Dienstag, 15. Juli 2014

Wochenrückblick 7.7. - 13.7.

Montag, der 7. Juli 2014

Die neue Woche beginnt und ich beginne sie damit, mit Hilfe meines Wochenrückblicks meine Gedanken zu ordnen und Frust loszuwerden.

Kazu möchte sein rotes Stofftier-Mäuschen vom Mäuschen-Spiel mit zum Kindergarten nehmen.
Im Bus erklärt er mir, dass das die Feuermaus sei.
Ich frage ihn, was die anderen Mäuse sind.
Die gelbe Maus ist die Sonnenmaus, die blaue Maus ist die Himmelmaus (später kommt noch Wasser dazu), die grüne Maus ist die Wiesenmaus und die orange ist die Mülltonnenmaus.
"Die was ...?" o_O

(In Berlin sind die Müllautos und die Mülleimer an den Bushaltestellen orange.)

Nachmittags haben wir einen Termin bei Tina in ihrer Naturheilkundepraxis. Die Untersuchung zeigt nichts mehr Auffälliges. Puh. Überstanden.

Da ich letztes Mal versprochen hatte, beim nächsten Mal Kuchen mitzubringen, habe ich heute vormittag noch schnell einen Dinkelvollkorn-Honig-Gugelhupf gebacken.


Und so setzen wir (mein Neffe ist mit von der Partie) uns nach der Behandlung draußen in den Garten und futtern den Kuchen auf. Bzw. fast auf. Ein kleines Stück wird brav für meinen Schwager aufgehoben.
Da die Kinder noch herumtoben wollen, geht es anschließend noch zum nahe gelegenen Abenteuerspielplatz.

Mit meinem Mann habe ich mich mittlerweile auch versöhnt (er hat sich mehrmals entschuldigt^^), Kazu geht es gut, wir haben einen schönen Tag, die Woche kann kommen. :-D

Dienstag, der 8. Juli 2014

Heute ist wieder Therapie und wir sprechen über meine Angst bezüglich des Weihnachten-Themas.
Darüber, dass die eine Seite in mir die brave Tochter sein will, um von der Mutter geliebt zu werden und dass die andere Seite frei sein will von diesen Zwängen.
Der Therapeut rät mir, alles aufzuschreiben, um einen Halt zu haben. Und zum Schluss gibt er mir noch auf den Weg mit, dass es sich lohnt, stark zu sein.
Und so sage ich die ganze Zeit vor mich her: "Sei stark, es lohnt sich."

Danach geht es noch einkaufen, Kazu vom Kindergarten abholen usw.

Mittwoch, der 9. Juli 2014

Zwei Bananen, braun gesprenkelt, liegen herum. Höchste Zeit, diese zu verarbeiten und so backe ich mal wieder den Bananenkuchen.

Einen Teil bekommt Kazu als Vesper mit, einen mein Mann, einen Teil essen wir gleich zum Frühstück und der kleine Rest wandert in eine Frischhaltebox.


Der Kuchen ist aufgrund (Vermutung) der reifen Bananen, die schon einen richtig gelben Kern hatten, feuchter und kompakter geworden als sonst, aber er ist saftig wie immer und schmeckt.^^

Nachmittags kommt der Opa vorbei. Mein Papa hat vor kurzem eine Chinareise unternommen und hat uns von dort Omiyage (Mitbringsel) mitgebracht.
Kazu bekommt zwei bunte "Eier", die an Qigongkugeln erinnern, nur dass sie eierförmig sind. Ich bekomme einen Ginseng Oolong Tee, den mein Vater bei einer Besichtigung eines Teehauses dort gekauft hat.
So einen Tee habe ich bisher noch nie gesehen. Ihr?



Schmecken tut er richtig gut.

Als Danke schön habe ich zum Abendessen Mâbôdôfu gekocht und den Opa zum Essen eingeladen.
Dem Opa hat's geschmeckt, meinem Sohn war es zu scharf.

Donnerstag, der 10. Juli 2014

Nach dem Kindergarten geht es direkt zu meiner Mutter. Zuerst gibt es wieder eine große Tüte mit Sachen für mich. Drei Anziehsachen, von denen mir zwei nicht gefallen. "Sei stark, es lohnt sich." Ich sage im Kopf mein Mantra auf und gebe ihr zwei der Shirt gleich zurück. Ich merke, wie sie stutzt, aber dann geht es für sie wohl klar. Die Ledertasche, die noch dabei ist, gefällt mir dagegen richtig gut. Meine Mutter freut sich darüber und fängt an zu kramen. "Ich habe da noch etwas für dich. Dein Geburtstagsgeschenk."
"Aber ich habe doch erst im Januar Geburtstag."
"Ich habe die Tasche gesehen und konnte sie einfach nicht im Laden zurücklassen", meint sie.
"Nein, ich habe doch gerade diese Tasche bekommen. Schenk sie mir zum Geburtstag!"
"Nein, nein, hier!" widerspricht meine Mutter und drückt mir eine zweite Ledertasche in die Hand, die wie eine Art Seesack geformt ist. Also runder Boden und oben zum Zusammenziehen.
Sieht schon echt schick aus.
Ob sie die Sachen zurückverlangt, wenn ich sage, dass ich Weihnachten nicht vorhabe, mit der Familie zu feiern? Kopfkino.

Wir brechen auf, treffen am Bahnhof meine Schwester mit ihrem Sohn und fahren gemeinsam zum Italiener.
Trattoria Perla Jonica. Laut yelp soll es ganz gut sein.
Wir bestellen und sind gespannt. Wir bekommen einen Kinderstuhl und Kinderbesteck, der Service ist nett und das Essen ist wirklich gut. Mir hat es geschmeckt, aber ich muss auch zugeben, dass ich mich mit italienischer Küche nicht sonderlich gut auskenne.
Zum Ende hin nutze ich eine ruhige Minute und sage: "Ich habe euch etwas anzukündigen."
Meine Schwester gleich "Bist du schwanger?"
"Wir werden dieses Jahr am 26.12. nicht mit dabei sein."
Ich sehe, wie erwartet, enttäuschte Gesichter. Ich beginne mit den Erklärungen, wieso, weshalb, warum.
Meine Mutter: "Dann brauche ich ja gar nicht Weihnachten zu kommen. Dann müsst ihr alleine fliegen."
Meine Schwester: "Das kannst du nicht machen! Das geht doch nicht!"
Wie es aussieht, scheint meine Schwester, damit mehr Probleme zu haben.
Aber letztendlich wird meine Entscheidung akzeptiert und wir reden weiter. Meine Mutter kommt also über Weihnachten nicht nach Deutschland (sie fliegt Ende Oktober für ca. 4 - 5 Monate nach Japan), mit meiner Schwester findet sich da sicher eine Lösung, Treffen am 25.12. z.B. und Kazu und ich fliegen zu zweit dann ohne meine Mutter nach Japan, die uns dann vor Ort erwarten wird.

"Wie jetzt? Das war's?"Ich bin verunsichert. Ich hatte solche Angst vor dem Gespräch und jetzt lief alles so einfach. Irgendwie zu einfach. Ich scheine wirklich ein Talent zu haben für großes Kopfkino.
Vielleicht muss die Nachricht noch verdaut werden und es kommt noch was? STOPP! Kein Kopfkino. Alles ist gut. Alles ist gut. Mein neues Mantra. :-P

Anschließend bekommen wir noch ein Eis spendiert. In der gleichen Straße gibt es noch den Eisladen "Vanille & Marille", der richtig köstliches Eis anbietet. Ich kann nur sagen, ein Besuch lohnt sich.^^

Auf dem Heimweg nehme ich meinen 2-jährigen Neffen an die Hand, während meine Schwester den leeren Buggy schiebt. Da kommt Kazu zu mir und murmelt schüchtern was "darf ich ... an die Hand ..."
Wahrscheinlich ist er eifersüchtig, denke ich. Aber ich habe ja noch eine zweite Hand. Gerade als ihm diese reichen will, löst er die Hand meines Neffen aus meiner und nimmt seinen kleinen Cousin an die Hand.
Oh! Er wollte also seinen Cousin an die Hand nehmen und gar nicht mich.
Es ist das erste Mal, dass wir das sehen. Sonst haben beide Kinder mehr nebeneinander her gespielt.
Mein Neffe taut langsam auf und wird redselig und dann geht die Post ab. *g*
Interessant finde ich, dass Kazu mit seinem Cousin auch in einer höheren Tonlage spricht. Er ist ganz der große Bruder.
Unterwegs entdecken sie zusammen die Stadt und an einer Stelle spielen sie Fangen um einen dicken Baum herum. Das entspannt die Lage enorm (zumindest fühle ich mich angespannt).
Kinderlachen kann wirklich einem das Herz erwärmen.
Was soll ich sagen? Ich habe anschließend das Gefühl, einen wirklich schönen Nachmittag/ Abend mit meiner Mutter und Schwester verbracht zu haben.
Und ich glaube, die anderen fühlten ebenso.

Freitag, der 11. Juli 2014

Heute Morgen habe ich meinen Matchvergleich mit Muffins durchgeführt und wieder die Matcha White Chocolate Muffins gebacken.


Ich mag sie so, mein Mann mag sie lieber mit Schokostückchen drin.

Und da ich gerade im Matcha-Rausch bin, habe ich noch ein Matcha-Rezept getestet: Matcha no Satsumaimo Shiruko. Eine süße Süßkartoffelsuppe mit Matcha.
Im Buch sieht sie richtig gut aus ...


Beim Schälen der Süßkartoffel wurde mir mein Fehler bewusst. Ich hatte eine Süßkartoffel mit orange-farbenem Fleisch (statt hellem) gekauft.
Und orange plus grün ergibt ... Genau. Ein unappetitliches Braun.
Um mein Shiruko dennoch etwas besser aussehen zu lassen, habe ich etwas Matcha mit Milch verrührt und obenauf gegeben. Das Weiße sind Shiratama-Dango.

Matcha und Süßkartoffel harmonieren, dennoch kann ich mich nicht wirklich für diese Shiruko begeistern.
Gut möglich, dass es an der Süßkartoffel liegt. Die orangefarbenen schmecken mir nicht so gut. Ich mag die hellen lieber.
Shiruko ist übrigens, grob gesagt, eine warme japanische Süßspeise in Suppenform.

Was ist der Unterschied zwischen Zenzai und Shiruko?
Die Bezeichnung ist abhängig vom Wohnort.
In Kantô (Gegend um Tôkyô) ist Zenzai ein Gericht, bei dem man Azukibohnenmus auf Mochi anrichtet und zwar ohne Suppe.
Alles mit Suppe wird Shiruko genannt.
In Kansai (Gegend um Ôsaka) ist Zenzai eine Suppe, bei der man Mochi mit Tsubu-An (Bohnenmus mit ganzen Bohnen) serviert.
Shiruko dagegen wird eine Suppe genannt, bei der die Mochi mit Koshi-An (glattes Bohnenmus ohne Stückchen) serviert werden.

Am späten Nachmittag fahren Kazu und ich zum Flughafen. Denn heute soll mein Stiefvater aus Japan in Tegel eintreffen.
Aber schon bei der Hinfahrt ist der Wurm drin. Unser erster Zug hat Verspätung und wir verpassen den Anschlusszug. Die Linie, in die wir umsteigen wollen, hat irgendwelche Betriebsstörungen, die dafür sorgen, dass nur jeder zweite Zug fährt. Und so müssen wir über 20 min auf die Weiterfahrt warten. Oh je. Wir kommen zu spät. Gerade als ich meine Mutter anrufen will, klingelt das Handy.
Der Flug meines Stiefvaters wurde wegen Unwetter gecancelt. Nach kurzer Überlegung beschließe ich, dennoch mit Kazu weiter zum Flughafen zu fahren.
Da hat mein Stiefvater ja eine turbulente Reise. Schon beim Start in Nagoya gab es Probleme, da seine Maschine wegen eines Taifuns nicht starten konnte. Und jetzt also Frankfurt und Unwetter.
Ob er in der nächsten Maschine sitzt? Aber fast jede zweite Maschine wird gestrichen.
Meine Mutter kann keine Verbindung zu ihm aufnehmen und ist völlig durch den Wind.
Die meisten Passagiere werden offenbar an die Bahn verwiesen. Doch meine Mutter weiß genau, dass das keine Option für meinen Stiefvater ist, der nur "onli japaniizu" spricht.
Bettzeit ist schon längst vorbei und Kazu und ich haben einen langen Heimweg vor uns. Ich überzeuge meine Mutter davon, dass es keinen Sinn macht, blind zu warten. Wenn was ist, wird er sich schon telefonisch bei ihr zu Hause melden. Am besten also, sie wartet dort.
Und so treten wir gemeinsam den Heimweg an.

Samstag, der 12. Juli 2014

In der Früh klingelt das Telefon. Mein Stiefvater hat in Frankfurt im Hotel übernachtet und kommt mit der 7:?? Maschine.
Gut, dann ist ja alles in Ordnung.

Ich widme mich wieder meinen Untertiteln. Endspurt ist angesagt.

Sonntag, der 13. Juli 2012

Da kein Brot im Haus ist, backe ich uns in der Früh einen Milchzopf. Der Milchzopf ist einer meiner ersten Zöpfe gewesen, die mir immer gut gelungen sind. Doch dieses Mal will es nicht so recht klappen. Das Brot wird zwar gut, weist aber einige Mängel auf. Wahrscheinlich liegt es an der fehlenden Milch.
Früher habe ich immer Kuhmilch verwendet. Und da ich von keinem Getreide-Drink genügend da hatte, kamen für meinen Zopf Hafermilch, Reismilch und Sojamilch sowie ein Esslöffel Vollmilchpulver zum Einsatz.
Das war dem Zopf wohl zu viel Durcheinander. :-P
Schmecken tut er zwar, einem Gast würde ich ihn jedoch nicht anbieten. ^^;;
Man hat ja seinen Stolz. :-P

Ansonsten ist Untertitel setzen und Abspann-Song übersetzen angesagt.
Und natürlich die Familie mit Essen versorgen.

Für meinen Mann und mich gab es zum "Kaffee" ein Matcha Parfait. Erst einmal eine kleine Portion zum Probieren. Statt Kaffee gab es einen Nodoka Matcha als Usucha aufgegossen.


Herbes Matcha Eis mit süßen Azukibohnen, Shiratama-Dango und Kuromitsu. Die klassische Kombination.
Aber ich merke immer wieder, dass ich kein Freund von (stückigen) Bohnen bin.
Dann doch lieber das Eis pur. Aber wenn mir dieses Parfait in Japan begegnen sollte, werde ich es sicher probieren.^^

Abends telefoniere ich mit meiner Mutter. Sie waren über das Wochenende zusammen in Hamburg. Alles sei gut gegangen, nur den Adapter hätten sie im Hamburger Hotel liegen gelassen.
Wir verabreden uns für morgen vormittag.

Und damit geht meine Woche zu Ende. Ich verrate es schon vorneweg. Auch der Montag verlief sehr schön und ich bekam einen Haufen Bücher vermacht. *_*

Alles ist gut.^^

Ich wünsche euch eine schöne zweite Wochenhälfte. Bin ja etwas spät dran mit dem Wochenrückblick.
Seid stark, es lohnt sich. Dann wird alles gut!

Kommentare:

  1. Liebe Mari,
    danke für deinen Wochenrückblick :-)
    Ich freu mich sehr für, dich dass du eine schöne Woche hattest. Das mit dem Kopfkino kenn ich zu gut, aber ich hab auch immer die Erfahrung gemacht, dass es meistens immer halb so wild wird. Mittlerweile mache ich es so, dass ich Sachen einfach raushaue und mir vorher aber selber sage, dass dann eine neue Situation ensteht und man sich dann immer noch genug Gedaken machen kann. Zu viel Grübeln macht schlaflos (aber ich liege trotzdem oft genug wach im Bett ^^)
    Hm, das Matcha Parfait sieht toll aus (bin im Moment im Eismachrausch o_O). Vielen Dank auch für deine ausführlichen Matchavergleich :-)
    Ich wünsch dir weiterhin die Stärke, die du gerade hast!
    Liebste Grüße,
    Kimi

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  2. Hallo Mari,
    es freut mich, dass Du eine schöne Woche hattest. Die eigenen Wünsche mit klaren Worten zu formulieren ist nicht einfach, umso schöner ist das Gefühl, wenn andere dies verstehen und man nicht immer Kompromisse eingehen muss. Mir ging es mit meiner Schwiegermutter so, nie habe ich mich getraut, ihr meine Meinung zu sagen und habe ihre Art ertragen, so nach dem Motto "Augen zu und durch". Nachdem ich mich dann von ihrem Sohn getrennt habe, habe ich mal Klartext geredet, wie mir ihr Bevormundung auf den Keks geht und was sagt sie "hättest Du das nicht eher sagen können, ich dachte immer, das ist so ok" grrrrrrr Mittlerweile haben wir ein ganz tolles Verhältnis und das ist auch gut so, sie ist ja schließlich die Oma von meinem Sohn. :)
    Liebe Grüße Danii

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  3. Hallo Mari ^^

    freut mich, dass alles so gut lief ^^
    Ich hoffe, dass du auch weiter so stark sein kannst und das Kopfkino kleiner wird ;)

    Liebe Grüße,
    mobychan

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  4. Liebe Mari,
    so viele Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ich Deinen neuesten Eintrag gelesen habe:
    - Dinkelvollkorn-Honig-Gugelhupf: Schon bei dem Namen läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Kannst du das Rezept bitte posten? Auch, was zu beachten ist, wenn man andere Backformen benutzt als die Gugelhupfform.
    - Dass Du Tacheles mit Deiner Mutter und Deiner Schwester geredet hast. Ich find das wirklich toll. Und obwohl wir uns nicht persönlich kennen, muss ich sagen, dass ich wahnsinnig stolz bin auf Dich. Solche Gespräche sind unglaublich schwer und man braucht eine Menge Kraft dafür - auch für die Vorbereitung. Ich glaube, Dein bestimmtes (!) und ruhiges Auftreten hat richtig Eindruck hinterlassen. Du bist nicht in die Rolle der Tochter gefallen, sondern hast selber die Richtung vorgegeben.
    Alles Gute! Liebe Grüße, Sandy

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  5. Liebe Mari,
    Ich habe mich auch sehr über den schönen Wochenrückblick gefreut! Es ist wirklich schwer, sich von Kopfkino loszureißen. Ich sage mir immer, dass es eigentlich fast anmaßend ist, sich zu sagen, man könne vorhersagen, wie alle reagieren. Und sich dann auch noch wegen dieser Ideen anders benehmen (und z.B. Probleme nicht ansprechen), beraubt einen so vieler Chancen! Man selbst würde ja auch nicht wollen, dass andere davon ausgehen zu wissen, wie man denkt und fühlt. Es ist echt toll, dass du das Weihnachtsthema angesprochen hast! Und für deinen Mut hast du auch gleich die Belohnung bekommen: Es war nicht so schlimm und dein Kopfkino hat sicher als falsch erwiesen ^_^
    Ich wünsche dir, dass die kleinen Mantras weiterhin helfen und du noch mutiger wirst!

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  6. Hallo Mari,

    schön, dass diese Woche so glatt für dich gelaufen ist.
    War ja dann doch gar nicht so schlimm deiner Mutter zu sagen, dass das mit Weihnachten nichts wird;)
    Vielleicht hilft dir das positive Erlebnis ja auch noch für die Zukunft.
    Freut mich wirklich, dass du das geschafft hast.
    Der Tee ist wirklich sehr interessant, wenn man diese "Klümpchen" sieht, erwartet man gar nicht, dass sich daraus Blätter entrollen.

    Liebe Grüße


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  7. Huij,
    als dein Text damit anfing, dass du Frust los werden willst, hab ich mich ja mental schon für einiges gewappnet. Umso schöner, dass trotz des einen oder anderer Stolpersteines die Woche doch ganz gut verlaufen ist. Vor allem freut es mich, dass dir dein Therapeut den Rücken so gut stärken kann. Immer "stark" zu sein, kann nämlich auf Dauer ganz schön ermüden. Gut, wenn man dann jemanden hat, der einen aus dieser Erschöpfung wieder raus hilft. ♥

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  8. Hallo mari, ich freu mich so für dich, dass das Thema Weihnachten nun für dich erledigt ist. :D vielleicht war es nie "böse" gemeint von deiner mutter alle beisammen zu haben. Vielleicht hat sie es auch als ihre Pflicht gesehen als Mutter?!? Schön, dass du nun so stark bist und der erste Schritt von dir kam!^^

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Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar.