Mittwoch, 13. November 2013

Felders Lektion 44: Kristallisierte Rosenblätter


Diese Blätter müssen zwar über Nacht trocknen, aber ansonsten sind sie ruckzuck hergestellt.
Einfach Rosenblätter mit Eiweiß bepinseln und in Zucker wälzen. Trocknen lassen fertig.

Da ich solche Blütenblätter noch nicht kannte, war diese Lektion für mich eine interessante Erfahrung.



Das getestete Rezept stammt aus dem Buch "Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder.
Die Buchvorstellung findet ihr HIER.

Kommentare:

  1. Oh da kenn ich mal etwas. ^^ Vll. lässt du dich auch vom Namen täuschen. Ich kenne es z.B. unter "kandierte Veilchen" man kann aber auch andere Blüten nehmen wie Lavendel oder auch Beeren. Für was hast du denn die Rosenblätter weiter verwendet? Und wie schmecken sie?

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    1. Ich dachte immer, dass kandierte Blüten die sind, die dicker überzogen sind. Und richtig fest sind. Kandieren hat doch was mit Einlegen in Zuckerlösung zu tun. Aber beim Recherchieren scheinen tatsächlich beide Begriffe in Zusammenhang mit Blüten verwendet zu werden.

      Da es nur darum ging, die Lektion abzuarbeiten, war keine weitere Verwendung vorgesehen, weswegen ich auch eine normale, also gespritzte Rose verwendet habe. Diese habe ich natürlich nicht gegessen, sondern anschließend entsorgt.^^

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  2. So ähnlich kenne ich das für ganze Rosenblüten, das sieht immer toll auf Torten aus.
    Liebe Grüße Danii

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    1. Ja, ich habe bei der Lektion auch gleich an deinen "Kandierte Rosen" - Post denken müssen.^^

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  3. Ist das dann nur Dekoration oder sind die essbar? Sehen hübsch aus :)

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    1. Wenn man unbehandelte Rosen verwendet, können diese auch gegessen werden.
      Ich selbst habe Rosenblätter noch nicht gegessen. Chrysanthemenblüten hatte ich schon mal. :-D

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