Dienstag, 14. Mai 2013

Wochenrückblick 6.5. - 12.5.

Die letzte Woche war richtig heftig und für Psyche und Körper eine harte Belastungsprobe. Ich möchte euch allen ganz herzlich danken für eure Anteilnahme und euren warmen Zuspruch.
Geprägt war die Woche auch von den Tchibo-Posts. Mal sehen, ob da von Tchibo noch was kommt.
Ich bin jetzt im Endspurt mit meiner Arbeit und daher gibt es nur einen Mini-Wochenrückblick ohne Einblick in mein Seelenleben.

Montag, der 6. Mai 2013

Auch bei mir hat der Spargel Einzug gehalten und so gibt es zum Mittag Pasta Primavera.


Dienstag, der 7. Mai 2013

Abendessen für Kazu wird in der Kinder-Box vorbereitet, da ich diese befüllt für das Tchibo-Projekt brauchte.

Das Essen in der Box hat übrigens für mich und Kazu gereicht.
Außerdem habe ich noch Rhabarber Mushipans gebacken. Immer wieder gerne.


Mittwoch, der 8. Mai 2013

Der Opa kommt, damit ich nachmittags noch zum Arbeiten komme.

Donnerstag, der 9. Mai 2013, Christi Himmelfahrt

Mann und Kind sind zu Fabians Schwester gefahren. Ich nutze den Tag doch tatsächlich NUR zum Arbeiten.
Ich muss jedoch zugeben, dass ich in den Pausen vom Backen geträumt habe.

Freitag, der 10. Mai 2013

Der Kindergarten ist heute zu. Kazu und ich verbringen einen schönen Tag. Ein Wechsel aus miteinander spielen, Fahradfahren und Arbeiten. Ja, ich habe Kazu gesagt, dass ich arbeiten muss, und mittlerweile versteht er das, und geht in seinem Zimmer spielen. Oder er sitzt ganz still neben mir und malt und guckt mir beim Arbeiten zu.

Samstag, der 11. Mai 2013

Mein Mann fährt mit Kazu raus in den Garten zu meinen Schwiegereltern.
Der Rhabarber lockt und ich koche uns schnell eine Rhabarbercreme mit Erdbeersoße.
Da meine Männer aber spät nach Hause kommen, wird es die für beide erst morgen geben.


Sonntag, der 12. Mai 2013, Muttertag

Wir frühstücken und Kazu schmeckt die Rhabarbercreme so gut, dass er auch noch das Glas vom Papa aufnascht.
Da ich heute wieder arbeiten muss, rufe ich bei meiner Mutter an, um ihr einen schönen Muttertag zu wünschen. Meine Mutter legt da sehr, sehr, sehr viel Wert drauf.
Ich rufe an.
"Ja?"
"Hier ist Beate."
"Wann kommst du?"
"?_? Wieso kommen, ich wollte dir einen schönen Muttertag wünschen."
Ihr Tonfall wird deutlich kalt.
"Letztes Jahr bist du auch schon nicht gekommen."


Und tatsächlich. Ich blättere in meinem Tagebuch zurück und finde den Eintrag.
http://mari-to-kazuo.blogspot.de/2012/05/alles-mohre-oder-was.html

Seufz. Ich kann Muttertage nicht leiden.
Aber ich fand es toll, wie viele Leute für ihre Mütter wunderschöne Sachen gezaubert haben.
Vor allem vertreten war die Kombination weiß-rosa.
Die Muffins von Marli fand ich ja sehr hübsch.
Wie auch das ganz süß ausgarnierte Schokokuchenherz der Anfängerin.

Ich werde wohl nachträglich für meine Mutter einen Hefeblechkuchen mit Obst backen, den sie sich immer von mir wünscht. So etwas gibt es in Japan nämlich nicht in normalen Geschäften.

So, das war es auch schon.

In Planung sind ein Post über das Thema "Japanische Mayonaise",
über "Was bringe ich als Mitbringsel von Deutschland mit nach Japan?"
und natürlich die noch ausstehenden Rezepte wie z.B. vom Vanilla Chiffon Cake etc, etc.

Tut mir leid, dass ich mich so kurz gehalten habe. Nächstes Mal wieder mehr.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche und ein schönes Pfingstfest.

Kommentare:

  1. Oh da scheinst du ja sehr fleißig gewesen zu sein! Viel Erfolg noch im Endspurt, hast es ja bald geschafft. :)
    Haha find ich gut, ja träumen darf man ja soviel man will. ;)
    Toll, auf den Post über die Mitbringsel bin ich schon sehr gespannt. Find das super interessant und ich kann mir Anregungen für Chisato holen.

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    1. Danke schön, Josi, für deinen Kommentar. Endspurt ja, aber ich hab das Gefühl, ich pfeif schon auf dem letzten Loch.

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  2. Na das ist ja süß von Kazu, dass er sich dann ganz ruhig neben dich setzt und malt^^
    Ich freue mich schon total auf die Posts über die Mayo und "Was bringe ich nach Japan mit"
    Rhabarber mag ich auch total gerne und ich war als Kind immer traurig, dass es an meinem Geburtstag(im September) nie Rhabarberkuchen geben konnte.
    Da gibt es diese Faustregel, dass Rhabarber nur in Monaten mit I am Ende verzehrt werden soll, wegen der Säure.
    Als Kind habe ich mal gesagt: "Warum heißt denn der September nicht Septembi, dann könnte es an meinem Geburtstag Rhabarberkuchen geben"

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    1. Ich weiß gar nicht, wann ich das erste Mal Rhabarber kennengelernt habe.
      Das muss irgendwann nach meiner Rückkehr nach Deutschland gewesen sein.

      Bei deinem letzten Satz musste ich spontan lachen. So lustig.
      Mittlerweile gibt es ja auch gefrorenen Rhabarber. Jedenfalls in Feinkostläden.
      Die Faustregel finde ich ja interessant. Obwohl es meist im Juli schon gar keinen Rhabarber mehr zu kaufen gibt.
      Argh, jetzt habe ich Lust auf Rhabarber bekommen. :-P

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    2. Ich glaube das ist auch so eine alte Bauernregel oder so.
      Wegen der Oxalsäure, die zu viel verzehrt für den Menschen ungesund ist, hat mir meine Mutter erklärt und der Anteil ist eben in dem besagten Zeitraum im Rhababer selbst unbedenklich.
      Ich hatte nämlich extra nochmal nachgefragt.
      Wir haben da auch so ein Familien"geheimrezept" für den Kuchen ;)

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  3. Sieht das wieder lecker aus, da bekommt man ja hunger und das obwohl ich gerade erst gegessen habe :D

    Manchmal ist das Leben wirklich anstrengend und verlangt einem ganz schön viel ab. Ich halt mich dann immer mit den Gedanken über Wasser das ja alles irgendwann wieder vorbei sein wird. Oder bei neuen Situationen, dass man sich irgendwann daran gewöhnt und dann besser damit umgehen kann.

    Auf die angekündigten Posts bin ich sehr gespannt!
    LG Melea

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    1. Danke schön Melea für dein Feedback. Leider heilen seelische Wunden nicht so schnell. Aber der Arbeitsstress geht nur noch paar Tage und ich freue mich schon so aufs Kuchen backen. Brauche nur noch Esser ...

      Liebe Grüße, Mari

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  4. Vielen lieben Dank für die Erwähnung in deinem Wochenrückblick, das ehrt mich wirklich sehr Mari!
    Japanische Mayonnaise - darauf bin ich wirklich schon sehr gespannt und stehe schon in den Startlöchern zum ausprobieren ;)
    Liebe Grüße,
    die A.

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    1. Wenn ich etwas wunderschön finde, stehe ich dazu und habe den Drang, das auch anderen zu zeigen. :-P
      Mal sehen, ob ich am Dienstag noch Mayo made in Japan finde.

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  5. Dann bin ich wohl mal wieder dran und schicke dir ganz ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen. Du kannst es sicherlich besser gebrauchen als ich. <3 Bin schon am Überlegen, ob ICH nicht lieber was für DICH tun kann? Veröffentlichst du noch das Rezept für die Pasta? Die sieht lecker aus!
    Ich hoffe mit deiner Mutter ist wieder alles ok?! Ich kann dich so gut verstehen. Ich mag auch keinen Muttertag, aber eher aus dem Grund, weil ich keine Mutter mehr habe.
    Ein großes Lob an Kazu. Oh man ist der niedlich. Schon so reif und unheimlich brav. Meiner würde nicht so brav daneben sitzen ;) Und du hast Erziehungsfragen? Also ich finde du machst das alles schon ganz richtig!
    Freu mich auf deinen Mitbringsel Post.
    Ganz liebe Grüße
    Maja

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    1. Danke schön Maja. Mittlerweile sieht die Welt schon wieder rosiger aus. Muss nur noch das Pflichtgeschenk zum Muttertag backen und kaufen (Hefekuchen + Blumen) und ihr dann nächsten Samstag vorbeibringen.

      Pasta Rezept folgt in Kürze.

      Liebe Grüße zurück,
      Mari

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  6. Das ist aber nett von dir liebe Mari, dass du die Herzilein-Muffins in deinem Wochenrückblick erwähnt hast, vielen lieben Dank!!
    Mich interessiert auch ganz besonders das Thema Mitgebsel. Darüber habe ich mir noch garkeine Gedanken gemacht, was sich da eignen könnte. Eine gute Idee!
    Alles Gute noch für die Arbeit, bei uns häuft sich auch alles gerade sehr... Aber es geht alles vorüber, wenn mans nimmt wie es kommt :)
    Liebe Grüße,
    Marli

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    1. Ich fand die halt wirklich hübsch.
      Danke für deinen Zuspruch. Auch dir viel Kraft.
      Ich hab's ja nun geschafft. *freu*

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Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar.