Mittwoch, 12. August 2015

Wochenrückblick 1.8.–10.8.

Samstag, der 1. August 2015

Ich beginne den August mit Backen einer Zwetschgen-Galette nach einem Rezept, das ich auf dem Blog "Zimtkeks und Apfeltarte" gesehen habe.
Da mein Sohn keine Mandeln auf Kuchen mag, lasse ich diese weg, doch es stellt sich heraus, dass er dem Kuchen eh nichts abgewinnen kann.
Kazu bevorzugt weiche Böden ohne Obststücke.


Eine Hälfte nehme ich mit zur Geburtstagsfeier meiner Freundin Iris.
Ich fahre schon nachmittags hin, damit wir genug Zeit haben, uns auszutauschen, bevor abends die anderen Gäste kommen.
Es wird ein schöner Abend.

Sonntag, der 2. August 2015

Ich backe mal wieder Butter Roll Pan, denn ich möchte ein paar Butter Roll Pan Rezepte vergleichen.


Und da mir nach Knabbern ist, backe ich noch Smiley-Plätzchen (ohne Weißzucker und mit Vollkornmehl).
Allerdings muss ich etwas tricksen, denn die Mengenangaben hauen nicht hin. Das deutsche Vollkornmehl benötigt wohl mehr Feuchte als das japanische.


Mmh, lecker. :-)

Ansonsten verbringen wir einen typischen Sonntag zu dritt.

Montag, der 3. August 2015

Heute teste ich gleich zwei Butter Roll Pan Rezepte.
Die rechte Version ist mir zu fest, die linke Version hat zwar eine schöne weiche Krume und ist lecker, aber der weiche Teig lässt sich nur schwer verarbeiten.


Mein Fazit: Mein bereits 2012 gepostetes Butter Roll Pan Rezept ist immer noch das Beste- :-)

Letzte Woche habe ich Post von der Knappschaft Bahn See (Minijob-Zentrale) bekommen. Es geht um das Arbeitsrecht für Minijobber. Nachweisgesetz, Anspruch auf Erholungsurlaub, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Entgeltfortzahlung bei Arbeitsausfall an Feiertagen. Mir schwirrt der Kopf? Wie sieht das in meinem Fall aus? Ich rufe die Service-Nummer an, die angegeben ist.
Die Dame am Telefon macht mich auf den §12 "Arbeit auf Abruf" des Teilzeit- und Befristungsgesetzes aufmerksam.
Aha. Ich recherchiere im Internet. Oh je. das alles muss ich erst einmal verdauen.
Ich werde morgen mal meinen Chef wegen des Urlaubs ansprechen.

Für den matchashop backe ich Greenies nach einem Rezept aus dem Buch "Matcha – Der grüne Genuss" aus dem Hädecke Verlag.
Der Kuchen schmeckt gut, (aber einen Post ist er mir nicht wert).


Da der Kuchen als Verkostung gedacht ist, schneide ich Würfel zurecht und setze sie in Papierförmchen.
Na? Verleitet das nicht zum Naschen? :-D


Dienstag, der 4. August 2015

Da ich bei den letzten Smiley-Plätzchen mit den Mengenverhältnissen Probleme hatte, probiere ich es heute wieder. Dieses Mal schneide ich den Teig zu Rauten. Auch lecker.
Ich bin fasziniert. Je nachdem, wie ich das Verhältnis von Öl zu Sirup zu Mehl variiere, erhalte ich eine andere Konsistenz. Und das Ergebnis schmeckt zumindest mir in jeder Version.
Sehr lehrreich. Ich freue mich auf weitere Testläufe.^^


Heute treffe ich mich wieder mit meiner Mutter am Alexanderplatz, um ihr Kazu anzuvertrauen. Dieses Mal wird Kazu auch zwei Nächte bei ihr übernachten.
Während die zwei von dannen ziehen, mache ich mich auf den Weg zur Arbeit.
Mir ist etwas flau im Magen, denn ich möchte heute meinen Chef u.a. auf den Urlaub ansprechen.
Für die meisten ist das sicherlich keine große Sache, mir jedoch liegen solche Themen überhaupt nicht.
Das Gespräch gibt mir viel zu denken.

Ein freier Abend und ich schaffe es doch tatsächlich, das Rezept für die Aargauer Chriesitütschli umzusetzen.
Ich bin kein Fan von Kirschen und auch die große Ölmenge, die man zum Fritieren benötigt, hat mich u.a. abgehalten, diese Kirschen zu backen.
Aber da nun Kirschensaison ist und ich eh einen Topf voller Öl parat habe (zum Backen der Donuts-Rezepte), habe ich es endlich geschafft. Yeah!


Und die Kirschen sind richtig köstlich.

Mittwoch, der 5. August 2015

Das Rezept für die Kirschen ist aus dem Backbuch Menü – Backen von A–Z.
Da das nächste Rezept leicht umzusetzen ist, backe ich es heute: Afritzer Früchtekuchen aus Österreich.
Leider finde ich keine Informationen zu diesem Rezept, das im Grunde ein Zucker-lastiger Rührteig mit Obst mit.
Die Oberfläche ist mir lediglich vom Abglänzen zu feucht geworden.
Der Kuchen schmeckt (auch mit weniger Zucker :-P) gut, mir persönlich immer noch zu süß.
Einen Post ist mir das Rezept jedoch nicht wert.


Neben den sonstigen Dingen, die man im Haushalt zu tun hat, bin ich dabei, mir einen Schrank nach dem anderen vorzunehmen und fleißig auszumisten. Auch Bücher.

Donnerstag, der 6. August 2015

Ich nehme das Buch "Neues illustriertes Conditoreibuch von C.Krackhart" zur Hand. Das Buch habe ich mal von einer Konditorkollegin zum Geburtstag bekommen. Es ist ein Reprint eines Buches von 1898 und in Altdeutsch geschrieben.
Es steht schon lange in meinem Schrank und ich habe noch nichts daraus gebacken.
Lohnt es sich, das Buch zu behalten?
Ich beschließe, einfach mal ein Rezept zu testen.

Die Alliance-Torte.
Ich muss das Rezept mehrmals lesen, um es zu verstehen.
Aha, man bäckt einen Schokoladenboden und einen hellen, der vom Umfang kleiner ist und setzt den kleinen auf den mit Himbeergelee bestrichenen Schokoladenboden.
So weit, so gut.
Dieser Teil jedoch hat mich lange grübeln lassen, was damit wohl gemeint ist:

"... Nun streicht man auf Oblaten eine feste Zitronenglasur, schneidet davon Streifen so breit, als der obere Bopden hoch ist, legt sie auf ein heißes halbrundes Blech und lässt sie im Ofen eine Minute lang trocknen. Sind die Glasurspäne fest, so setzt man sie auf den großen Boden um den kleinen herum, befestigt sie mit Spritzglasur und füllt sie mit Zitronencreme. ..."

Rezepturen für die Zitronenglasur, die Zitronencreme etc sind nicht direkt angegeben, es sind aber im Buch dazu Rezepte zu finden.
Die Größe der Oblate als auch die Größe der Backformen ist nicht angegeben.

Ich wurschtele mich durch. Da ich keine frischen Himbeeren da habe, nehme ich einfach TK-Beeren. Ist ja nur ein Testkuchen. Und so sieht er schließlich aus.


Nicht perfekt, es gibt noch viel zu ändern, aber ich bekomme zumindest einen Eindruck. Und der überzeugt. Das Rezept hat Potential, die Zitronencreme ist richtig gut.
Daraus lässt sich eine schöne Torte backen.
Und so bleibt das Buch in meinem Bestand. :-)

Freitag, der 7. August 2015

Gleich nach dem Frühstück fahre ich los zu meiner Mutter, um Kazu abzuholen.
Ich erwarte, dass Kazu vor dem Fernseher sitzt und Kika schaut.
Doch was ich sehe, ist eine große Überraschung. Meine Mutter, die Spiele jeglicher Art partout nicht ausstehen kann, sitzt mit Kazu am Tisch und spielt UNO. o_O

Ich habe meine Mutter noch nie Karten spielen gesehen. Für Spiele war immer mein Papa zuständig.
Ich bin echt baff.

Auf dem Heimweg steigen wir Bahnhof Friedrichstr. aus und gehen noch ein Eis essen.
Kazu möchte zwei Kugeln in der Waffel haben.
Da es Kinderkugeln gibt, habe ich nichts dagegen. Straciatella und Erdbeere wählt er.
Ich nehme eine Kugel Mokka im Becher.

Wir setzen uns hin und essen unser Eis. Dann geschieht es. Plötzlich flutscht Kazus obere Kugel auf den Boden.
"Mama, die Kugel war nicht richtig fest gemacht."
Hä?
Ich erkläre ihm, dass er einfach vorsichtiger sein muss.
Sollte ich ihm in Zukunft lieber nur eine Kugel kaufen? Und ggfs die zweite im Becher?
Dann ist die Chance geringer, dass nochmal eine Kugel auf dem Boden landet. Aber wo bleibt da der Lerneffekt? Hach ja, immer diese Entscheidungen, die man in der Erziehung treffen muss.

Im Bahnhof gibt es einen Zeitschriften- und Buchladen, für den ich noch einen Gutschein habe.
Vielleicht finde ich ja etwas zu lesen für Kazu.
Doch alle Bücher für Leseanfänger sind mit Druck- und Kleinschrift. Und Kazu kann gerade mal ein paar Großbuchstaben lesen.
Da fällt Kazus Blick auf eine Star Wars Zeitschrift.
"Mama, kann ich die haben?"
Ich blättere sie durch. Oh, viele Wörter in Großbuchstaben.
Und der Inhalt ist für mich als frühren Star Wars Fan auch interessant. :-D

Und so sitzen wir schließlich in der Bahn und lesen gemeinsam das Großgedruckte. :-D


"Mama, was ist das für ein Buchstabe?" Kazu zeigt auf das C.
Das ist das "Ce". Das liest man aber jedesmal anders. Kazu schaut ganz verwirrt.
Es wird höchste Zeit, dass die Schule losgeht. ^^;;

Zu Hause darf Kazu gleich die neu bestellten Sachen anprobieren. Regenjacke, Regenhose, Gummistiefel, Rucksack für die Schule und Brustbeutel.

Mit der Bestellung der Regensachen habe ich mich richtig schwer getan.
Ich habe nach Regenjacke und Qualität gegoogelt und nur Negatives gelesen. Extrem hohe Schadstoffbelastung. Etliche Gifte in den Textilien.
Wenn ich also Regensachen für mein Kind bestelle, tue ich ihm im Grunde nichts gutes. o_O

Oh je. Aber für die Schule werden Regensachen verlangt.
Nach langer Recherchere und Überlegen habe ich nun einen Kinder-Friesennerz basic und die Kinderregenhose Toma bestellt. Dazu passende gelbe Gummistiefel von Bergstein.

Kazu ist anfangs skeptisch, was sein neues Regenoutfit angeht. Um es ihm schmackhaft zu machen, lasse ich ihn bekleidet in die Badewanne steigen und dusche ihn ab, was er sehr spaßig findet.

"Die Regensachen sind gut. Die nehm' ich."
 Na bitte. *g*

Auch die Suche nach einem geeigneten Rucksack erwies sich als höchst schwierig.
Bei der Montessori-Schule benötigen die Kinder keinen Schulranzen, sondern lediglich einen Rucksack zum Transport einer Postmappe.
Die meisten Rucksäcke, die für Din A4 ausgelegt sind, sind jedoch viel zu groß und schwer.
Und einen Wanderrucksack hat er.
Ich habe zwar einen, der genau richtig wäre, aber der hat keinen Brustgurt.
Nun habe ich ihm den Kindergartenrucksack Ergo, Ninjago Rebooted von Lego besorgt.
Der hat die Maße 29 cm x 35 cm x 16 cm. Da müsste eine Postmappe reinpassen. Hoffe ich jedenfalls. Ansonsten kann er in dem Rucksack seine Sportsachen transportieren.

Unglaublich, was das alles kostet! Einschulung ist eine teure Angelegenheit.

Dazu kamen ja noch das Sport-Outfit (Sporthemd, Trainingshose, Trainingsjacke, Sportschuhe), Hausschuhe für die Schule, Schultüte usw.

Und die Feier zur Einschulung muss auch noch finanziert und vorbereitet werden.
Haha, was für ein Aufriss. Aber ich merke, dass es für alle irgendwie doch ein großes Ereignis ist.

Ich selber habe damals die Einschulungsfeier verpasst, weil ich etwas später in die Schule kam.
Meine Familie war ja zu Schulbeginn in Japan.

Samstag, der 8. August 2015

Ganz in der Früh kommt mein Schwiegervater vorbei. Unser Bett wird zerlegt und die Teile, wie auch Matraze und andere Sachen aus dem Keller werden im Auto und im Hänger verstaut.
Auch ein Apothekerschränkchen, das ich die letzten Tage leer geräumt hatte, geht mit sowie Kazus alte Stell-Tafel, für die er sich nicht mehr interessiert.
Die Bettteile werden zum Sperrmüll gebracht, Schränkchen und Tafel nimmt mein Schwiegervater mit zu sich.

Der Auszug wird langsam real.

Da Kazu so lange weg war, besteht Kuschel-Nachholbedarf. Wir spielen und toben zusammen, nebenbei sortiert Kazu seine ganzen Spielzeugautos aus.
Cars von Pixar ist nicht mehr angesagt.
Ich schaue die Kiste mit den aussortierten Autos an.
Oh, das gelbe Cars-Auto, das habe ich ihm vor zwei Jahren geschenkt. Seufz.
Aber so ist das nun mal.

Abends spielen wir eine (lange) Runde "Die Siedler von Catan".
Ich verliere. Und zwar nicht absichtlich!

Sonntag, der 9. August 2015

Ich habe mir vorgenommen, mein "Doughnuts ○77" Buch bis Ende des Monats durchzubacken.
Und so nehme ich mir die nächsten Rezepte vor.

Fritters – das sind Apfelringe in Backteig. Mir schmecken sie zu fettig.


Malasada – ein Gebäck, dass die Portugiesen nach Hawaii brachten.
Typisch ist der eireiche Teig und die Verwendung von Öl, so heißt es im Buch.


Ich finde sie lecker und esse einen ganzen zum Frühstück auf.

Später geht die Bäckerei weiter mit Tapioca Doughnuts.  Nein, nicht meins.


Die Beignets dagegen sind wesentlich besser. Vor allem Kazu mag sie.
Typisch für Beignets, wie sie auf dem French Market in New Orleans verkauft werden,  ist wohl die Verwendung von Kondensmilch und ihre viereckige Form.


Nachmittags geht es auf den Spielplatz. Kazu und ich spielen mit dem Ball werfen unf fangen.

Kazu wirft den Ball schon ziemlich gut.
"Mama, werfen kann ich schon, das muss ich nicht mehr üben."
Ähm ...

Natürlich fliegt bald ein Ball wieder in die falsche Richtung. Kazu ist frustriert.
Auch das Fangen klappt mal, dann wieder nicht.

Ich muss zusehen, dass ich meinen kleinen Mann wieder motiviere. Ihm klar machen, dass es ganz normal ist, dass Dinge immer mal wieder nicht glatt laufen.
Auch mir misslingt immer wieder mal ein Kuchen. So ist das.
So richtig verstanden hat er es zwar nicht (kein Wunder), aber mit paar Spielchen bekomme ich ihn dann doch wieder gutgelaunt.

Abends spielen wir zu dritt Siedler von Catan. Ha! Dieses Mal gewinne ich!
Natürlich ist jetzt Kazu frustriert, aber er steckt es schon ganz gut weg.

Montag, der 10. August 2015

Ganz kurzfristig hat es sich gestern Abend ergeben, dass ich Kazu schon heute früh zusammen mit seinem 10-jährigen Cousin zu Opa und Oma in den Garten schicke.

So habe ich Zeit, weiter meine Donuts zu backen.

Die Baked Doughnuts entsprechen vom Teig her den Yeast Doughnuts , mit dem Unterschied, dass sie nicht fritiert, sondern bei 150°C O/U-Hitze etwa 13 min gebacken werden.
Um sie gegen Austrocknen zu schützen, werden sie nach dem Backen mit Zuckersirup glasiert und gezuckert.


Bereits die flauschigen Yeast Donuts hatten mich damals überzeugt und auch die gebackene Version gefällt mir. Gut zu wissen, dass man die Donuts genausogut backen kann.

Nun backe ich Papanasi. Das ist ein Gebäck aus Rumänien, für das als Zutat Frischkäse typisch ist.
Mein Fall ist es nicht.


Da gefallen mir die Oliebollen aus Holland, ein Hefegebäck mit Apfelstücken und Rosinen, schon besser. Es ist allerdings auch eine fettige Angelegenheit.


Zu guter Letzt backe ich noch Veggie Doughnuts. So heißen die veganen Donuts im Buch.


Sie erinnern mich an die Old Fashioned Doughnuts.

Ich hätte zwar noch Zeit, weitere Rezepte zu testen, aber ich merke, dass ich nicht mehr fähig bin, Fettgebäck zu probieren.

Ich bin jetzt eh mit dem Kapitel "Doughnuts variety" durch. Bleiben noch das Kapitel "Tofu & Okara Doughnuts" und "French Cruller".
Mal sehen, welches Rezept ich noch poste.
___________

Puh, für diesen Wochenrückblick habe ich ziemlich lange gebraucht. Manchmal ist es nicht leicht, sich zu zwingen, die Tage Revue passieren zu lassen und das Geschehene aufzuschreiben.
Und oft fällt mir erst zum Schluss wieder eine Begebenheit der Woche ein.
Wie gerade jetzt ...
*nach oben scroll und editier*

Done.^^

Kommentare:

  1. Die Smilie Kekse sehen ja genauso gut gelaunt aus, wie Smilies sein müssen.
    Da hast du ja wider unglaublich viel gebacken.
    Kazu's Reaktion auf seine neuen Regensachen finde ich einfach nur goldig. ♥
    Schöne Restwoche wünsch ich euch noch.

    Mel

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    1. Danke dir. Ich genieße die Sommerferien ... und bin blogfaul. :-P

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  2. Die Smilie Kekse finde ich auch super. Ich werde diese Form beim nächsten Backen auch einmal porbieren. Danke für die Inspiration!
    Deine Idee zum akzeptieren der Regensachen finde ich genial.
    Wie wird denn in Japan die Einschulung gefeiert?
    Viele Grüße
    Ilse

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    1. Bitte schön. :-D
      Was die Einschulung angeht, kann ich dir diesen Post von tabibito empfehlen:
      http://www.tabibito.de/japan/blog/2013/04/12/einschulung/
      Bei uns geht es sicher lockerer zu.

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