Dienstag, 7. Mai 2013

Tchibo im Test: Das Lunchbox-3er-Set


Das Lunchbox 3er Set, das im Rahmen der Themenwelt von Tchibo "Aufbewahren, Einfrieren, Zubereiten" angeboten wird, besteht aus drei gleichen Boxen in drei Farben, bei denen die Deckel untereinander ausgetauscht werden können.
Jede Box fasst 750 ml und ist ohne Deckel 5 cm hoch.
Zum Transportieren kann man die Boxen mit Hilfe des Klemmbügels fixieren.


Der Griff fässt sich jedoch unangenehm an, so dass das Set sicherlich nicht über eine längere Strecke getragen werden kann.
Eher nur vom Parkplatz zum Picknickplatz.

Die Deckel schließen sehr gut. Ich habe die Box mit Wasser gefüllt und hochkant über Nacht stehen lassen (natürlich in einer Schüssel drin). Es ist kein Wasser ausgetreten. Erst als ich die Box mit aller Kraft geschüttelt habe, traten ein, zwei Tropfen aus.

Die Boxen vertragen übrigens Temperaturen von -20°C bis +80°C.

Ansonsten hier der LINK zum Produkt aus der Reihe "TO GO - Genuss für unterwegs".

Wie lassen sich die Boxen nun verwenden?

Für eine Person ist das Set zu groß, es sei denn, man braucht Verpflegung für den ganzen Tag.
Aber für einen Familienausflug ist das Set genau richtig.

Ich habe es so gefüllt:


Oben: Couscous-Salat, dazu Gurken- und Tomatenstücke und gebratene Tôfu-Würfel mit einem Fläschen Sojasoßen-Dressing.


Mitte: Rolled Sandwiches (zwei übereinander), dazu Gewürzgurken und Silberzwiebeln und Cherry-Tomaten.


Unten: Obst (Weintrauben, Pflaumen, Mandarinenfilets und Birnenspalten)

Anm.: Die verwendeten Silikonförmchen gehören nicht zum Set dazu.

Fazit:
Die Boxen lassen sich sehr gut befüllen und haben mit 750 ml eine angenehme Größe. Vor allem der gut schließende Deckel und die fröhlichen Farben finde ich ansprechend.
Was mich stört, ist der Bügel. Er hält die Boxen zwar sicher fest, aber ich frage mich, ob ich ihn wirklich brauche. Nun, das wird die Zukunft zeigen. Gut ist, dass man ihn einfach weglassen kann.

Die Boxen lassen sich auch gut einzeln als Lunchbox verwenden. Möchte man noch eine Kleinigkeit zusätzlich mitnehmen, kann man diese in einer der kleinen Aufbewahrungsdosen verstauen.

Ich habe das mal wie folgt getestet:


Die Lunchbox enthält Kartoffelsalat auf japanische Art, dazu Mini-Romatomaten und Würstchen in den kleinen Dosen.
Die Farben verbreiten gleich gute Laune, wie ich finde.

Zu den kleinen Dosen gibt es in Kürze einen Extra-Post.

Kommentare:

  1. Tadaima~
    Ja ich bin wieder zurück :) Die drei Wochen waren viel zu schnell um.
    Danke für deinen Kommentar. Ich habe mich auch schon durch einige Berichte gelesen und neugierig bestaunt, was andere so mit den ganzen Boxen angestellt haben.
    Dein Couscoussalat und die rolled Sandwiches finde ich super.

    Liebe Grüße,
    Nina

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    1. Danke schön, Nina.
      Hab so durch mein Bento-Buch geblättert und da fiel mein Blick auf diese Rollen. :)
      Bin auf deine Japan-Posts gespannt.

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  2. Also Deine gerollten Sandwiches würde ich jetzt am liebsten vernaschen, mein Mittagessen war mit einem Apfel und einer Banane doch zu wenig.
    Ganz liebe Grüße Danii

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    1. Apfel und Banane klingt wirklich nicht viel. Da staun ich ja, wo du doch sonst immer so schöne Bento bei hast.:)

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    2. Man sollte morgens halt nicht verschlafen, das Obst habe ich im Rausrennen gegriffen. Ist halt blöd wenn man um 7 auf Arbeit sein muss und erst um 6:30 aufsteht und 20 Minuten Arbeitsweg hat.
      Lieben Gruß Danii

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  3. huhu!
    lecker sieht dein essen aus und kartoffelsalat auf japanische art klingt total interessant!
    glg,leila

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    1. hallo Leila!
      Danke schön. Den Kartoffelsalat stelle ich noch vor. Aber da ist nichts besonderes dran.
      Ich schreib dir auf deinem Blog weiter.

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