Donnerstag, 27. Oktober 2016

Wochenrückblick 1.10.–10.10.

Samstag, der 1. Oktober 2016

Langsam geht es meinem Knie wieder besser und ich freue mich auf kommende Woche, in der ich wieder mit leichter Fitness anfangen möchte.

Aber nun ist erst einmal Wochenende und wir, also mein Mann, Kazu und ich, fahren gemeinsam zu Globetrotter (ein Outdoor-Händler). Mein Mann braucht noch ein paar Dinge für seine Tour und Kazu benötigt eine ordentliche Hose.
Anschließend gehen wir Sushi essen. Der Laden nennt sich Any Sushi (nicht japanisch). Die Sushi sind ganz ordentlich, aber noch einmal muss ich nicht hin. Mir gefällt der Reis nicht.


Nachmittags teste ich ein Rezept für einen weiteren Zwetschgenkuchen. Doch der Kuchen überzeugt nicht. Ich finde ihn trocken und langweilig.


Sonntag, der 2. Oktober 2016

Chilly Sunday.

Montag, der 3. Oktober 2016, Tag der Deutschen Einheit

And Monday.^^

Dienstag, der 4. Oktober 2016

Der Alltag ist wieder da und ich freue mich, endlich wieder aktiv zu werden.
Mit Schwung starte ich in den Tag, sehe, dass mein Handy aufgeladen werden, bücke mich zum Ladegeträt herunter und da passiert es.
Ich habe ja bereits davon berichtet.
Ein stechender Schmerz durchzuckt mich hinten seitlich. Jede Bewegung tut weh.
Ich bringe mit Ach und Krach Kazu zur Schule.
So lange ich mich ganz gerade halte, geht es. Aber an Sport (nicht einmal Oberkörpertraining) ist nun nicht mehr zu denken. :-((

Ich bin so verrückt und schleppe mich von der Schule weiter zum Supermarkt, wo ich dann aus heiterem Himmel heftiges Nasenbluten bekomme, das nicht aufhören will.
Mit einem Stück Taschentuch im Nasenloch eile ich zur Kasse.
Ich will nur noch schnell raus hier und nach Hause.

Ich fühle mich total niedergeschlagen und versuche, mich mit BaCken aufzumuntern.


Es ist wieder eine Zitronentarte, aber nach einem anderen Rezept.
Sie schmeckt gut, überzeugt mich aber nicht genug. Ich schneide die Tarte in Stücke und nehme sie den Kindern an Kazus Schule mit, von denen ich positives Feedback bekomme.
Nun, auch wenn ich ein kaputtes Knie habe und momentan einen vermutlichen Hexenschuss, kann ich dennoch ein paar Kinder glücklich machen ...
Positiv denken.

Außerdem hat der Arzt empfohlen, dass ich mich noch etwa 2 Wochen schone. Durch den Hexenschuss bleibt mir tatsächlich nichts anderes übrig.
Sollte vielleicht so sein.

Mittwoch, der 5. Oktober 2016

In der Küche stehen geht ohne Probleme und das nutze ich aus, um zu backen. :-)

Ich liebe es ja zu experimentieren und so probiere ich mal zwei Rezepte (aus einem deutschen Buch) für Biskuits aus.



Und schließlich backe ich noch einmal die bereits gepostete Zitronentarte,


mit der ich Kazu und mich glücklich mache. :-)

Donnerstag, der 6. Oktober 2016

Ich teste ein Rezept für Dobosmasse.


Freitag, der 7. Oktober 2016

Allmählich lassen die Rückenschmerzen nach und ich schöpfe wieder Hoffnung.
Auch mein Knie fühlt sich gut an. Licht am Horizont.

Kazu hat keine Lust mehr auf Judo und möchte stattdessen Basketball spielen.
Okay. Er soll ruhig herausfinden, was ihm Spaß macht. Und so melde ich ihn zu einem Schnuppertraining an.

Ansonsten bin ich damit beschäftigt, die fürs Eltern-Kennenlerntreffen am 11.10. geplanten Törtchen vorzubereiten.

Samstag, der 8. Oktober 2016

Immer wenn ich denke, ich habe es überstanden, ereilt mich der nächste Schicksalsschlag.
Meinem Rücken geht es zwar wieder besser, aber nun ist mein Knie erneut dick geworden und schmerzt.

Kühlen, schonen.

Aber so ganz Küchenpause geht dann doch nicht. Vor allem nicht am Wochenende und vor allem nicht, da ich Törtchen am Start habe.

Nebenbei schlage ich noch Sahne auf:
Crème chantilly à la mangue und Crème Chantilly griotte.


Und  Crème chantilly pur und Richesse de la Crème chantilly:


Am Nachmittag probieren wir uns durch die Sahnen und essen dazu die Dobosböden.


Die Mangosahne hat auf jeden Fall das Rennen gemacht.

Sonntag, der 9. Oktober 2016

Da mein Knie so stark geschwollen ist, bringt mein Mann heute Kazu zur Geburtstagsfeier von seinen beiden Freunden Fietje und Max, die er noch aus dem Kindergarten kennt.

Ich versuche, mein Bein nicht allzusehr zu belasten und trotzdem mein Küchenpensum zu schaffen.
Das ist zum Glück nicht so groß, da ich alle Aufgaben gut verteilt habe.

Montag, der 10. Oktober 2016

Endspurt bei den Törtchen. Alles läuft gut und ich bin zufrieden.
Das Knie schneint wieder etwas abgeschwollen zu sein ... Bilde ich mir ein.
Muss ich wieder zum Arzt gehen?
Ich bin unschlüssig. Der Gedanke an die Spritze und vor allem die Angst vor einer vernichtenden Diagnose lähmen mich und halten mich davon ab, zum Telefonhörer zu greifen.
Wird schon wieder, sage ich mir.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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