Freitag, 7. Februar 2014

Felders Lektion 206: Kokosmakronen


Das Rezept ließ sich einfach umsetzen. Interessant fand ich, dass die Rezeptur neben Kokosraspel, Zucker und Eiweiß Apfelkompott enthält. Das kannte ich noch nicht.
Anstrengend war es, die Masse im heißen Wasserbad (50°C) 10 min zu rühren.
Anschließend soll man mit dem Spritzbeutel dicke Tupfen dressieren und die Tupfen dann mit den Händen zu Kegeln formen. Da sind sie wieder. Die Kegel.
Den Schritt mit dem Spritzbeutel habe ich weggelassen und meine kleine Menge mit dem Teelöffel portioniert.
Ich glaube, Kegel formen liegt mir nicht. Felders sind viel höher und gefälliger.
Und geschmeckt haben meine auch nicht so gut. Leicht klebrig und halt nach Kokos. :-P
Ich mag nun mal keine Kokosmakronen.

Ich bin mir sicher, es gibt einen Zusammenhang zwischen dem, was man nicht gerne isst und was man nicht kann. Denn mit vielen Dingen, die ich nicht mag, habe ich auch Schwierigkeiten.
Bonbons, Blätterteig und halt auch Kokosmakronen.
Ich bin gespannt auf die Kokos-Macarons, die ich mir im Laden auch nie kaufen würde.

Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Das Rezept ist aus dem Kapitel "Petit Fours und Mignardises".

Kommentare:

  1. Mit Deiner Vermutung, dass Nichtmögen mit Nichtkönnen in Verbindung steht, hast Du sicherlich recht. Deshalb koche und backe ich meistens nur Sachen die ich mag *gg*, bei allen anderen besteht auch bei mir die Gefahr, dass das Ergebnis nicht so der Hit ist.
    Liebe Grüße Danii

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  2. Mari, ich denke mit deiner Vermutung liegst Du sicher richtig. Wenn man etwas nicht mag, geht man schon unterbewust ganz anders an die Sache ran. Zumindest geht es mir oft so.
    Aber wegen der Form solltest du nicht so kritisch sein (ich weiß das ist schwer), denn ich sah zuerst nur das Foto und die Überschrift und dachte mir: "Oh, das sind aber schöne Makronen, warum sehen meine immer aus wie ein Häufchen Elend?" ;)
    Liebe Grüße,
    bajka

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  3. Mir ging's genau wie bajka - ich sah das Foto und dachte: Wow!
    Schön! Im Gegensatz zu dir, Mari, esse ich wahnsinnig gern Kokos. Ich hätte sie gern probiert, da ich die Zubereitung mit Apfelkompott auch eher seltsam finde.
    Liebe Grüße Maren

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