Sonntag, 23. April 2017

Wochenrückblick 11.4.–17.4.

Dienstag, der 11. April 2017

Kazu nimmt diese Woche an einem dreitägigen Parkour-Intensivkurs teil. Dieser geht von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr und beinhaltet eine Mittagspause, für die er etwas zu essen braucht. Eine gute Gelegenheit, mal wieder Obento zu machen. :-)

Links sind die drei Boxen der 3-Etagen-Box für Kazu, rechts sind die zwei Boxen für mich. Der Gurkensalat in der Mitte ist für uns beide. Wie ihr seht, sehr simpel. ^^;;


Reis mit Furikake, Tôfu und Obst für uns beide, bei mir sind noch Taro-Schokoladenbällchen und Radieschen drin.

Mittwoch, der 12. April 2017

Heute gibt es Nudelsalat mit Gurken und Möhren, dazu Rührei mit Tomaten.
Als Nachtisch Mango und Weintrauben, Käsekuchen und ein kleines Stück der Walnusstorte.
Die rote Box ist übrigens für mich. :-D Ich sitze nur rum und schaue zu, da ist der Hunger nicht so groß.


Donnerstag, der 13. April 2017

Jeden Tag Obento zuzubereiten ist für mich wirklich ungewohnt. Ich staune ja immer, wie klasse das Danii vom Blog "Lecker Bentos und mehr" hinbekommt.
Für Kazu gibt es wieder Nudelsalat (hatte gestern zu viel zubereitet), vegane Wurst, Gurke, Tomate, Mango und ein Schokobrot.
Für mich gibt es belegte Baguettebrote.


Doch Kazu hat auf dem Hinweg zum Sport schon wieder Hunger bekommen und ich gebe ihm von meinen Broten ab. :-D
Ich gehe nachher eh noch einkaufen.

Der Intensivkurs hat sich gelohnt. Kazu war mit Begeisterung dabei und hat sich enorm verbessert.

Freitag, der 14. April 2017, Karfreitag

Ehrlich gesagt gibt es bei uns keine festgelegten Speisen zu gewissen Feiertagen. Obwohl ich das schön finde, dass man zu bestimmten Anlässen etwas bestimmtes isst.

Bei uns gab es an Karfreitag u.a. Onigiri, Tôfu mit Umeboshi und Shiso und Nikudango no Teriyaki.




Ich freue mich schon riesig, wenn ich endlich meine Kartons mit dem japanischen Porzellan auspacken kann. Hoffentlich bekomme ich alles in der Küche unter.

Samstag, der 15. April 2017

Ostern naht und ich backe mal wieder.^^

Eine Mousse au Cocolat Torte, die zwar gut schmeckt (schön schokoladig), aber nicht 100 % überzeugen kann, da Mousse (weich) und Boden (fest) für meinen Geschmack nicht wirklich harmonieren.


Eine Schwarzwälder Kirschtorte ebenfalls aus dem Buch "Traumhafte Torten".
Und Andersens Rhabarber-Sahnetorte.

Sonntag, der 16. April 2017, Ostersonntag

Das Treffen mit der Verwandtschaft ist erst nachmittags und so ist reichlich Zeit fürs Ausgarnieren, für Fotos und fürs Verkosten der Torten.^^



Andersens Schwarzwälder Kirschtorte bringt durch die Schokoladensahneschicht optisch eine besondere Note mit. Sie schmeckt auch, für ein "sehr gut" bei meinen Bewertungen im Überblick über die Rezepte im Buch reicht es aber nicht.

Da kann die Rhabarber-Vanillesahnetorte besser punkten. Auch wenn es für meinen Geschmack ruhig nur halb so viel Sahne sein könnte. Das Rezept findet ihr auf Barbaras Blog.



Nachmittags geht es mit Fabians Verwandtschaft zum Essen bei einem Griechen. Doch das Essen ist mir zu salzig und fettig und liegt mir schwer im Magen. Ich verabschiede mich daher schon vorher und gehe nach Hause, während der Rest noch zum Haus meiner Schwägerin fährt, wo es noch eine Ostereier/ -geschenkesuche für Kazu gibt.

"Mama, Ostern finde ich viel besser als Weihnachten. Da kann man auch noch suchen!" erzählt mir mein Sohn später begeistert.
:-D

Montag, der 17. April 2017, Ostermontag

Zum heutigen Osterfrühstück backe ich uns Brötchen. Und zwar die Petit Pan.



Mmh, immer wieder lecker.

Für heute Nachmittag ist ein Treffen mit meiner Verwandtschaft angesetzt. Ein Besuch des Naturkundemuseums ist geplant.
Doch da seit einer Woche mein Knie schmerzt und auch Kazu lieber zu Hause bleiben möchte, sage ich ab. Stattdessen machen wir es uns gemütlich, spielen zu dritt Machi Koro (mit der Erweiterung, die es zu Ostern gab) und genießen die Torten.

Es wird ein sehr gemütlicher und schöner Ostermontag im Kreis der eigenen kleinen Familie.

Mittwoch, 19. April 2017

Mohntorte


Diese Mohntorte ist so köstlich, weswegen ich das Rezept unbedingt mit euch teilen möchte.
Das Rezept stammt aus dem Buch "Traumhafte Torten" von Adolf Andersen, das ich derzeit durchbacke. Einen Überblick über all seine traumhaften Torten des Buchs findet ihr HIER.

Zutaten für eine Torte von 26 cm Durchmesser

Streusel
100 g Mehl Type 550
50 g Butter, kalt
60 g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Prise Zimt

Mürbeteig
90 g Mehl Type 550
60 g Butter, kalt
1 Eigelb
30 g Puderzucker
1 Prise Salz
Mark von 1/2 Vanilleschote

Mohnmasse
230 ml Milch
100 g Zucker
40 g Butter
200 g gemahlener Mohn
abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone

Creme
600 ml Milch
120 g Zucker
2 g Salz
40 g Weizenstärke
2 Eigelb
3 Eiweiß

Zum Bestreichen:
50 g Vollmilchkuvertüre

Zubereitung

Streusel
Mehl in eine Schüssel sieben. Butter in kleinen Würfel dazugeben.
Restliche Zutaten hinzufügen und alles zügig zu einem Mürbeteig verkneten.
Kalt stellen.

Mürbeteig
Mehl in eine Schüssel sieben.
Kalte Butter in kleinen Würfeln dazugeben und mit dem Mehl zu einer sandigen Masse verreiben.
Puderzucker, Salz, Vanillemark und Eigelb miteinander verrühren, dazugeben und alles miteinander zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einem Quader formen, in Folie wickeln und im Kühlschrank mindestens 2 h oder über Nacht ruhen lassen.


Buttermürbeteig backen
Blech mit Backpapier auslegen.
Ofen auf 160°C O/U-Hitze vorheizen.
Mürbeteig 3 mm dick ausrollen und mit dem Springformrand (26 cm Durchmesser) einen Boden ausstechen.
Den Boden aufs Backblech legen und stippen (mit einer Gabel Löcher einstechen).
Im vorgeheizten Ofen bei 160°C O/U-Hitze ca. 20 min backen.
Auf Kuchengitter abkühlen lassen.


Mohnmasse
Milch mit Zucker und Butter einmal kurz aufkochen lassen. Vom Herd nehmen.
Gemahlenen Mohn mit Zitronenabrieb vermischen und einrühren.

Creme
480 ml Milch mit 90 g Zucker und Salz in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
120 ml Milch mit Weizenstärke und Eigelb verrühren.
Die heiße Milch nach und nach einrühren. Alles wieder in den Topf gießen und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren zur Creme abbinden.

Eiweiß und 30 g Zucker zu cremigen Eischnee schlagen.

Die Creme zur Mohnmasse geben und einrühren.


Eischnee unterheben.

Springform mit Backpapier auslegen. Die Mohnmasse hineingeben. Glatt streichen.

Streuselteig in kleinen Mengen durch ein grobes Sieb drücken. (Ich habe den Streuselteig durch ein Kuchengitter gedrückt.)
Die Streusel auf der Oberfläche verteilen.



Im vorgeheizten Ofen bei 160°C O/U-Hitze 40–50 min backen.

Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Form entfernen.

Die Vollmilchkuvertüre auflösen und damit die Mürbeteigplatte bestreichen.
Den Mohnkuchen auf den Mürbeteigboden setzen.



Anm.: Ich habe ihm vorm Servieren noch eine Nacht über im Kühlschrank ruhen lassen.

Quelle: "Traumhafte Torten" von Adolf Andersen, Cadmos Verlag 2012

Montag, 17. April 2017

Tee des Tages: Gyokuro

Durch den Umzug und die fehlenden Schränke in der neuen Wohnung waren meine Teetassen und Teekannen über ein Jahr in Kartons verpackt. Jetzt ist die neue Küche da und das Auspacken meiner Schätze nach so langer Zeit war die reinste Freude. :-D

Heute gieße ich mir einen Gyokuro auf.
Allerdings besitze ich weder eine Gyokuro Teekanne noch Gyokuro Teeschalen.
Ich verwende stattdessen einfach das, was ich da habe.

Für den Genuss des Gyokuro habe ich mich für diese Kanne und diese Teetasse entschieden, die ich beide (zu verschiedenen Zeiten) von meiner Mutter geschenkt bekommen habe.
Anm: Ich liebe Cosmea. <3




Bei dem Gyokuro handelt es sich um den Shibushi Organic, den ich mal bei Sunday Natural gekauft habe.
Für die, die es genau wissen wollen, habe ich mal den Link gesetzt. Dies ist jedoch keine Werbung.
Das soll heißen, ich bekomme kein Geld fürs Verlinken. Empfehlen kann ich den Gyokuro jedoch allemal. Er hat ein sanftes und volles Aroma und schmeckt mir sehr gut.

Wer mehr über die Zubereitung eines Gyokuro wissen möchte, der kann sich auf der Seite von Marukyu-Koyamaen (auf Englisch) informieren: Preparation of Gyokuro
Auf den Bilder sieht man auch die richtige Kanne und die Tassen, die man eigentlich verwendet.

Ich gebe 3 gehäufte Teelöffel meines Gyokuro in die vorgewärmte Kanne (mit integriertem Sieb)


und gieße die Teeblätter mit 60°C heißem Wasser auf. Wassermenge etwa 120 ml.
Den Tee lasse ich etwa 90 sec. ziehen, dann gieße ich ihn in meine vorgewärmte Teetasse, die die ganze Menge fasst. :-)
Alles für mich! *g*
Von dem Gyokuro kann man problemlos drei Aufgüsse zubereiten.
Auch ich bereite drei Aufgüsse zu. :-D Einen vierten habe ich auch schon mal probiert, der hat aber nicht mehr so gut geschmeckt.

Sonntag, 16. April 2017

Wochenrückblick 1.4.–10.4.

Samstag, der 1. April 2017

Heute ist Kazus großer Tag, denn wir gehen zu dritt zu "Zweirad Stadler", wo sich Kazu ein neues Fahrrad aussuchen darf. Denn sein altes Rad aus Kindergartentagen ist ihm längst zu klein.
Wir werden fündig. Das neue Rad ist wirklich schick und macht einen robusten Eindruck.
Kazu ist überglücklich. :-)

Sonntag, der 2. April 2017

Für die sonntägliche Kaffeetafel serviere ich Andersens Pariser Torte: Schokoladenböden gefüllt mit Canache.


Ganz schön mächtig, aber schmecken tut's. :-P

Am Donnerstag, den 6. April 2017 begeht Kazus Schule ein Gemeinschaftsschulfest, an dem die Grundstufe und die Sekundarstufe beteiligt sind. Ich bin für das Buffet zuständig.
Natürlich nutze ich die Gelegenheit, um selbst Kuchen bzw Torten zu backen.

Für die geplanten Sahnetorten entstehen in den Tagen davor Mürbteigböden und Wiener Böden. Die Torten werden eingesetzt und ausgarniert.

Bevor ich am Donnerstag losgehe, fotografiere ich die Ergebnisse und schneide die Torten.



Käsesahnetorte ausgarniert mit Baiserbröseln:


Obst-Joghurt-Sahnetorte:


Erdbeersahnetorte:


Himbeersahnetorte:


Als erstes ging die Himbeersahnetorte weg, dann die Erdbeersahne, dann die Obst-Joghurt und zu guter Letzt die Käsesahnetorte. Für lecker wurden alle vier befunden.
Die Tortenstücke habe ich übrigens ausgegeben. Selbstbedienung bei den Torten wäre nicht gut ausgegangen.

Freitag, der 7. April 2017

Das Backen geht weiter, denn mein Mann hat morgen Geburtstag.

In der Früh stelle ich erst einmal Schokoladenspäne her.


Dann entstehen Walnussböden und Käsekuchen.

Samstag, der 8. April 2017, Fabians Geburtstag

Da mir der Käsekuchen optisch nicht gefällt, backe ich heute früh noch einmal einen.

Nachmittags trifft die Verwandtschaft ein. Die neue Küche und unsere neuen Mitbewohner (die zwei mongolischen Rennmäuse) werden bestaunt.

Ich serviere die Französische Walnusstorte:



die Gebackene Käsetorte (kein Foto),

und eine halbe Mohntorte (wobei meine Torten alle Törtchen-Größe haben *g*):


Alle drei Torten/ Törtchen kommen sehr gut an. Auch wenn die Käsetorte optisch nicht schön war, so hat sie dennoch sehr gut geschmeckt.

Sonntag, der 9. April 2017

Heute bekomme ich Besuch von zwei Japanerinnen, die Bekannte von Kumiko sind, die wiederum eine Internet-Bekanntschaft von mir ist.
Die zwei Frauen möchten gerne deutsche Küche in einem deutschen Haushalt kennenlernen.
Doch Deutsche Küche ist ja gar nicht meine Welt. Daher habe ich mir Hilfe geholt. Am späten Nachmittag (16:00 Uhr) wird meine Schwägerin vorbeischauen und für uns kochen.

Um kurz vor 2 Uhr nachmittags hole ich die beiden vom Bahnhof ab.
Die eine der beiden ist Bäckerin und unterrichtet in Japan 'Brot backen'.
Sie wird uns heute Melonpan backen und beginnt sogleich, den Hefeteig anzuwirken. Die Zutaten dafür hat sie alle mitgebracht. Mehl, Hefe und Zucker sind sogar aus Japan.
Es ist spannend, wie sie den Teig von Hand knetet.

Die andere ist Gemüsemeisterin (was genau das bedeutet, weiß ich nicht). Sie hat mir einen Blumenstrauß aus Gemüse mitgebracht. Tolle Idee, oder?


Sie hat auch Taro mitgebracht, die sie dämpft, dann schält und zerstampft.
Der Tarobrei wird mit flüssiger Schokolade, Zucker und etwas Milch vermengt und zu kleinen Kugeln geformt. Die Kugeln werden abschließend in Kakaopulver gewälzt.

Das Rezept hat Kumiko übrigens bei Chefkoch eingestellt. Ihr findet es HIER.
Die Kugeln sind übrigens super lecker!

Während der Teig seine erste Gare erhält, lade ich beide zu Tee und deutschen Kuchen ein.
Es gibt gebackene deutsche Käsetorte (die zweite)



und Mohntorte (die zurückbehaltene Hälfte vom Vortag).

Typisch deutsche Kuchen würde ich sagen. :-D

Gestärkt widmen wir uns wieder den Melonpan. Mir wird gezeigt, wie man sie ordentlich formt und ich lege auch selber Hand an.
Die zweite Gare erfolgt direkt auf dem Blech im Ofen.


Meine Schwägerin kommt und kocht mit uns Königsberger Klopse mit Salzkartoffeln.
Ich übersetze.

Eine der beiden fragt mich, wann die Deutschen denn Gemüse essen. Beim Frühstück im Hotel haben sie bereits das Gemüse vermisst und auch bei den deutschen Gerichten, die sie bisher hatten, fehlt frisches Gemüse.
Gute Frage, oder?
Wann esst ihr, liebe Leser, Gemüse?

Auch wird festgestellt, dass man in Deutschland sehr stark gewürzt isst. Verglichen zu Japan jedenfalls.

Meine kleinen deutschen Torten dagegen fanden beide schon eher japanisch. :-D
Die kleine Größe und der feine Geschmack kamen ihnen wohl entgegen.

Das Dessert habe ich im Voraus zubereitet.
Es gibt Rhabarber Frozen Yogurt Eiscreme an Grand Marnier Eistorte (aus Soufflémasse und mit Baiserbröseln) auf Erdbeerspiegel.



Wir räumen gemeinsam die Küche auf, die Gäste verabschieden sich und ich wirke noch schnell für morgen einen Mürbeteig an.

Ja, ja, noch gibt es keine Backpause. Schließlich bekommen die Arbeitskollegen meines Mannes noch eine Geburtstagslage.
Allerdings müsse sie bis Dienstag warten, denn mir fehlen noch Zutaten, die ich morgen erst noch schnell besorgen muss.

Desweiteren backe ich noch einmal die Französische Walnusstorte, da sie uns so gut geschmeckt hat (viel zu schnell weg war) und ich Montag meine Freundin Lisa zu Besuch erwarte.

Montag, der 10. April 2017

Gleich in der Früh (die Männer schlafen noch) flitze ich einkaufen.
Es sind Osterferien und so haben zumindest Kazu und ich keinen Stress und können gemütlich frühstücken. Es gibt u.a. die gestrigen Melonpan.


Mmh, echte japanische Melonpan mit japanischem Mehl und von einer japanischen Bäckerin gebacken. Herrlich! :-)

Für Fabians Kollegschaft backe ich noch einmal die Mohntorte, weil ich sie so köstlich fand und ich sie gerne auch mal in Groß backen möchte.
Die Mohntorte ist gerade im Ofen, als Lisa kommt. Zuerst wird natürlich gleich die Küche besichtigt. :-D
Dann genießen wir eine schöne Schale Matcha und Lisa darf sich durch die Torten probieren. :-)

Später schneide ich die Mohntorte fürs Foto an, da ich morgen früh sicherlich keine Zeit (und Licht) für Fotos haben werde. Die 26er Torte wirkt ungewohnt riesig! :-D


So, jetzt ist es aber geschafft. Pause vom Backmarathon. :-)


Frohe Ostern euch allen!

Freitag, 14. April 2017

Wochenrückblick 20.3.–31.3.

In der letzten Märzwoche habe ich nicht nur die Küche eingeräumt, sondern sie auch gleich dem Praxistest unterzogen. :-)

Begonnen habe ich mit einem einfachen Cheesecake aus drei Zutaten. Und nein, es ist nicht der Käsekuchen aus Eiern, Frischkäse und weißer Schokolade.
Dieser hier besteht aus Frischkäse, Seidentofu und Vanilleeis(!) zu gleichen Teilen. Zur Stabilisierung kann man noch etwas Mehl hinzufügen.
Das Rezept für den Tôfu-Cheesecake habe ich bei Riyusa gefunden.


Ein leichter Käsekuchen, der sich auch als Dessert nach einem Hauptgang eignet.

Als nächstes unterzog ich die Arbeitsplatte dem Hefeteig-Knettest. *g*
Ich backe ein sogenanntes Milk Hearth, ein Brot, das ich schon lange mal ausprobieren wollte.


Das Rezept für dieses Milchbrot findet ihr hier: https://recipe.rakuten.co.jp/recipe/1710012862/

Die Arbeitsplatte hat übrigens den Test mit "sehr gut" bestanden. :-)

Nach diesen Aufwärmübungen widme ich mich wieder meinem Buch "Traumtorten" von Adolf Andersen, das ich aktuell am Durchbacken bin.

Ich backe die Schöppenstedter Sahnetorte, in der sich Vanillecreme, Schokoladencreme und Nuss-Nougat-Sahne die Ehre geben.


Die Torte schmeckt allen köstlich und kommt auch bei den Kindern sehr gut an.

Es folgt Andersens Preiselbeer-Vanillesahne-Torte, die uns ebenfalls überzeugt.



Den Abschluss für diesen Monat bildet die Lübecker Nuss-Sahnetorte.


Für meine Mutter, die am Monatsende zu Besuch kam, um sich die neue Küche anzuschauen, habe ich noch Mont Blanc Törtchen gebacken:


Die werde ich auf jeden Fall noch einmal zubereiten, da ich mit der Ausgarnierung noch nicht ganz zufrieden bin. Nur Übung macht schließlich den Meister. :-P