Sonntag, 15. November 2015

Wochenrückblick 21.10.–31.10.

Mittwoch, der 21. Oktober 2015

Heute gehen die Hortkinder (zumindest die, die wollen^^) ins Labyrinth-Kindermuseum. (Gestern waren sie in der Schaubude Berlin und haben sich "Rita, das Raubschaf" angeschaut.)
Ich statte Kazu mit den benötigten Fahrscheinen, Eintrittsgeld und Wasser aus.

Mein Weg führt mich in die City, ein paar Besorgungen tätigen.

Donnerstag, der 22. Oktober 2015

Für Kazu geht es an die Feuerstelle im Bucher Forst.

Ich bleibe zu Hause, räume auf und backe Feiner Apfelkuchen. Ein Wunder, dass ich den noch nicht verbloggt habe. Dabei ist das ein Standardkuchen. Nun, wahrscheinlich gerade deshalb, weil den eh jeder kennt. :-P

Heute kommt meine Mutter zu Besuch. Da sie den Weg zu unserer Wohnung nicht kennt, hole ich sie vom Bahnhof ab.
Dann gibt es erst einmal eine Wohnungsbesichtigung. Meine Mutter gefällt die Wohnung. Von den vielen Kisten überall lässt sie sich nicht stören. "Eine schöne Wohnung, mit viel Potential" meint sie.
Na hoffentlich schaffen wir es, das Potential zu nutzen. :-P

Bevor wir uns auf den Weg machen, gemeinsam Kazu von der Schule abzuholen, lassen wir uns noch den Kuchen schmecken. Mmh, immer wieder ein Genuss. :-)

Wieder zurück wird Babasan von Kazu in Beschlag genommen und ich kann mich in Ruhe dem Blumenkohlsalat widmen (neues Rezept), der als heutiges Abendessen gedacht ist.

Babasan verabschiedet sich und wir testen den Salat. Na ja, essbar, überzeugt aber nicht wirklich. ^^;;
Zum Glück kann man beim Kochen noch nachträglich Änderungen vornehmen. :-P


Freitag, der 23. Oktober 2015

Im Hort schauen sie den Film Baymax.

Mein PC ist wieder fit und ich beginne, Mails zu beantworten.
Kuchen wird ebenfalls gebacken.
Es gibt den Apfelkuchen Elsässer Art:


Samstag, der 24. Oktober 2015

Familientag.

Sonntag, der 25. Oktober 2015

Ich habe mal wieder Lust auf Milchhörnchen mit Salzbutter:


Haha, die sehen bei mir jedes Mal anders aus. ^^;;

Gegen 10 Uhr haben wir uns mit Kazus neuem Freund aus der Schule verabredet.
Joshua ist in Begleitung von seiner Schwester und seinem Papa und wir unternehmen einen Spaziergang zu einem etwas entfernt liegendem Spielplatz. Dort können die Kinder spielen und anschließend gibt es noch ein Eis von der Eisdiele gegenüber.
Seit langem ist der Himmel auch mal wieder richtig blau, so dass das Eis gleich doppelt so gut schmeckt. :-D

Nachmittags backe ich wieder. Erneut Apfelkuchen. :-P
Dieses Mal gibt es den Apfel-Bananenkuchen.


Montag, der 26. Oktober 2015

In ein paar Tagen fliegt meine Mutter nach Japan, um dort wie jedes Jahr die Wintermonate zu verbringen.

So treffen wir uns heute Mittag noch einmal, um vor ihrer Abreise das Café Zuka Dessertkultur auszuprobieren. Meine Schwester, die in der Nähe des Cafés wohnt, wird später noch dazustoßen.

Wow, ich hätte nicht gedacht, dass es so groß ist. o_O




Die Törtchen sehen schick aus, die Ausgarnierung ist schlicht gehalten.

Hm, ich sollte mal eine extra Seite einrichten, auf der ich Testberichte zu den hiesigen Patisserien und Cafés veröffentliche. *auf to-do-Zettel-schreib* :-D

Ich wähle die Limonenbaiser-Tarte und die Zimt-Blutorangen-Schnitte. Dazu einen Matcha.


Meine Mutter bestellt sich ein Croissant und ein Bananen-Karamell-Törtchen, das sich Banana-Rahma nennt. Dazu einen Latte Macchiato.


Die Zitronentarte schmeckt ganz wunderbar, der "Matcha" leider grausig.
Das ist kein Matcha!

Aber da wir hauptsächlich wegen der Kuchen hier sind, fällt das nicht ins Gewicht.

Schließlich stößt noch meine Schwester zu uns und wir verbringen eine nette Zeit dort.

Am späten Nachmittag steht plötzlich Joshua vor unserer Tür (mit Papa und Schwester). Er fragt, ob Kazu zum Fußball spielen rauskommen darf. Joshuas Vater wohnt nur zwei Häuserblocks weiter, wie wir letztens festgestellt haben, weshalb das kein Problem ist. Begeistert zieht Kazu seine Jacke an und stürmt nach draußen. Eine Stunde ist noch Zeit bis zum Abendessen.^^

Dienstag, der 27. Oktober 2015

Kazus letzter Horttag.

Ich nutze die Zeit, die Kazu im Hort ist, dazu, nach Steglitz zu fahren (etwa 1h weg von mir) und dort u.a. bei VinhLoi (Asia Supermarkt) einzukaufen.

Abends gibt es Crêpes ohne Milch .
Dazu Salat, Gurke, Wurst für die pikante Füllung und Sahne und Erdbeer-Fruchtaufstrich für die süße Variante.

Das Belegen macht Kazu Spaß. Zuerst streicht er sich Schlagsahne auf sein Crêpe, dann kommen Gurkenscheiben und zu guter Letzt eine Scheibe Wurst.


Nur das Zusammenfalten klappt nicht so, wie er sich das vorgestellt hat, aber es schmeckt ihm ganz ausgezeichnet, sagt er.
*g*

Mittwoch, der 28. Oktober 2015

Heute hat mein Bruder Geburtstag und da ich noch eine Kleinigkeit für sein Geschenk benötige, flitzen Kazu und ich zusammen zum Bio Supermarkt, noch das Fehlende einkaufen.
(Mein Bruder legt großen Wert auf Bio und fairtrade.)
Er bekommt von mir eine kulinarische Weltreise geschenkt.
Ein Paket voll von Speisen aus Ländern von allen fünf Kontinenten.
Nun ja, ein wenig "getrickst" habe ich allerdings auch. So habe ich ihm noch eine Kiwi aus Neuseeland und eine Banane aus Equador ins Paket getan (bio versteht sich) und ihm etwas von meinem Bio-Ahornsirup aus Kanada in ein Gläschen abgefüllt. :-P

Am frühen Nachmittag fahren wir dann zu ihm. Meine Schwester mit Keanu, meine Eltern und natürlich seine Frau mit Tochter sind ebenfalls anwesend.

Es wird mal wieder mächtig spät, aber da am nächsten Tag nichts anliegt (sind ja auch Herbstferien), drücke ich beide Augen zu. Und in der Bahn wäre ich am liebsten eingeschlafen ...

Donnerstag, der 29. Oktober 2015

Wir beginnen den Tag ganz ruhig und am späten Vormittag geht es gemeinsam zur alten Wohnung, Briefkasten leeren und dann noch ein wenig einkaufen.

Das Wetter ist schön und ich nehme die Gelegenheit wahr, endlich mal mit meinem Handy Fotos zu machen und diese bei Instagram hochzuladen.
Mein Handy nutze ich sonst eher nicht dazu, um zu fotografieren und so bin ich erstaunt darüber, was meine Handy-Kamera alles kann. Haha. ^^;;

Es dauert dann eine Weile, bis auch das Hochladen auf Instagram klappt. Man kann die Fotos sogar bearbeiten, aber den Punkt überspringe ich einfach mal. Später ... Ähem.
Juppie, es hat geklappt. Die Fotos sind drauf. :-D

Von unserer neuen Wohnung kommt man durch den Park am schnellsten zur Kreuzung, an der der Supermarkt (ein kleines Kaufland) liegt und von der es weiter zur alten Wohnung geht.
Ich genieße es jedes Mal, durch den Park zu laufen.



Und hier noch eins von Kazu mit den Enten im Hintergrund.


Nachdem wir alles erledigt haben, nehmen wir den Weg nach Hause (neues Zuhause), den ich tagsüber nehme, wenn ich vom Bahnhof komme.
Auch dieser Weg (zwischen Schienen und Park) ist von Bäumen gesäumt und ich kann hier wunderbar durchatmen.


Mittags gibt es kalte Küche. Dieses Schinkenbrot nach einem Rezept aus dem Buch "Kalte Köstlichkeiten wie noch nie", das bei mir auf dem Stapel "Aussortieren?" liegt, schmeckt uns sehr gut, weswegen ich das Rezept dazu posten werde. (Der Rest konnte nicht überzeugen, weswegen das Buch anschließend wegkommt.)


Die Oma kommt. Sie möchte Kazu heute mit in den Garten nehmen.

Diese "Kazu übernachtet bei Oma und Opa" Aktion war ein echtes Hin und Her. Zuerst wollte Kazu nicht, so dass ich letzte Woche anrief und die Übernachtung abgesagt habe.
Dann rief der Opa Anfang der Woche an, ob Kazu denn wenigstens den Friseurtermin wahrnehmen könne, den er bereits für ihn vereinbart hatte. (Der Opa möchte sich am Freitag mit zwei seiner Enkel die Haare schneiden lassen.^^)
Da Kazu dringend zum Friseur muss, vereinbare ich mit ihm, dass ich Kazu zum Friseur bringe und ihn ggfs danach wieder mit nach Hause nehme.

Später fällt mir jedoch ein, dass ich am Freitag gar nicht kann, da ich ja in der Früh am Flughafen Tegel bin, um meine Mutter zu verabschieden.
Ich sage Kazu, dass er nicht zum Friseur braucht (er möchte nämlich nicht), dafür aber am Freitag ganz, ganz früh aufstehen muss, da er mich dann zum Flughafen begleiten wird.

Er überlegt eine Weile und möchte dann plötzlich doch zu Oma und Opa.
Dann muss er aber schon am Donnerstag hin und auch zum Friseur gehen. Oder er bleibt hier, dann muss er früh aufstehen und mit mir zum Flughafen fahren.

Er möchte zu Oma und Opa. Ich rufe also wieder an und frage, ob Kazu eventuell doch übernachten kann.
Es klappt und so kommt ihn heute die Oma abholen und fährt nachmittags mit ihm raus in den Garten.

Ich nutze meine freie Zeit, um mit Matcha zu experimentieren. Als Basis nehme ich den Apfel-Bananenkuchen. Zum Mehl füge ich Matcha hinzu, die Äpfel ersetze ich durch Mandarinen.


Bäh. Schmeckt überhaupt nicht. :-(

Zum Abendessen gibt es belegte Brote, da ich noch ein paar Belegungsvarianten testen wollte.


Freitag, der 30. Oktober 2015

Kazu ist nun bei Oma und Opa und ich kann mich problemlos in der Früh auf den Weg zum Flughafen machen.

Punkt 8:00 Uhr komme ich am Flughafen Tegel an.
Ich finde, an einem Flughafen herrscht immer eine ganz besondere Atmosphäre. Ich liebe das.

Der Flug meiner Mutter wird verspätet losfliegen, heißt es. Die Transfer-Passagiere können den früheren Flug nach Frankfurt nehmen. Also rennen alle rüber zum Nachbarschalter und checken dort ein. Trotzdem ist nach dem Einchecken noch genügend Zeit für einen "Kaffee", den wir wie immer bei Leysieffer zu uns nehmen. Wobei es bei mir kein Kaffee ist, sondern ein Green Smoothie. :-)

Liebe Mama, ich wünsche dir einen guten Flug! Wir telefonieren.

Anschließend fahre ich zu Muji, um noch Boxen zu besorgen.
Hach ist das schön, keinen Zeitstress zu haben. :-)

Samstag, der 31. Oktober 2015

Heute ist für mich ein besonderer Tag, denn ich besuche wieder den Patisseriekurs im Facil bei Thomas Yoshida. Der Kurs alleine ist schon etwas Besonderes, aber heute treffe ich dazu noch eine Bloggerkollegin. Und zwar Maren vom Blog "MaLu's Köstlichkeiten". Hach, bin ich aufgeregt.

Dann ist es soweit. Ich sitze bereits im Restaurant Facil und trinke einen Kamillentee, als Maren mit ihrer Tochter hereinkommt. Ein Blick und ich atme auf. Ja, die mag ich. :-)
Maren ist super sympathisch und dadurch, dass wir uns schon lange vom Bloggen kennen, ist man auch gleich vertraut miteinander.

Im Kurs lernen wir eine Menge:




Zwischendurch gibt es einen pikanten Snack. Der ist unglaublich raffiniert gewürzt und köstlich.


Auch einen Einblick in die Molekularküche bekommen wir. Ich sag euch, total spannend.




Und natürlich wird auch das Speiseeis selbst hergestellt. Köstlich!


Das soll es werden:


Und hier unsere Version von Rote Beeren, Veilchen und Shortbread (von der anderen Seite fotografiert):


Als zweites Dessert gibt es Erdnuss, Kaffee Arabica, Passionsfrucht und Avocado:


Und den Abschluss bildet das Dessert Schokolade, Tasmanischer Pfeffer, Feige, Birnenkaviar und Sorbet:


Zusätzlich gibt es dann noch ein paar Kleinigkeiten, die wir ebenfalls hergestellt haben:
Schokoladentarte, Cassis Mousse-Kugeln mit Schokoladenspäne und Macarons mit Eclat d'Or, Yuzu und Honig.


Wir  sind am Platzen. Hach, das war der pure Genuss.

Während ich der Völlerei fröne, ist mein Mann zu seinen Eltern in den Garten gefahren und hat Kazu abgeholt.

Als ich nach Hause komme, liegt mein kleiner Schatz schon im Bett und schläft.
Der wird morgen staunen, was ich alles so mitgebracht habe. :-)

Kommentare:

  1. Wow, eure Patisserieergebnisse sehen ja wahnsinnig schön aus! Gut gemacht!
    So ein Kurs sieht total spannend aus, das könnte ich mir auch mal vorstellen (wenn ich in Berlin leben würde, haha).
    Liebe Grüße
    Lena

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    1. Danke. Die meisten Kursteilnehmer waren übrigens Nicht-Berliner, die extra für den Kurs angereist sind.^^

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  2. Liebste Mari,
    Was für schöne Fotos und Erinnerungen an unseren tollen Tag im Facil! Das MUSS wiederholt werden! Wie schön, dass wir uns endlich persönlich kennenlernen durften.
    Ganz liebe Grüße
    Maren

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    1. Ja, dass du dabei warst, war ein echtes Highlight. Hat mich sehr gefreut!

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  3. Liebe Mari,
    könntest Du das Rezept von Feiner Apfelkuchen bitte auf Deinen Blog stellen? Ich bin immer auf der Suche nach Klassikern.
    Auch zu zukünftigen Testberichten von Cafés und Restaurants hätte ich sehr großes Interesse. Dann würde ich die Liste nämlich einfach abarbeiten, wenn wir mal in Berlin wären und wirklich gut essen und trinken möchten. Ich habe großes Vertrauen in Deine Bewertungen.
    Ich beneide Deinen Bruder um das kreative Geschenk, dass Du ihm gemacht hast.
    Musste laut loslachen ob Deines Matchaexperiments. Gut zu wissen, dass Du auch experimentierst und auch mal bei Dir was nicht klappt.
    Der Patisseriekurs hat bei mir ein Sabbern ausgelöst, zum Einen, weil alles so lecker aussah und zum Anderen, weil ich irgendwann auch mit so einem Kurs liebäugele.
    Danke und liebe Grüße, Sandy

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    1. Apfelkuchen geht klar. ^^
      So ein Kurs ist wirklich etwas Feines und ich lerne immer noch dazu.
      Vor allem auch, was Geschmackskompositionen und das Anrichten angeht.
      In dem Punkt ist das 2-Sterne-Restaurant Facil schon eine gute Lehrstelle.
      In Neu-Ulm gibt es auch eine gute Schule, aber das ist mir zu weit weg.

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  4. Die Fotos vom Patisserie Kurs finde ich auch sehr lecker! Die Fotos vom Café sind aber auch nicht schlecht. Jetzt habe ich wieder Appetit auf etwas Süßes ... :-D

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    1. Hehe, das ging mir nach dem Kurs so. Obwohl ich so viel Süßes hatte. musste ich am nächsten Tag gleich losbacken.

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