Samstag, 1. Februar 2014

Felders Lektion 108: Kaffee-Maronen-Brownies


Auf diese Brownies habe ich mich sehr gefeut. Kaffee im Kuchen mag ich und Maronen ebenso.
Muss einfach gut sein, dachte ich.

In den Teig wandert Instantkaffee. Ich habe lösliches Instant-Kaffeegranulat verwendet und dieses vorher durch ein Sieb gedrückt, damit es sich besser auflöst. Granulat neigt leicht zum Klumpen.
Desweiteren habe ich die Zuckermenge von 100 g auf 80 g reduziert, was völlig ausreichend war, fand ich.

Problem Nr 1 war die Wahl der Form. Es fehlt eine Angabe zur Größe. Den Fotos nach würde ich auf 30 cm x 20 cm tippen, aber ich denke, mit einer kleineren Form von etwa 25 cm x 17 cm fährt man besser.

Etwas merkwürdig fand ich die Formulierung "Wenn der Brownie eine schöne schokoladenbraune Farbe hat, aus dem Ofen nehmen ..." .

Schließlich hat bereits die eingefüllte Schokoladenmasse solch eine Farbe. :-P

Auf den ausgekühlten Brownie wird Maronencreme gestrichen und schließlich wird der Kuchen mit einer Schokoladenglasur übergossen.

Geschmacklich ... schwierig zu sagen. Ich fand den Brownie zu mächtig, und nicht saftig genug. Vieleicht war er auch ein, zwei Minuten zu lange im Ofen. ^^;;

Wie dem auch sei, bei mir konnte der Brownie nicht punkten, auch wenn ich die Idee selbst gut finde mit Kaffee und Maronen.
Diese Kombination gab es übrigens schon einmal bei der Maronencreme.

Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Das Rezept ist aus dem Kapitel "Schokoladige Leckereien".

1 Kommentar:

  1. myummiiii!! Da schaut man mal ein paar Tage nicht auf deinen Blog und nun mag ich direkt wieder in die Küche gehen zum backen....
    Ich liebe Brownies!! Mein Lieblingsrezept dafür stammt von der Website USA-Kulinarisch. Locker und schön saftig, so wie es sein muss :D
    jetzt habe ich auch endlich eine Idee, was ich aus meinen letzten Maronen machen werde...

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