Dienstag, 4. März 2014

Wochenrückblick 15.2. - 23.2.

Ach du Schreck! Es fehlen ja wieder über zwei Wochen. Na dann mal los und die Schockstarre abschütteln. :-D



Wochenende, 15./16. Februar 2014

Am Übersetzen.
Aber nicht nur. Die Daten an meinen Fotos verraten mir, dass ich heute die Schokoladen-Mignardises fabriziert habe.

Karibische Schokoladentörtchen
Schwarzwälder Kirschtörtchen
Dann gab es noch einen zweiten Versuch, Cannelés zu backen und am Sonntag gab es u.a. die gekochten Taro-Kartoffeln.

Montag, der 17. Februar 2014

Gleich in der Früh muss ich zum Gastroenterologen. Ich habe heute meinen Termin für die Magenspiegelung, bei der kontrolliert wird, ob der Helicobacter pylori noch da ist. Der Magen an sich sieht ganz okay aus, Näheres erfahre ich, wenn die Laborwerte in einer Woche eintreffen, sagt man mir.

Ab nach Hause, die Arbeit ruft.
Und meine Cannelés, denn ich habe nach der Pleite gestern gleich drei weitere Ladungen vorbereitet.


Abends erreicht mich eine Mail von Eva, die mich über ein Berliner Foodblogger-Treffen informiert, das am 2. März stattfindet. Oh, das habe ich gar nicht mitbekommen. Also gleich mal hingeschrieben und mich angemeldet.

Dienstag, der 18. Februar 2014

Für meine neue Reihe "Maris Alltagsküche" fotografiere ich heute mal mein Frühstück: Banana Kinako Toast.


Die Zahnarztpraxis ruft an. Da meine Ärztin immer noch krank ist, müssen sie meinen Termin heute mittag in den Nachmittag legen. Na gut. Ich willige ein. Dann muss ich eben Kazu mitnehmen. Ich rufe im Kindergarten an und sage Bescheid, dass ich Kazu früher abhole.
Wie mache ich das? Wann genau hole ich ihn ab? Fahre ich dann von dort direkt dahin? Oder lieber frühzeitig abholen und erst nach Hause? Hoffentlich gibt es kein Geschrei. Hoffentlich läuft bei der Behandlung nichts schief? Was ... wenn ...
Die Fragen fangen an, in meinem Kopf herumzuwirbeln und ehe ich mich versehe, stecke ich in einem Strudel drin und Angst macht sich breit. Ich tigere in der Wohnung auf und ab, bin total zittrig.
Ich rufe Fabian an, um ihm Bescheid zu geben, dass ich der Praxis seine Nummer gebe, für den Fall der Fälle ...
Mein Mann spürt sofort, dass ich ein Nervenbündel bin und schreitet ein. Ich solle mir keinen Kopf machen, er wird Kazu abholen.
Schlagartig fällt eine Last von mir ab und ich fühle mich befreit. Habe das Gefühl, wieder frei atmen zu können. Verrückt. Dabei habe ich schon öfter Kazu dabei gehabt. Wie dem auch sei, deswegen habe ich ja eine Therapie verschrieben bekommen.

Die Behandlung beim Zahnarzt verläuft gut, man merkt der Zahnärztin aber den Stress an, den sie durch den Ausfall ihrer Co-Ärztin hat.
Ich habe zwar der Praktikantin gegenüber gesagt, dass mittlerweile mein anderer Backenzahn auf der anderen Seite ebenfalls wehtut, aber als die Praktikantin dies brav der Ärztin weiter trägt, beharre ich nicht auf eine Untersuchung. Der andere Zahn kann warten, bis sich die Lage in der Praxis entspannt hat.

Nach dem Zahnarzt gehe ich noch ins KaDeWe. Ich hoffe, hier ein Stück Opéra-Torte zu finden, da ich diese demnächst backen will und ich dachte, es könne nicht schaden, vorher mal ein gekauftes Stück zu testen. Doch bei Lénotre gibt es keins.
Mein Kopf arbeitet weiter. Ich könnte ja für meine Männer Sushi mitbringen. Nach dem Schwimmen (mein Mann bringt Kazu auch zum Schwimmen) hat Kazu bestimmt Hunger. Doch im KaDe We gibt es nur westliche Sushi zu unverschämten Preisen. Also keine Sushi.
Schließlich kaufe ich nur zwei Brötchen.
Egal. Der KaDeWe Ausflug hat trotzdem Spaß gemacht.

Abends bekomme ich Antwort von der Organisatorin Melanie des Bloggertreffens. Sie habe zu viele Anmeldungen und kann mir daher noch nicht zusagen. Wenn jemand abspringt, gäbe sie mir Bescheid sagt sie.
Seufz. Wenn es nicht klappt, gehe ich eben zum Fimmatinée oder zum Naschmarkt.

Mittwoch, der 19. Februar 2014

Lange habe ich es aufgeschoben, aber heute muss ich unbedingt mal wieder zum Biomarkt.
Zugegeben, es tut gut, mal wieder rauszukommen.^^

Donnerstag, der 20. Februar 2014

Als ich heute früh meine Mails checke, ist eine Mail von Melanie dabei. Da welche abgesagt haben, ist Platz für mich beim Berliner Foodblogger-Treffen. Ich kann also kommen. Da ein Brunch geplant ist, zu dem jeder etwas mitbringen soll, heißt es nun zu überlegen was. Ganz schön schwierig.

Heute ist wieder Schwimmen und ich merke deutlich, dass Kazu nicht mehr so viel Angst vor dem Wasser hat. Während er zu Beginn noch mit um 90° abgewinkelten Oberkörper geduscht hat (damit sein Gesicht auf gar keinen Fall nass wird), duscht er mittlerweile gerade stehend. Auch zeigt er mir stolz, wie toll er tauchen kann. Natürlich reichen die paar Stunden nicht aus, dass er sein Seepferdchen (ein Schwimmabzeichen) schafft, aber das war ja auch gar nicht mein Ziel. Kazu hat Spaß am Schwimmen gefunden und so melde ich ihn zum nächsten Kurs an, der von April bis Juni geht.

Vom Judo Verein, den ich angeschrieben habe, kommt die Nachricht, dass ich Kazu jederzeit zum Probetraining bringen kann. Im März geht es dann also los mit Judo.^^
Mal sehen, wie ihm das gefällt.

Freitag, der 21. Februar 2014

Arbeit, Arbeit, Arbeit und mal wieder Nikujaga zum Mittagessen.


Samstag, der 22. Februar 2014

Heute gibt es Nudeln mit Tomatensauce. Natürlich nach Mari Art vegan mit Tôfu drin. :-P


Zum Nachtisch gibt es Konnyaku Jelly mit weißem Pfirsich-Geschmack. Dazu gibt es jedoch kein Rezept, da es eine Fertigpackung war, der man nur noch Wasser hinzufügen musste.


Sonntag, der 23. Februar 2014

Frisch gebackene Brötchen zum Frühstück gibt es heute. Den Teig hatte ich gestern schon vorbereitet und ihn über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.


Das Rezept hierfür habe ich bei Danii gefunden, allerdings sehen meine ganz anders aus als ihre. ?_?
Egal, uns hat es geschmeckt. Ich fand nur, dass sie sehr hefig schmeckten. So, wie wenn ein Teig Übergare bekommen hat. Ansonsten sehr praktisch, da schnell zubereitet.

Zum Mittag gab es die Reste von gestern. :-P

So, die nächste Woche mit vielen Highlights kommt dann in Teil 2. Sonst wird der Post zu lang und erschlägt euch.^^

Also bis evt. morgen. :-D

Kommentare:

  1. Zu den Brötchen: Nehme an, dass sie ihre schräg eingeschnitten hat. Daher der andere Look. Und bei zwei (!!!!) Tütchen Hefe auf 500 Gramm Mehl würde ich mich nicht über den hefigen Geschmack wundern. 2-3 Gramm sind bei einer Übernachtgare völlig ausreichend.

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    1. Danke schön für den Hinweis. Ich bin ja noch Anfänger, was Übernachtgare angeht. Da sind solche Informationen sehr hilfreich.

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  2. Hallo Mari,

    hier ein kleiner, kurzer Überblick des "Treffens" vom 02.03.2014 mit ein paar Fotos.

    http://lisa-cuisine.blogspot.com/2014/03/blogger-treffen-am-2-marz-2014.html

    LG
    LisaCuisine :-)

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    1. Was für wunderschöne Fotos! Den Post werde ich gleich in meinem nächsten Wochenrückblick verlinken. Danke schön.

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  3. Komisch meine haben nicht zu sehr nach Hefe geschmeckt. Cooketteria hat recht, ich habe die Brötchen leicht eingeschnitten, das habe ich im Rezept vergessen anzugeben.
    Liebe Grüße Danii

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