einen Außendurchmesser von 7 cm, schmecken ganz wunderbar (die Rezepte von Yûko Kumagai haben bislang noch nie enttäuscht) und sind ruckzuck aufgenascht.


Ich bin experimentierfreudig und wandle mein Melonpan Rezept in ein Totoro Black Sesame Melonpan um. Fürs erste Mal sehen sie doch richtig gut aus, oder? :-)


Auch die Schokoladenmoussetörtchen mit Himbeeren nach einem Rezept von Faru Kumagai überzeugen uns. Geschmacklich top, ich hatte lediglich mit dem Schokoladenrand zu kämpfen.
Der eine Kamm machte die Linien zu dünn, der andere zu dick. Irgendwie habe ich noch nicht den Dreh raus. Weiter üben. :-D



Ein Request eines Kunden gab es auch für das japanische Toastbrot, Shokupan. (Rezept folgt).
Das habe ich erst einmal gebacken und muss erst noch üben.
Versuch Nr.1 ist jedoch etwas zu kompakt geworden und auch geschmacklich erinnert es eher an deutsches Weißbrot als an das japanische.



Gleich am nächsten Tag backe ich es erneut. Verfeinere das Rezept als auch die Knettechnik. Nehme das gute Sel de Guérande.
Ich bin zufrieden. ich denke, mit hier erhältlichen Zutaten werde ich es kaum besser hinbekommen.
Da fällt mir ein, ich hatte ja Trockenhefe aus Japan verwendet. Ob es an der Hefe liegt?
Ich werde auf jeden Fall noch einen vierten Versuch (der dritte erfolgte gleich am nächsten Tag nach Versuch 2) starten, das Mehl austauschen und andere Hefe nehmen. Mal sehen, was das ausmacht.

Hier noch das Foto vom Toastbrot Nr. 2. Es ist zwar bereits vom 1. Oktober, aber so hat man den besseren Vergleich.


Das zweite Toastbrot ist viel flauschiger geworden und schmeckt auch viel besser. <3
Ich übe weiter.^^

Montag, 2. Oktober 2017

Rückblick auf die erste Septemberhälfte

Ich probiere gerne neue Rezepte aus und beginne den neuen Monat mit einem Rezept aus dem Buch "Wild auf Schokolade" von Eveline Wild.
Es soll das Tobleroneparfait mit Maracuja werden. Doch wie schon bei ihren anderen Rezepten fehlt eine Größen- und Mengenangabe.
Wird schon irgendwie werden, sage ich mir und lege los.


Dreierlei Schokoladeneis mit Maracuja, das kommt bei allen gut an. Das nächste Mal aber gerne ohne Toblerone. Diese ist mir einfach zu süß. Und Kazu stören die Stückchen darin.

Mushipan gab es schon lange nicht mehr.
Dieses Mal gibt es Matcha und Schwarzer Sesam.


Die erste Septemberwoche ist mit der Ausarbeitung des Arbeitsvertrages gefüllt.
Außerdem starte ich zu Hause ein Probebacken von den Backwaren, die ich nächste Woche im Laden produzieren und anbieten möchte.
Materialkosten müssen berechnet und die Arbeitszeiten gestoppt werden.

Ich backe einen Vanilla Chiffon Cake nach einem Rezept von Mayumi Nakayama, der wunderbar flauschig wird,




die Schwarzer Sesam Sticks


und teste, wie mein Zartbitterschokoladen-Tôfukuchen sich als Würfel machen:


Das Probebacken ist ein großer Erfolg und ich kann entspannt (na ja, nicht wirklich, aber zumindest etwas) dem Arbeitsbeginn am 15.9. entgegensehen.

Doch ausgeruht wird nicht. Ich backe noch weitere Plätzchen in kleinen Mengen.
Es gibt die gefüllten Matchaplätzchen und dazu die leckeren Okara & Chocolate Cookies.


Hin und wieder fotografiere ich auch mein Essen. Kennt ihr Kuzu-Nudeln? Die sind sehr gesund.
Ich hatte noch welche im Schrank und bereite mir daraus nach eigenem Gusto einen Salat zu.


Ich probiere weiter Rezepte aus und backe verschiedene Biscotti:
Matcha mit Walnuss, Hôjicha mit weißen Bohnen, Kaffee mit Pekannuss, Kakao mit Cranberries.


Wie man sieht, bin ich voller Energie und freue mich auf meinen neuen Job. :-D

Samstag, 16. September 2017

Sweet Potato スイートポテト


Mit "Sweet Potato" wird in Japan eine Süßspeise bezeichnet, die aus zerdrückten Süßkartoffeln besteht. Die Masse wird zu Ovalen geformt und im Ofen gebacken.
Ich finde sie super lecker.^^

Es gibt verschiedene Sorten von Süßkartoffeln. In Japan verwendet man die hellfleischigen mit einer blassgelben bis gelben Farbe innen.
Ich habe solche hier verwendet, die ich im Bio-Markt bekommen habe.



Sie schmecken milder als die orange-fleischigen, finde ich.

Zutaten für etwa 8 Stück

250 g Süßkartoffeln
50 ml Milch
25 g Zucker
20 g Butter
30 ml Schlagsahne
1 Eigelb

Glasur
1/2 Ei
1/2 TL Wasser
1/2 TL Honig

Zubereitung

Süßkartoffeln schälen, in Stücke schneiden und die Stücke zusammen mit der Milch in einen Topf geben. So viel Wasser hinzufügen, dass die Stücke gerade so mit Wasser bedeckt sind.
20 min köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln weich sind. Milchwasser abgießen.

Süßkartoffeln zerdrücken und nacheinander mit Zucker, Butter, Sahne und Eigelb gut verrühren.
Die Masse abgedeckt im Kühlschrank erkalten lassen.

Die Masse in acht Portionen teilen und jede zu einer etwa 8 cm langen ovalen Mandelform zusammendrücken. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.
Man kann die Masse auch in gefettete Schiffförmchen füllen.

Für die Glasur Ei mit Wasser und Honig verrühren.
Die Oberfläche der ausgeformten Süßkartoffelmasse damit bestreichen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180°C O/U-Hitze etwa 20–30 min backen, bis die Oberfläche eine goldbraune Farbe bekommen hat.



Gut verpackt sind die Sweet Potato im Kühlschrank bis zu drei Tage schmackhaft.

Quelle: 作りおきスイーツ, Verlag Shufunotomo, 2014

Donnerstag, 14. September 2017

Wochenrückblick 26.8.–31.8.

Samstag, der 26. August 2017

Diesen Samstag geht es zur Internationalen Gartenbauausstellung. Da diese nur alle zehn Jahre in Deutschland stattfindet und auch noch erstmalig in Berlin, freue ich mich sehr über die Einladung von meinem Vater zu diesem besonderen Ereignis.

Wusstet ihr, dass 44% der Stadtfläche Berlins aus Grün-, Wald- und Wasserflächen bestehen?


Die Fahrt mit der Seilbahn ist ein Erlebnis. In der Luft zu schweben ist einfach herrlich. :-D

Unsere erste Station ist die Ikebana Ausstellung. Hier ein paar Arrangements, die mir besonders gut gefallen haben.





Auch die vielen anderen Blumenanlagen sind ein Genuss fürs Auge.




Besonders angetan haben es mir die internationalen Gartenkabinette. Da waren richtig schöne Gärten dabei.

Australien ist klasse:


Und der britische Garten war unerwartet wild.


Chile hat mir besonders gut gefallen, aber auch Thailand und China fand ich schön.


Dann gab es noch eine Wasserpromenade. Coole Ideen wurden da umgesetzt.
Einmal Wasser von unten wie bei Geysiren, dann Wasserfälle und Nebel gab es.

Einen Riesenspaß hat Kazu und mir die Fahrt nit der Naturbobbahn gemacht.
Nur am Ende der Talfahrt gab es einen Schreck, da vor uns plötzlich der Wagen der Vorderleute vor uns stand. Vielleicht hätte ich doch hin und wieder bremsen sollen ...

Es war ein schöner Tag, meine Knie haben durchgehalten (habe auch viel auf Pausen geachtet) und auch Kazu hatte hin und wieder seinen Spaß. Er fand ja das Labyrinth ganz toll.
Hin und wieder deswegen, weil er das Blumen anschauen doch recht langweilig fand. Haha, hätte ich früher als Kind bestimmt auch so empfunden.

Sonntag, der 27. August 2017

Sonntag haben wir uns ausgeruht. Was halt jeder so unter Ausruhen versteht. *g*
Ich habe mir zum Frühstück einen rohen Pekannuss-Walnuss-Pflaumen-Crumble zubereitet, der mich jedoch nicht so überzeugen konnte.


Auch die Schokoladen-Holunderblüten-Eistorte (in Minigröße) überzeugte nicht.


Dafür sind die Matcha Snow Balls super lecker geworden. Nun ja, die basierten auch auf einem bewährten Rezept, während ich die anderen beiden Sachen zum ersten Mal ausprobiert habe.


Montag, der 28. August 2017

Kazu und ich bereiten einen Frucht Smoothie zu. Doch plötzlich kommt Rauch aus dem Motorblock unseres Hochleistungsmixers und es riecht verbrannt. Komische Geräusche hatte er schon die letzten Male gemacht ...
Zum Glück hat der Mixer noch Garantie (gerade so noch) und ich habe alle Unterlagen aufgehoben.
Nach einem Anruf beim Kundenservice bekomme ich ein Retouren-Etikett zugeschickt.

Nun heißt es, Mixer gut verpacken und abschicken.

Kazu hat heute beim Schwimmen vier Bahnen geschafft. Das Seepferdchen-Abzeichen hat er sicher.

Dienstag, der 29. August 2017

Letztens habe ich schöne Süßkartoffeln bekommen. Ich mag die mit dem hellen Fleisch ja am liebsten, da sie geschmacklich wie die japanischen schmecken.

Aus den Süßkartoffeln stelle ich "Sweet Potato" her. In Japan wird damit eine Süßspeise bezeichnet, die aus zerdrückten Süßkartoffeln besteht. Die Masse wird zu Ovalen geformt und im Ofen gebacken. Mmh.^^


Heute gehe ich mit Kazu rein ins Schwimmbad, um selbst ein paar Bahnen zu ziehen. Eigentlich war Brustschwimmen meine Lieblingsdisziplin, aber da die Bewegungen nicht gut für die Gelenke sind, schwimme ich nun Freistil und Rücken im Wechsel. Schmetterling geht auch noch, aber für mehrere Bahnen fehlt mir die Kondition. Ich sollte wirklich wieder öfter schwimmen gehen.

Kazu schwimmt heute sechs Bahnen am Stück.

Mittwoch, der 30. August 2017

Kraftsport zu Hause für mich, Schwimmen am Nachmittag für Kazu.
Dieses Mal sind es acht Bahnen. Das bedeutet Bronze. Wow.

Donnerstag, der 31. August 2017

Für die Stärkung nach dem Schwimmen backe ich mal wieder Schokoladenbrötchen. Die liebt Kazu so.


Er schafft heute sogar zehn Bahnen. Da er auch die anderen Voraussetzungen für das Jugendschwimmabzeichen Bronze erfüllt hat (die Baderegeln bin ich privat mit ihm durchgegangen), darf er bald stolzer Besitzer eines Deutschen Jugend-Schwimmpasses sein (die werden morgen, am letzten Tag des Kurses ausgegeben).

Ich gratuliere ihm jetzt schon. Herzlichen Glückwunsch, Kazu! :-)

Sonntag, 10. September 2017

Chiffon Cake nun auch im Hanabira Berlin


Hallo zusammen!

Ab dieser Woche wird es jeden Freitag und ggfs. Samstag im Hanabira Berlin, Colbestr. 5, 10247 Berlin von mir dort zubereitete Backwaren und Süßspeisen geben. Ist das nicht klasse? :-D

Chiffon Cakes und andere typisch japanische Backwaren, Knabbereien und Cremiges soll es geben.
Das Angebot variiert von Woche zu Woche, wird aber zu Wochenbeginn auf der Facebookseite von Hanabira und hier bekanntgegeben.

Für diesen Freitag, den 15. September 2017 habe ich geplant:

Den super flauschigen Vanilla Chiffon Cake (nach einem Rezept von Mayumi Nakayama):




Die im Mund samtig schmelzenden Schokoladen-Tôfu-Würfel:



Die veganen und knusprigen Schwarze Sesam Sticks:



Also, wer in Berlin wohnt, hat nun die Chance, diese Köstlichkeiten im Hanabira zu probieren. :-D
First come, first serve. :-P

HANABIRA – Japanische Lebensmittel und Feinkost

Colbestr. 5, 10247 Berlin – Friedrichshain (MAP)

Öffnungszeiten:
Mo–Sa 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr